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28. Januar 2017 6 28 /01 /Januar /2017 13:09

„Ein Content-Management-System (CMS) ist ein Anwendungsprogramm, welches gemein-schaftliche Erstellung und Bearbeitung von Text- und anderen Multimedia-Dokumenten („Content“) ermöglicht und organisiert“. (Quelle: wikipedia.de, zitiert)

CMS - Kostenlose Anwendungen

Allgemein

„Content-Management-Systeme (CMS) sind Systeme für die Verwaltung und Administration von Content, insbesondere von Website-Inhalten. Sie halten die Daten medienneutral bereit und stellen den Content den verschiedenen Präsentationsplattformen zur Verfügung. Im Laufe der Jahre haben sich CMS-Systeme von Web-Tools zur Erstellung und Pflege von Websites und Web-Inhalten zu übergreifenden Informationsplattformen entwickelt, auf denen alle Aspekte des E-Business abgewickelt werden. Solche webbasierten Systeme werden auch als Web Content Management System (WCMS) bezeichnet“. (Quelle: www.itwissen.info, zitiert).

Wer im Intenet eine professionelle Website ode einen Blog betreiben will, kommt um eine Entschgeidung zu einem CMS-System nicht herum. Nachfolgend habe ich einige wertvolle Informationen zusammen gestellt.

 

CMS - WYSIWYG-Editor

Der wichtigste Teil jeden CMS ist der Editor. Beiträge werden dort CMS-typisch mit einem WYSIWYG-Editor erstellt, welcher alle notwendigen Funktionen mitbringt. So können Texte in Links, Listen, vorformatierte Muster umgewandelt, Medien eingebunden oder Texte aus Word übernommen werden sowie einiges mehr. Natürlich lässt sich im Editor auch zwischen Visual- und HTML-Ansicht umschalten.  Für die User, die lieber mit der Visual-Oberfläche arbeiten wollen, steht der Tinymce-Editor zur Verfügung, welcher standardmäßig nur mit den nötigsten Funktionen daherkommt, eine Erweiterung erfolgt  mit dem Plugin TinyMCE Advanced.

 

Die besten CMS-Systeme

Grundsätzlich lassen sich CMS-Systeme in folgende Anwendungsfelder gliedern:

Web-Content-Management: diese dienen der gemeinsamen Erstellung, Bearbeitung, Verwaltung und Veröffentlichung von Seiten und Inhalten (Texte, Bilder oder Multimedia-Inhalte).

Blog Publishing/News: Systeme für das Erstellen eines Blogs sollten Artikel, Kategorien, logische Verknüpfungen, zeitgesteuerte Veröffentlichungen sowie Web-2.0-Funktionen bieten.

Social Publishing/Communities: Der Fokus liegt auf der Entwicklung von Web-Communities, in denen die Funktionsumfänge über die Standardfunktionen der Inhaltsverwaltung hinausgehen. Die Community-Mitglieder können gemeinsam Inhalte erstellen.

 

Vorteile eines Content Management Systems

Sie benötigen keine HTML, PHP, Flash oder sonstigen Kenntnisse.

Sie können Ihre Website selbst mit einem Browser verwalten und Inhalte aktualisieren.

Sie können Inhalte jederzeit selbst ändern.

Vielzahl an Erweiterungen stehen zur Verfügung

Inhalt, Struktur und Design sind vollständig von einander getrennt.

Sie verwenden eine zukunftssichere Technologie (MySQL und PHP).

Überblick -  CMS (kostenfrei, freie Lizenzierung)

Wordpress  -  http://de.wordpress.org/

Joomla  -   http://www.joomla.org/

Drupal  -  http://drupal.org/ 

Typo3  -  http://typo3.org/

 

Wordpress

Wordpress ist die optimale Wahl für alle Blogging- oder News-Portale mit verhältnismäßig einfachen Seitenstrukturen. Hinzu kommt die einfache Integration von Plugins, die Vielzahl kostenloser Themes und eine komfortable Aktualisierung. Suchmaschinenfreundliche URLs  können ohne die Installation von Erweiterungen eingerichtet werden.

Die Administrationsoberfläche des WordPress CMS ist gut gegliedert und überschaubar. Die Medienverwaltung kann direkt aufgerufen werden und bietet einen Überblick über alle Medienformate auf der Internetseite mit Suchfunktion, Sortierung und Zuordnung zu den einzelnen Beiträgen. Das Einfügen von Medien kann direkt über den Editor erfolgen. Dadurch können unnötige Zwischenschritte vermieden werden. Über WordPress können standardmäßig Bilder, Videos, Audiodateien und weitere Medienformate direkt eingefügt und bei Bedarf auch skaliert werden.

WordPress bietet eine einfache Vorschau an, welche direkt in einem neuen Fenster aufgerufen wird und den gewünschten Artikel in dem Layout der Website anzeigt.

 

Joomla

Joomla ist vor allem in den USA eine sehr verbreitete CMS-Lösung. Die Anzahl der Downloads beläuft sich auf über 15 Millionen. Es stehen eine Vielzahl an Eweiterungen, Plugins und Module zur Verfügung. Diese können über die Website Joomlaos.org abgerufen werden. Joomla bietet neben gut designten und vielzähliger Templates einen übersichtlichen Administrationsbereich, der auch für Anfänger recht einleuchtend ist.

Die Popularität wird auch durch die Mitgliederzahlen von meh als 550.000 Teilnehmern im offiziellen sowie annähernd 150.000 im deutschen Forum deutlich (Stand Ende 2012). Die Installation ist zwar nicht ganz so einfach wie bei Wordpress, aber noch überschaubar und ohne Fachwissen zu bewerkstelligen. Das Gleiche gilt für die Verwaltung der Inhalte, wenn das Prinzip verstanden wurde, dass Inhalte nicht seitenbasiert, sondern objektbasiert verwaltet werden. Die Generierung von Templates ist äußerst bedienungsfreundlich und bietet eine modulare Template-Erstellung durch die dynamische Zuweisung von einzelnen, vordefinierten Inhaltselementen.

Joomla unterstützt grundsätzlich komplexere Seitenstrukturen als Wordpress, ist aber nicht so flexibel wie TYPO3 oder Drupal, da immer nur ein Hauptinhaltselement zugeordnet werden kann. Joomla ist somit optimal für kleinere bis große Seiten, wenn keine Freigabe-Workflows und keine Multidomain-Installationen erforderlich sind.

 

Drupal

Drupal ist für den Einsatz als Social-Publishing- oder Community-Portal mit dem Schwerpunkt Web 2.0 als Internet, Extranet oder Intranet prädestiniert. Durch den modularen Aufbau können aber auch Portale für Unternehmen und Konzerne realisiert werden.

Neben den Grundfunktionen eines Content-Management-Systems liegt der Fokus von Drupal im Aufbau von Social-Publishing- und Community-Portalen, wo Mitglieder eigene Inhalte erstellen und mit anderen Teilnehmern interagieren können. Die Grundinstallation ist extrem schlank, bietet aber bereits viele Web-2.0- und Community-Features wie zum Beispiel Weblogs, Foren und Tag Clouds. Die Verwaltung der Inhalte erfolgt dabei, wie bei Wordpress und Joomla, objektbasierend. Der modulare Aufbau von Drupal ermöglicht die Umsetzung von individuellen und komplexen Seitenstrukturen. Multidomain-Management ist ein Thema, das Drupal problemlos unterstützt. Die Verwaltung eines Cores mit Erweiterungen und gemeinsamen Benutzern ist in der Multidomain-Umgebung über mehrere Seiten hinweg möglich.

Drupal ist nur für Kunden zu empfehlen, für die die Webpräsenz ein wesentliches Vertriebs-und Marketinginstrument mit kundenspezifischen Erweiterungen ist (z. B. Kundenverwaltung mit aussagefähigem, flexiblem Backoffice), welches ständig technisch pflegen zu lassen dementsprechend auch finanziell unproblematisch ist.

Zur Erweiterung können Module installiert werden. Diese stellen entweder eine ganze Seite dar oder enthalten nur eine kleine Funktion. Derzeit gibt es für die aktuelle Drupal-Version über 3.500 . Drupal-Communities und Drittanbieter bieten weitere Module zum kostenfreien Download an.

 

Typo3

TYPO3 beinhaltet alle Funktionen, die ein Enterprise-Content-Management-System auszeichnen. In der Grundinstallation wird bereits eine multilinguale Unterstützung mit Fallback-Funktion bereitgestellt. Eine Multidomain-Unterstützung, um mehrere Seiten über eine TYPO3-Installation zu verwalten, wird ebenfalls ermöglicht. Die integrierte Rechteverwaltung ist sehr umfangreich und ermöglicht den Administratoren, unterschiedliche Rollen und Rechte für die Benutzer einzurichten.

Das kostenlose Content Management System TypoLight empfiehlt sich als leistungsstarke Lösung für fortgeschrittene Anwender. Einsteiger hingegen scheitern oft an der komplexen Bedienung. Der modulare Aufbau, die starke Konfigurationssprache Typoscript und die Möglichkeit, Veränderungen des Codes mit XClasses lokal auszulagern, machen TYPO3 nahezu unbegrenzt erweiterbar und anpassbar. Die Installation, Konfiguration und Administration erfordert Fachwissen, um Fehler zu vermeiden.

TYPO3 zeichnet sich durch die Ausrichtung als Enterprise-Content-Management-System aus und spielt seine Stärken vor allem bei größeren und oder komplexen Internet-, Extranet- oder Intranet-Projekten aus.

Bilder und Grafiken werden mit Typo3 nicht über HTML verkleinert, sondern physisch korrekt skaliert. Dadurch brauchen Autoren weder auf Dateigrößen, Grafikformate oder Pixelgrößen Rücksicht nehmen. Bilder können direkt aus den verschiedensten Medien (Digitalkamera, Scanner, CD-ROM etc.) in die Website integriert werden. Dabei übernimmt TYPO3 selbstständig die korrekte und weboptimierte Darstellung.

Als Nachteil bei TYPO3 ist die nicht gerade intuitive und optisch nicht ansprechende Benutzeroberfläche zu nennen, in welche man sich aber einarbeiten kann. Ähnlich wie bei Drupal ist für den Aufbau einer neuen Seite sehr viel möglich und entsprechend ist dieser Aufbau auch arbeitsintensiv.

Schwierig ist auch, dass jede Website ein mit TypoScript erstelltes Template braucht. Hier entsteht ein zusätzlicher Arbeitsschritt, den Experten durchführen sollten.

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin


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12. November 2016 6 12 /11 /November /2016 19:28
Aktualität

Suchmaschinen bewerten nicht nur die Qualität einer Webseite, die Ladegeschwindigkeit sondern auch die Aktualität. Die Aktualität entscheidet oft darüber, wie hoch Ihre Seite in den Suchergebnissen berücksichtigt wird.


Kriterien für einen hohen Einstieg in die Suchergebnisse
•Aktuelle Inhalte, Inhalte zu Trendthemen
•Viele gleichzeitige Empfehlungen aus sozialen Netzen
•Veröffentlichung von Pressemitteilungen, News und Blogartikel über die Seite
•Die Seite unterscheidet sich deutlich von anderen Seiten.


Kriterien für eine dauerhaft gute Platzierung
•Hohe Qualität der Inhalte
•Keinen doppelten Content
•Keinen Contentklau
•Viele eingehende Links von seriösen Webseiten
•Lange Verweildauer der Besucher auf der Seite
•Geringe Absprungrate der Besucher (Besucher springen nicht gleich wieder zu den Suchergebnissen zurück)
•Viele Besucher klicken in den Suchergebnissen auf den Link zu Ihrer Seite
•Besucher kehren immer wieder zurück
•Stetige Zunahme von eingehenden Links von anderen seriösen Webseiten
•Gute Besucher-Bewe
rtungen.

Im Ergebnis sei festgehalten, dass eine ständige „Pflege“ der Website oder des Blogs zu fordern ist. Nur durch die regelmäßige Überprüfung kann man den Anforderungen der Suchmaschinen gerecht werden. Gute Hilfen bzw. gute Informationen für Verbesserungsmaßnahmen und Korrekturen dabei sind Prüfprogramme wie Seitwert.de oder Seittest.de.


Kriterien für eine schnelle Abstufung
•Hohe Absprungraten (Besucher verlassen die Seite schnell wieder und kehren nicht zurück)
•Eingehende Links von vielen unseriösen Seiten; eingehende Links, die gekauft oder getauscht sein könnten
•Nur wenige Besucher klicken in den Suchergebnissen auf den Link zu Ihrer Seite
•Kopierte Texte und Inhalte
•Lange Lade- und Antwortzeiten
•Seite ist oft nicht erreichbar
•Schlechte Besucher-Bewertung

Nur wer ein klares Bild davon hat, wie sich die eigene Reputation durch die eigene Website (Blog) im Netz entwickelt, wird auch in der Lage sein, diese positiv zu steuern und frühzeitig negative Einflüsse gezielt abzuwehren.

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin

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22. April 2014 2 22 /04 /April /2014 20:23

Fehler vermeiden


Nachfolgend werden einige Fehler dargelegt, die im Bereich Webdesign vermieden werden sollten. Dabei geht es um Benutzerfreundlichkeit und  Ladegeschwindigkeit der Website.


Fixes Layout
Ein fixes Layout mit mehr als 1000 Pixel in der Breite wirkt sich negativ aus.  Bei einer Überschreitung dieser Zahl um nur wenige Einheiten entsteht bei einer Bildschirmauflösung von mehr als 1000 Pixeln Breite ein horizontaler Scrollbalken. Dies ist nicht  benutzerfreundlich und verleitet den Benutzer dazu, die Seite zu verlassen.


Header
Die Einrichtung des Headers mit mehr als 300 Pixeln führt dazu, dass bei niedrigeren Auflösungen der Inhalt der Seite nicht sofort sichtbar wird. Der Benutzer muss in diesem Falle zuerst runter scrollen, damit er den Inhalt sehen kann.


Footer
Es ist zu empfehlen, sich nach einer Mindesthöhe für den Footer der Website zu entscheiden. Wenn der Content bis ans untere Ende der Seite reicht und kein Footer vorhanden ist, wird der unterste Bereich an den Rand des Browserfensters "gedrückt". Dies ist für jeden Benutzer / User unangenehm und verleitet zum Wechseln der Seite.


Keinen Abstand zum Fensterrand
Dasselbe gilt für den Abstand des Inhalts zu den Seiten des Fensters. Wenn der Fliesstext gleich mit dem ersten Pixel vom linken Bildschirm-rand beginnt, wird das Lesen genauso erschwert.


Bild als Hintergrund
Ein Bild / eine Grafik als Hintergrund sollte vermieden werden.  Wenn jedoch ein Bild oder ein Hintergrund erscheinen „muss“, sollte der Hintergrund einfarbig sein, nicht allzu grelle Farbverläufe oder ein nicht störendes Muster verwendet werden.  Auch die Farbwahl ist wichtig: rote Schrift auf blauen Hintergrund oder zu kleine Schrift und dann noch in grauer Farbe „stört“ das Auge des Lesers. „Der Leser sollte Lust am Lesen haben“


Große Datenmengen
Oft werden Bilder nicht komprimiert / skaliert, so dass große Datenmengen geladen werden müssen. Diese behindern die Ladegeschwindigkeit einer Website.  Zu große Dateien benötigen auch beim Client viele Ressourcen.


Aufbau der Website
Oft werden Websites so aufgebaut, dass man den Inhalt erst einmal ausfindig machen muss. Zum Beispiel: eine Webseite wurde mit Navigationsbereichen gestaltet (Tabletts), zudem mit  Werbeanzeigen oder mit  Widgets bestückt, der Leser muss sich erst mühselig orientieren, um Inhalte zu finden. Dies kann die Lust des Lesers minimieren, gerade diese Seite weiter zu betrachten.  Der Leser will schnelle, zielgenaue Informationen erhalten. Langes  und mühseliges Suchen, insbesondere auf der Hauptseite (Homepage) verleitet zum Wechseln.


Eine Website sollte mithin benutzerfreundlich, übersichtlich, zielorientierend und mit wenig Werbung gestaltet werden. Werbung ist  zwar wichtig, aber weniger ist oftmals mehr.  Zu bedenken ist, dass Werbung oft nervt.

 

 

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin


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19. Oktober 2013 6 19 /10 /Oktober /2013 20:20
Web-Analysen nutzen

Das Internet ist seit langem nicht mehr nur eine reine Informationsplattform über gewisse Themen.  Die Internetuser sind mittlerweile sehr aktiv, um ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen und in einen Dialog zu treten. Statische Werbestrategien im Internet haben ausgedient. Je dynamischer die Internetuser reagieren, desto wichtiger wird es für Produkt- oder Dienstleistungsanbieter, in die Marketing-Strategie die Ergebnisse einer Web-Analyse einfließen zu lassen.


Das Internet ist ein Käufermarkt, von daher gesehen ist grundsätzlich auf die Bedürfnisse, Vorstellungen oder Probleme der User bzw. Kunden abzustellen.


Wichtig ist bei der Analyse,  die genaue Besucherzahl der Website zu kennen. Es gibt Tools, die genau prüfen können, ob Besucher nur kurzfristig (unter fünf Sekunden) auf Ihrer Website geblieben sind (in Fachkreisen als unechte Besucher benannt), ob die Besucher länger als 20 Sekunden Ihre Seite besucht haben (echte Besucher) und ob Besucher nicht nur Ihre Hauptseite sondern auch Ihre Unterseiten besucht haben.

 

Ist die Besucherzahl bekannt, kann man den nächsten Schritt einplanen und eine weitere Frage beantworten: woher kommen die Websitebesucher? Werden sie von Google weitergeleitet oder haben sie auf ein bestimmtes Werbebanner oder auf einen Textlink reagiert? Mit diesen Informationen lassen sich künftige Marketing-Aktionen und gezielte Verbesserungen planen und umsetzen.


Mit welchen Keywords / Schlagworten wurde bei verschiedenen Suchmaschinen gesucht? Mit der Antwort auf diese Frage können die Keywords der eigenen Firmenseite angepasst werden, um noch besser über Suchmaschinen gefunden zu werden. Flankierend sollten andere Keywords gesucht werden, entweder mit Google-Keyword-Tool, Google Analytics, durch Trends oder man untersucht die Quellcodes der Mitbewerber.


Welche Einzelseiten der Internetseite werden häufiger angeklickt als andere? Mit passenden Antworten kann man erfahren, was die Internetnutzer auf der Seite suchen und das Webangebot kann entsprechend angepasst werden. Internetuser suchen i.d.R etwas spezielles, insofern gilt es, zielgenaue Antworten geben zu können. Reichen die Ergebnisse der Tools nicht aus, können Umfragen weitere Ergebnisse liefern


Kritisches:

Web-Analyse-Tools liefern eine Flut an Informationen. Man tut gut daran, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die meisten Tools liefern allerdings auch Unmengen an Informationen, die häufig nur für Verwirrung sorgen.

 

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin


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1. Mai 2013 3 01 /05 /Mai /2013 19:58
Tipps Linkaufbau


Der erste Schritt etwas für seinen Vorrat an Verlinkungen zu tun, ist die Eintragung der Website in Webkataloge / Verzeichnisse. Diese sind zahlreich vorhanden. Allerdings zählen diese Links nicht mehr so viel wie noch vor ein paar Jahren. Aber um sein Bauwerk mit einem Fundament zu stärken, lohnt sich diese Mühe noch immer.

Weitere Möglichkeiten schnell an Links zu kommen ist das Schreiben und Veröffentlichen von Texten und Artikeln in Artikelverzeichnissen. Auch hier ist die Auswahl reichlich,  aber die Mühe lohn sich.

Das bisherige kann man als Pflicht abtun, die Kür und damit das eigentlich wichtige beim erfolgreichen Linkbuilding kommt jetzt. Verlinkungen von Themenrelevanten anderen Websites. Diese Verlinkungen (Backlinks) sind es, die für ein besseres Ranking in den Suchmaschinen verantwortlich sind.

Der einfachste und beste Weg ist der des persönlichen Kontaktes zum Seiteninhaber. Jede Seite verfügt über ein Impressum mit einer E-Mailadresse. An diese kann man nun eine Mail mit der Frage nach einem Linkplatz senden.



TIPPS
Moderater Linkaufbau: Speziell neue Websites sollten den Linkaufbau nicht zu schnell angehen, sondern zu Anfang eher wenige Links generieren und die Anzahl dann nach und nach steigern.


Content: Im optimalen Fall generiert man Links aus themenrelvanten Fließtexten, der eigentliche Inhalt (in dem sich der Link befindet) sollte daher so einzigartig und hochwertig wie möglich sein.


Nachhaltigkeit: Linkaufbau ist Ausdauersport und sollte daher nicht punktuell, sondern dauerhaft betrieben werden, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
Linkprüfung: So viele Aspekte eines potenziellen Links wie möglich vorab ermitteln und besonder sauf Faktoren wie Domain-, IP-Popularität, Herkunft und Kontext achten.

Themenrelevanz: Linkgebende Seiten sollten einen thematischen Bezug zum Linkziel haben, vor allem der Text, in dem Link (und Keyword) erscheinen muss diesen Punkt für optimale Ergebnisse so stark wie möglich beachten.


PageRank: Nicht zwingend potenziell linkgebende Seiten nach dem PageRank auswählen, sondern vor allem inhaltliche Qualitätsfaktoren berücksichtigen.


Widgets und Tools: Eigene Widgets mit Verlinkungen können helfen, Backlinks zu bekommen. Gleiches gilt für interessante Tools (z. B. Counter für soziale Netzwerke und Profile, PageRank Checker, etc.).

Soziale Netzwerke: Soziale Signale und Verlinkungen aus Twitter, Facebook und Co. werden von Google beachtet. Seit Google+ gestartet ist, macht es Sinn, seine Inhalte auch über soziale Netzwerke zu verbreiten und so direkt oder indirekt Verlinkungen zu generieren.

Tipps: verhalten sich ähnlich wie das 1×1, sie werden oft verlinkt. Daher macht es Sinn, Tipps zu erstellen und regelmäßig zu aktualisieren.

Fazit:


Die Zahl der Links alleine ist jedoch nicht entscheidend - es geht auch um das Linkprofil. Ihr Linkprofil - die Art und Verteilung aller auf Ihre Website verweisenden Links - sollte vielfältig und unterschiedlich sein.


Achten Sie auf unterschiedliche Linktexte, soweit Sie darauf Einfluss haben. Nehmen Sie z. B statt der Haupt-Keywords auch andere Begriffe.


Versuchen Sie, Links von Seiten zu bekommen, die für das Thema relevant sind. Diese Links haben mehr Gewicht als andere, auch wenn der Page-Rank nicht höher liegt.

 

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin

Web.: Coaching

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15. April 2013 1 15 /04 /April /2013 20:45
Web-Logbuch

Ein Blog oder auch Weblog …. aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird. (Quelle: Wikipedia)


In seinem Blog hält der Autor Gedanken, Aufzeichnungen und Begebenheiten, die seinen Interessen entsprechen, chronologisch geordnet fest. Die Beiträge sind sowohl Texte als auch Bilder und Audio- bzw. Videodokumente. Die veröffentlichten Beiträge und Kommentare sind oft auch per RSS-Newsfeed lesbar. Beiträge von Blogs können in der Regel von Lesern kommentiert, verlinkt, diskutiert oder auch in Sozialen Netzwerken gepostet / geteilt werden.


Eine Vielzahl kostenfreier Weblog-Systeme ermöglicht es in einfacher Weise einen  Einstieg ins Bloggen. Dabei zeichnen sich die Blog-Systeme wie etwa Blogger, Livejournal, Type-Pad, Overblog, Windows Live Spaces oder WordPress.com (Bloghoster) durch ihre einfache Bedienung aus. Die gewählte Weblog-Software kann als ASP-Dienst bei kostenlosen oder kostenpflichtigen Anbietern genutzt werden.

 

Als Content-Management-System steht das Blog-System Wordpress.org zur Verfügung. Diese Software muss  auf einen eigenen Webspace (Provider) hochgeladen  werden.Neben der Möglichkeit, mit Lesern Kontakt aufzunehmen, eignen sich Blogs auch für die Pressearbeit, Dienstleistungen, Produktbewertungen oder als Website.


Meeting-Blogs - Inhalt von Treffen oder Meetings

Service-Blogs - zusätzliche Informationen zu Produkten für Kunden

Kampagnen-Blogs - sind temporär angelegt und sollen eine PR- oder Werbekampagne unterstützen

Themen-Blogs - hier können Unternehmen ihre Kompetenz auf relevante Bereiche nachweisen

Produkt- und Marken-Blogs - im Mittelpunkt hier das Produkt selbst, bei Marken-Blogs die Marke. Damit ähneln sie am ehesten der klassischen Werbung.

Projekt-Blogs - werden speziell zur Zusammenarbeit mit Zulieferern, Marktpartnern oder intern geschaffen, um die Arbeit an einem speziellen Projekt zu begleiten und zu dokumentieren.

Executive-Blogs - dabei schreiben Mitglieder des Unternehmensvorstandes ein persönliches, namentlich gekennzeichnetes Blog (führend, leitend).


Blogging dient u.a. dazu … Vertrauen aufbauen … sich als Experte darzustellen …  sich zu informieren  … Traffic zu generieren … Kontakte zu knüpfen … Kunden zu binden  .…seine Reputation im Internet zu stärken.


Ein weiterer Pluspunkt von Blogs ist die Tatsache, dass stets aktuelle Inhalte und die Vielzahl relevanter Suchbegriffe helfen, im Netz erfolgreich zu agieren und seine Reputation zu stärken.

 

Einige Hinweise:


Als Thread wird hier die Gesamtheit der aufeinander folgenden Beiträge zu einem bestimmten Thema innerhalb eines Blogs bezeichnet.


Permalinks: Jeder Eintrag, bei manchen Weblog-Systemen auch jeder Kommentar, besitzt eine eindeutige und sich nicht verändernde, permanente Webadresse (URL). So können andere Nutzer oder andere Blogs direkt einzelne Texte anstatt des gesamten Weblogs verlinken.


Kommentar: Bei vielen Weblogs ist es möglich, eine eigene Meinung zu einem Eintrag zu veröffentlichen. Ein solcher Kommentar wird dann auf der gleichen Seite wie der Eintrag selbst angezeigt.

Bei vielen Weblogs kann man jedoch festlegen, ob der Kommentar sofort angezeigt oder moderiert wird, also vom Inhaber geprüft und dann freigeschaltet werden muss. Dies wird häufig angewandt, um Vandalismus und Spam in den Blogs zu verhindern.


Blogroll (Blogrolle) ist eine für den Leser öffentliche Linksammlung zu anderen Weblogs, Webseiten, Verlinkungen. Diese Linkliste ist auf dem Weblog sichtbar platziert. Insofern handelt es sich um Zuordnungen unterschiedlicher Themen durch Kategorien.


Schlagwortwolken (Tag Clouds) listen und gewichten die im Blog verwendeten Schlagwörter auf visuell eindringliche Weise. Sie helfen zum Beispiel beim Indizieren (Suchmaschinenoptimierung).

 

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk

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25. August 2012 6 25 /08 /August /2012 17:00
Sicherheit im Netz


Zu Beginn sollten Sie sich folgendes vor Augen führen: blindes Vertrauen im Internet ist fehl am Platz. Das beste „Schutzprogramm“ vor schädlichen Einflüssen aus dem Netz ist Ihr Verstand. Je mehr Sie mitdenken bzw. misstrauisch sind, desto besser.

Schauen Sie genau hin, bevor Sie eine Verlinkung anklicken, und lesen Sie sich den Absender und die Betreffzeile einer E-Mail durch, bevor Sie diese öffnen.

Sie müssen kein Computerexperte sein, um sich ein wenig mit der Sicherheit Ihres Rechners und Ihrer Daten zu befassen. Sie sollten sich lediglich so wie im realen Leben verhalten. Sie würden einem unbekannten Anrufer niemals Ihr PIN-Nummer nennen und Sie würden misstrauisch werden, wenn Ihnen jemand ein teures Produkt zu einem enorm günstigen Preis anbietet.

Die schnelle Verbreitung von Viren entsteht vorwiegend dadurch, dass Computernutzer ihre Systeme nicht genügend absichern. Oft besteht die Ansicht, „mir passiert schon nichts“. Auch wenn Sie Ihren Rechner geschützt haben, bedeutet dies noch nicht, dass Ihr Computer vollständig geschützt wird. Eine 100%ige Sicherheit gibt es nicht. Es wird immer eine noch nicht erkannte Lücke oder einen neuen Virus geben, der Ihr System befallen kann.

Problem Passwörter
erneuern Sie Ihre Passwörter in regelmäßigen Abständen. Beachten Sie dabei, dass z.B. Ihr Vorname oder der Name eines Familienangehörigen kein sicheres Passwort ist, und dass ein solches aus mindestens 10 Zeichen, besser noch sind 20 Zeichen bestehen sollte (Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen, Groß- und Kleinschreibung; alles gemischt). Erstellen Sie einen Merksatz und bilden daraus Ihr Passwort (z.B.: "Friedrich geht jeden Sonntag um  08:00 zur Kirche!?")

Ein Passwort-Tresor
Ein Passwort-Tresor (Passwort-Generator) sichert beliebig viele einzelne Passwörter mit einem so genannten Masterkennwort. Dieses Masterkennwort wird von Ihnen selbst erstellt und sollte absolut sicher sein. Dieses Passwort müssen Sie sich unbedingt merken, ansonsten ist „Schluss mit Lustig“). Wer das Masterkennwort weiß, kann den Tresor „öffnen“ und alle übrigen Passwörter lesen.

Passwort-Tresore verschlüsseln die Inhalte sicher stellen zudem weitere Funktionen zur Verfügung:

Anbieter:
Passwort.Tresor http://www.passworttresor.de    Freeware
Password Depot: www.password-depot.de/   kostenpflichtig
Password Safe: www.passwodsafe.de   Freeware
Password keepass www.keepass.info   Freeware
Password Roboform www.roboform.com/de/  Freeware + kostenpflichtig

Betriebssystem
Auch hierzu sollten Sie auf größtmögliche Sicherheit achten und regelmäßig die vom Hersteller empfohlenen Sicherheitsupdates durchführen. Nutzen Sie diese Funktionalität und stellen Sie sich die Updatefrequenz nach Ihren persönlichen Präferenzen ein. Diese Updates schließen i.d.R. Sicherheitslücken (sog. Sicheheits-Updates).
 
Browser
Der Browser, mit dem Sie im Internet surfen, ist ein weiterer Sicherheitsfaktor. Auch diese Software sollten Sie regelmäßig aktualisieren. Alle Browser bieten in ihren aktuellen Versionen automatische Updates über das Internet an.

Welchen Browser Sie nutzen, hängt von Ihren Präferenzen ab. Ich empfehle an dieser Stelle GoogleChrom oder Mozilla Firefox, die sich im Hinblick auf ihre Sicherheit bewährt haben.

Sollten Sie sich für Mozilla Firefox entscheiden, möchte ich Ihnen ein kleines AddOn namens NoScript (https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/722 oder direkt bei http://noscript.net) empfehlen. AddOns sind kleine Erweiterungsprogramme, die die Funktionen des Browsers ergänzen. No Script erlaubt das Ausführen von PlugIns wie z.B. JavaScript, Java oder Flash nur vertrauenswürdigen Sites und schützt damit Ihren Computer und Ihre Privatsphäre.

Das automatische Speichern von Passwörtern können Sie im Internet Explorer oder im Firefox folgendermaßen beenden.

Internet Explorer 6 und 7
Im Menüpunkt „Extras“ auf „Internetoptionen“ klicken, dann den Punkt „Inhalte“ wählen und dort auf „AutoVervollständigen“ klicken und das Häkchen bei „Benutzernamen und Kennwörter für Formulare“ entfernen.
Mozilla Firefox 2
Im Menüpunkt „Extras“ auf „Einstellungen“ klicken, dann den Punkt „Sicherheit“ wählen und das Häkchen bei „Passwörter speichern“ entfernen.

Der E-Mail-Client
Ein weiteres Sicherheitsrisiko stellt der von Ihnen verwendete E-Mail-Client dar. Versuchen Sie möglichst, Ihre Mails über den Webaccount eines großen Providers wie Freenet, Google, GMX oder Web.de zu verwalten. DieSE Webmailer sind mit Anti-Spam- und Anti-Viren-Software ausgestattet und minimieren auf diese Art das Risiko, dass ein infiziertes Dokument auf Ihren Rechner gelangt.

Dennoch sollten Sie im Mail-Bereich noch vorsichtiger sein: klicken bzw. öffnen Sie nicht jede Mail, die Ihnen unbekannt erschein. Schauen Sie sich den Absender an. Vermeiden Sie die automatische Vorschau einer E-Mail, denn auf diesem Weg können eventuell schädliche Inhalte direkt ausgeführt werden.

Spam-Mails
Viele Spam Emails enthalten beispielsweise ein Bild, das mit einer Nummer codiert ist. Wenn Sie
diese Mail öffnen, wird dieses Bild mit der für Ihre Mail entsprechend generierten Nummer vom Server des Spam-Versenders heruntergeladen. Dieser weiß dadurch, dass sich hinter Ihrer E-Mail-Adresse eine echte Person verbirgt. Von nun an werden Sie häufiger Spam von ihm erhalten.

Falls Sie Ihre Mails lieber offline lesen möchten, nutzen Sie z.B. das freie Programm Mozilla Thunderbird (http://www.thunderbird-mail.de).

Virenscanner
Ein Virenscanner ist für jedes System dringend zu empfehlen. Dieser bietet in der Regel einen sehr umfassenden Schutz des Systems. Achten Sie bei jedem Virenscanner besonders darauf, dass Sie die so genannten Signaturdatenbanken regelmäßig (am besten ein- oder mehrmals am Tag) aktualisieren (Echtzeit). Mit Hilfe dieser Datenbanken erkennt Ihr Virenscanner die unterschiedlichen Viren. Je aktueller die Signaturdatenbank, desto wahrscheinlicher ist es, dass das Programm auch neue Viren so bald wie möglich erkennt und entfernt.

Hersteller von Anti-Viren-Software:

Kostenpflichtig / Lizenzen

Kaspersky Antivir   http://www.kaspersky.de 
GData   http://www.gdata.de    
Symantec   http://www.symantec.de  
Avira Antivirus Premium   http://www.avira.com/en/for-home-avira-antivirus-premium

Kostenlos
Avira Free Antivirus   http://www.avira.com/en/avira-free-antivirus   
Avast Antivirus   http://www.avast.de 
Microsoft Security   http://windows.microsoft.com/mse

Malware
Unter dem Namen Malware werden viele schädliche Programme zusammengefasst. Hierbei handelt es sich  nicht um ein Virus, sondern diese „Programme“ Ihre persönlichen Daten oder Ihr Surfverhalten auszuspionieren.

Hier setzten Anti-Spyware-Programme an und versuchen über permanent aktualisierte Erkennungslisten, solche Schädlinge von Ihrem System zu vertreiben. Die aktuellen Versionen bieten ebenso wie ein Virenscanner einen Echtzeitschutz des Systems an. Dies bedeutet aber, dass diese Programme ständig im Hintergrund arbeiten und  Systemressourcen verbrauchen (Ihr PC wird langsamer!).

Anbieter
Spybot Search and destroy http://www.safer-networking.org/de/
Lavasoft AdAware http://www.lavasoft.de
Microsoft Security siehe oben

 

Schlusswort

Natülich gibt es noch weitere Anbieter für die oben erwähnten Hautbereiche. Aber Sie sollten sich dennoch auf die großen, bekannten Anbieter konzentrieren, da diese eine erhöhte Sicherheit bieten können.

 

Autor: Dpl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin

http://wilderichdalwigk.com

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23. August 2012 4 23 /08 /August /2012 09:37
Keyword-Dichte


Die Suchwort- oder Keyworddichte (von Englisch keyword density) beschreibt, wie häufig ein Begriff (das Suchwort) in einem Dokument vorkommt. Sie ist der Quotient aus absoluten Anzahl eines bestimmten Terms (Wort- oder Wortkombination) und der Anzahl aller Terme im Dokument. (Quelle: de.wikipedia.org)


In der Suchmaschinen-Optimierung wird versucht, die Suchwortdichte von Webseiten so anzupassen, dass eine hohe Platzierung auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen erreicht wird.

Neben den normalen Inhaltstexten ist darauf zu achten, dass Ihre Keywords auch im Seitentitel, in den Überschriften, in Linktexten und in den Title- und Alt-Attributen von Bildern enthalten sind. Ideal sind auch Keywords in Domain- und Dateinamen. In die Bewertung fließen auch Keywords aus den META-Angaben ein, wenn sie auch im Text vorhanden sind. Eine unnatürlich hohe Dichte an Keywords, womöglich noch als simple Aneinanderreihung, wird von Suchmaschinen erkannt und als Spam abgewertet.


Die Keyword Dichte einer HTML-Seite gibt an, wie oft ein Wort im Verhältnis zum ganzen Text vorkommt. Wenn z. B. der Gesamttext 100 Worte hat und ein bestimmtes Wort kommt fünfmal darin vor, so ist seine "Dichte" 5% (5 Wörter von 100). Die Keyword Dichte ist ein wichtigster Faktor für die Seitenoptimierung. Eine sehr geringe Dichte macht die Seite unwichtig für Suchmaschinen, und eine zu hohe Dichte weckt Spam-Verdacht. Empfehlenswert ist eine Keyworddichte eher im unteren Bereich (d.h. 2 bis max. 5%), auch wenn auf verschiedenen Seiten auch höhere Keyworddichten empfohlen werden.

Keywords bzw. Keyword-Phrasen (mehrere Wörter) sollten im Text früh erscheinen. Wie oft dies umgesetzt wird, hängt vom Volumen (Größe) des Textes / Content ab. Setzen Sie Ihre Keywords früh in Ihren <body>-Text ein. Ihr erster Abschnitt (Haupttext) sollte Ihre wichtigsten Keywords/Keyword-Phrasen mindestens zweimal beinhalten, vorzugsweise als Überschrift (h1, h2-tag) bzw. als erstes Wort des Abschnitts.


Machen Sie aber NICHT den Fehler, einen Schlüsselbegriff dauernd zu wiederholen, so wie jedes anderes Wort. Das wird von den Suchmaschinen als Spam angesehen und sie könnten eine Bestrafung in Ihrer Platzierung erleiden.
Sobald der erste Abschnitt fertig erstellt ist, wenden Sie sich Ihrem restlichen <body>-Text zu.

Wenn Sie eine Grafik verwenden, vergewissern Sie sich, dass sie das "alt"-Attribut (Bild-Beschreibung, alternative-Text) für die Grafik benutzen.


Natürlich sollte auch der eigentliche Text immer noch Keywords beinhalten - allerdings ist der Mittelteil Ihres <body>-Textes nicht ganz so wichtig wie der erste Abschnitt bzw. die ersten 300 bis 400 Buchstaben des <body>-Textes.

Am Ende Ihrer Webseite ist eine hohe Dichte an Schlüsselbegriffen wiederum wichtig. Normalerweise sind das Textlinks oder eine Zusammenfassung eines Produktes oder einer Dienstleistung. Schreiben Sie Ihre Keyword-Phrasen ruhig ein- oder zweimal fett und kursiv - solange Ihre Seite dadurch nicht seltsam aussieht.


Eine gute Idee ist, ganz unten auf Ihrer Seite Keywords beinhaltende Textlinks zu setzen sowie eine Zusammenfassung, die ebenfalls Ihre Schlüsselbegriffe beinhaltet.

Für die Keywordsuche stellt Google umfangreiche und vor allem kostenlose Tools zur Verfügung:
Das erste finden Sie unter: https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal.
Hier geben Sie Ihr Hauptthema ein und das Tool findet für Sie die passenden Keywords dazu. Angezeigt werden auch die monatlichen Anfragen und der Wettbewerb um das Keyword.


Unter http://www.google.com/insights/search können Sie gefundenen Keywords direkt miteinander vergleichen. Neben den Unterschieden im Suchvolumen erhalten Sie auch Infos und Trends in Anhängigkeit von Land, Region und Jahreszeit.

Weiterhin gibt es kostenlose Tools, die die Keyword-Dichte des eingegebene Textes ermiteln. http://keyworddensity.online-marketing-solutions.com/

 

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin

Web.: http://traffic-marketing-blog.de

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11. März 2012 7 11 /03 /März /2012 16:33
Bloggen richtig umsetzen

 

Ein Blog ist ein auf einer Webseite geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Online-Journal. Ein Blog ist ein für den Betreiber (Blogger) und seine Leser einfach zu handhabendes Medium. Das schnelle und einfache Hinzufügen von aktuellen Beiträgen (Content / Text) ist nur ein Vorteil von Blogs. Mit Blogs können Sie zielgerichteten Traffic (Besucher) anziehen.

 

Hier einige Anmerkungen und Hinweise (Blog-Optimierung)


Ziele stecken, aufschreiben und messen
Ich finde es persönlich wichtig sich Ziele zu stecken und darüber Statistiken zu führen. Dazu schreibe ich mir meine Ziele und die erforderlichen Abweichungen auf. „Gesprochenes vergeht, Geschriebenes bleibt.“ Zu diesen Zielen habe ich geeignete Maßnahmen und Schritte mit einbezogen (Es ist eine aussagefähige Excel-Tabelle entstanden). Statistiken helfen, welche Maßnahmen funktionieren und welche nicht. Messen Sie ab heute den Traffic, entweder mit einem kostenlosen Plugin (kleines Programm) oder mit einer kostenlosen Analyse-Software, wie Google Analytics. Einige Bloganbieter bieten sogar von Hause einen Besucherzähler an, wie z.B. http://over-blog.de

 

Betreiben Sie den Blog direkt auf Ihrer bestehenden Webseite
Sollten Sie eine Webseite mit PHP und MySQL (Erläuterungen siehe Wikipedia.org) besitzen, sollten Sie den Blog dort installieren. Ein Blog wird gern von anderen Webmastern verlinkt, gewinnt schnell Aufmerksamkeit, Vertrauen und hilft dem Suchmaschinen-Ranking (Erläuterung siehe http://Wikipedia.org ) für die gesamte Webseite.

 

Finden Sie heraus, was Ihre Zielgruppe liest
Wer einen neuen Blog bzw. Webseite betreibt, kennt das Problem: man schreibt, macht und tut, aber niemand liest es. Deswegen ist es so wichtig herauszufinden, welche Themen Ihre Zielgruppe interessiert oder was sie gerne lesen. Als hilfreich bei der Zielgruppenanalyse erweist sich der Besuch themenrelevanter Blogs oder der Besuch von Foren. Egal welche Hilfsmittel es gibt, eines liegt auf der Hand: wenn Ihre Blogs bzw. Artikel nicht gelesen werden, gibt es auch keinen ausreichenden Traffic.

 

Wählen Sie gute Überschriften
Um Aufmerksamkeit zu erwecken, ist eine gute Überschrift (Hauptschlüsselwort) wichtig. Gerade eine gute Überschrift soll den Leser animieren, den vollständigen Artikel zu lesen und länger auf der Seite zu verbleiben. Hat man einen Leser zum Weiterlesen gebracht und mit diesem Blog einen guten „Eindruck“ hinterlassen, so wird dieser Leser eher bereit sein, einen weiteren eigen Blog zu lesen, oder ein Bookmark zu setzen oder gar einen Kommentar zu verfassen.

 

Erstellen Sie gute Inhalte
In jeder Nische, zu jedem Produkt oder Dienstleistung, zu jedem Software- oder Hardware-Programm gibt es bestimmte Themen und Fragen, die häufig gestellt werden, aber nicht unbedingt abschließend beantwortet werden. Oder es können bestimmte Themen selbst durch einen detaillierten Fachbeitrag ergänzt werden.

 

Schreiben Sie interessante Beiträge, die Sie selbst und Ihre Zielgruppe gerne lesen. Liefern Sie Hilfestellungen und bieten Sie einen Mehrwert für den Blogleser. Erstellen Sie Listen, wie Top-Rankings, Tipps, Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Checklisten usw. Oder starten Sie Artikelserien. Verlinken Sie in Ihren Beiträgen auf themenrelevante Webseiten mit Zusatzinformationen.

 

Eine hohe Aufmerksamkeit erreichen Sie auch, indem Sie etwas verschenken, wie E-Books, Gratis-Reporte, Schnupperkurse usw. Werden Sie ein Experte in Ihrer Nische bzw. in Ihrem Themenbereich. Dadurch schaffen Sie Vertrauen und stärken Ihre Reputation.Schreiben Sie über tagesaktuelle Geschehnisse, über News oder über Trends. Wenn Sie Beiträge schreiben, achten Sie auf die Rechtschreibung, Gliederung und Formatierung (optisch ansprechende und leicht verdauliche Absätze). Verwenden Sie Bilder, interaktive Elemente (Multimedia), Charts, Grafiken oder Statistikauswertungen in grafischer Form.

 

Bleiben Sie menschlich (authentisch)
Die Art und Weise, wie Sie Dinge ansprechen und beschreiben, Ihr Einfühlungsvermögen und Ehrlichkeit sind wichtige Elemente. Wenn Sie dieses berücksichtigen,  werden ausreichende Feed- und Stammleser bekommen.  Wenn Blogleser der Meinung sind, Sie schreiben nur, um sich selbst zu "darzustellen, womöglich auch noch mit Übertreibungen", dann kann es sehr schnell passieren, dass Ihre Besucherzahlen fallen und Sie nicht Ernst genommen werden.

 

Nutzen Sie die beste Zeit in der Woche für gute Beiträge
Dazu ist es erforderlich, mit Hilfe einer statischen Auswertung zu erfahren, wann Blogs zu welchem Zeitpunkt am Häufigsten gelesen werden. Wenn Sie Blogbeitrage bekannt machen wollen, wählen Sie immer die beste (Lese) Zeit.  

 

Halten Sie Ihren Blog aktuell
Wenn Sie einen neuen Blog starten, ist es sehr wichtig, regelmäßig zu schreiben. Die Aktualität eines Blogs ist ein Garant für viele Besucher. Aktualität bedeutet, regelmäßig neue Artikel, Kommentare oder allgemeingültige (kostenlose) Informationen in das Blog aufnehmen.

 

Kommunizieren Sie mit der Netzgemeinschaft
Werden Sie in ähnlichen Blogs, Foren oder soziale Plattformen aktiv. Schreiben Sie Forenbeiträge, Antworten Sie auf Fragen und kommentieren Sie andere Blogbeiträge. Sie erhalten dadurch mehr Aufmerksamkeit und Zustimmung.

Fragen Sie die Leser, ob ihnen der Beitrag gefallen hat und ob sie ihn bei Mister Wong, Webnews oder icio „bookmarken“ (Lesezeichnen setzen). Lassen Sie Kommentare und Diskussionen zu. Erlauben Sie anderen Blogbetreibern das Setzen von Trackbacks (Als Trackback wird eine Funktion bezeichnet, mit der Blogs Informationen über Backlinks in Form von Reaktionen bzw. Kommentaren durch einen automatischen Benachrichtigungsdienst untereinander austauschen können; Quelle Wikipedia). Antworten Sie möglichst auf alle Kommentare in Ihrem Blog. Ignoranz wirkt sich negativ aus.

 

Pingen“ Sie Ihre Beiträge.
 Pingen dient der schnellen Indexierung bei Technorati und der Google Blogsuche. Dies führt zu steigenden Besucherzahlen durch das Auftauchen dieser Inhalte in den Suchergebnissen.Das Ping-Modul schickt nach seiner Aktivierung automatisch Nachrichten an die Website pingomatic.com.

Der Dienst  Ping-O-Matic wiederum leitet die Aktualisierung weiter an die großen Blog-Suchmaschinen. Eine Aufstellung von Blog-Verzeichnissen finden Sie am Ende dieses Beitrages.


SEO für Blogs

Suchmaschinenoptimierung hat nur das eine Ziel: eine gute Platzierung in den Suchergebnissen. Je höher man in den Suchergebnissen platziert ist, desto mehr Traffic bekommt man über seinen Eintrag.Kriterien sind u.: Permalinks, Titel-Tags, Hauptschlüsselwort, Hauptschlüsselwort mehrmals im Text einfügen, Alt-Texte, Navigation, H1-H3-Tags, Kategorien, interne Verlinkung und eine gute externe Verlinkung.

 

 

Anmerkung:

Ein Ping ist ein automatisches Signal, welches ihr Blog-System automatisch an voreingestellte Adressen versendet, um denen mitzuteilen, dass in ihrem Blog ein neuer Bericht erstellt wurde. Das Blog-Verzeichnis schickt daraufhin einen Crawler/Robot los, der ihren neuen Bericht erfasst und einen Ausschnitt davon im Verzeichnis präsentiert, bzw. auffindbar macht.

      Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin


BILD-WVD.jpg

Web:  http://wilderichdalwigk.com 

Blog:  http://traffic.wvd-beratung.de 


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11. Juni 2010 5 11 /06 /Juni /2010 12:44
Blog-Hosting-Services oder Webhost 


Ein Blog oder auch Weblog ist ein auf einer Website geführtes und damit - meist öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als Bloggen bezeichnet. Unter Bloggen versteht man allerdings auch das Veröffentlichen von Informationen. Somit ist bloggen ein Synonym für publizieren und Blogger sind demnach Publizisten.

 

In der Zwischenzeit bieten sich Blogs als hervorragendes Marketing-Instrument an. Die Begriffe "Blog", "Blogger" und "Bloggen" haben in den allgemeinen Sprachgebrauch Eingang gefunden und finden sich inzwischen im Duden wieder.

 

Um einen oder mehrere Blogs im Internet zu veröffentlichen, benötigen Sie keine Programmierkenntnisse. Es bedarf auch keinerlei Kenntnisse im Webdesign. Professionelle Blog-Anbieter liefern bereits eine Menge sehr guter Designs, die sich zum Teil auch an gesonderte Wünsche anpassen lassen. Sie müssen nicht einmal Geld für eine eigene Internetadresse oder für Internetspeicher ausgeben. In der Zwischenzeit stehen eine Menge Blog-Hoster im Internet bereit, einen kostenfreien Blog zur Verfügung zu stellen.

 

  Kostenloser Download
  Hinweise und Tipps
Aber es stellt sich auch die Frage, ob man einen Blog selbst hosten (z.B. Wordepress.org)  oder ob man sich für einen Blog-Hosting-Service ( z.B. Blogger.com) entscheiden soll.
Zur besseren Entscheidung einige Überlegungen:
Blog-Hosting-Services

Eine  Bloginstallation muss nicht selbst durchgeführt werden. Alle notwendigen Elemente werden zur Verfügung gestellt, der Nutzer kann unmittelbar die Elemente nutzen betexten. Ein Webhost und eine eigene Domain werden nicht benötigt, diese werden nach Anmeldung sofort zur Verfügung gestellt. Wartungen oder Änderungen werden automatisch vom Blog-Hosting-Service durch geführt.

 

Allerdings müssen besondere Features (Design) gegen einen Aufpreis erworben werden. Einige Blog-Hosting-Services bieten besondere Features nur gegen eine kleine Extra-Gebühr an. Es wird alles zur Verfügung gestellt, was benötigt wird: freie Textelemente, Kommentar-Element, Element-Katalog oder weitere Elemente wie Profil, Links, Blogroll, Communities. Diese Elemente werden als Widget, Sidebar oder auch als Gadget bezeichnet.

 

Einige Bloganbieter, kostenlos:

Blogger.com, over-blog.de, Wordpress.com, MyBlogLog.com, blog.de,  blogger.de

Weitere Hinweise zu Blog-Anbietern unter wer-weiss-was.

 

Webhosting - Blogs zum selbst Hosten

Das Internet lebt von der Vielfalt der Anwendungen, über welche Bilder getauscht, Freunde gefunden und Blogs geschrieben werden (Web 2.0- System). Um diese Skripte betreiben zu können, bedarf es einem Anwendungshosting (für CMS, Blogs). Diese Skripte sind optimal auf die Bedürfnisse einer Web 2.0-Applikation zugeschnitten.

Gute Leistung, Sicherheit und Datenschutz, gute Verfügbarkeit, Performance und Sicherheit werden durch diese Anbieter zur Verfügung gestellt.

Im Gegensatz zu den Blog-Hosting-Services ist beim „Webhosting“ der Einsatz einer Top-Level Domain anstatt einer Subdomain möglich. Mehre Top-Level-Domains und Subdomains werden zudem angeboten – unter einer Anmeldung.

Man hat mehr Möglichkeiten in der Gestaltung des Designs, bei der Auswahl von Templates und mit der Einbeziehung von Plugins. In vielen Fällen können verschiedene Templates kostenfrei im Internet herunter geladen werden. Ebenso können eigene Banner, Bilder oder Anzeigen gestaltet und eingebunden werden.

Auch ein Umzug zu einem anderen Anbieter ist wesentlich einfacher. Allerdings ist diese Art des Bloggings nicht kostenlos, sondern Webhost und Domain sind kostenpflichtig.

Den jeweiligen Blog muss man selbst installieren, einrichten und upgraden. Es gibt keinen Support bei Fragen oder Problemen. Auch Kenntnisse für einen File Transfer (z.B. FileZilla) werden erforderlich. Auch der persönliche Zeitaufwand kann sehr hoch sein.

Anbieter z.B.:

United-Domains.de, 1und1.de, Strato.de, Webhostone.de, Webspace4all.eu, Celeros.de
Ergebnis:
Wer sich nicht mit technischen Problemen ärgern möchte, sollte freie Blog-Hosting-Anbieter wählen, jedoch immer gebunden an eine Subdomain.
Für Nutzer, die eine individuelle Gestaltung möchten, die mehrere Domains oder mehrere Subdomains benötigen, sollten sich zu einem Webhost gegen Bezahlung entscheiden.

Autor: Dip. Kfm. Wilderich vonDalwigk, Eutin

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