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8. April 2012 7 08 /04 /April /2012 13:09
Möglichkeiten vom Content-Marketing zu profitieren


„Inhalte im Sinne des Content Marketings können z. B. Texte, Bilder, Videos, Podcasts oder (Info-) Grafiken sein.  …  Content Marketing veröffentlicht seine Inhalte auf Unternehmens-websites, eigenen Blogs, auf Social-Media-Plattformen wie Twitter, Facebook oder Google+, auf Plattformen für nutzererzeugte Inhalte wie YouTube oder Flickr oder über klassische und Online-PR“. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Content_Marketing)

 

Diese Definition auf Wikipedia beinhaltet Kreativität und Management, aber insbesondere taktisches Verhalten; einige davon sind Ideen, wie Sie jede Art von Content interessanter machen können, andere beinhalten Strategien, um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen, wieder andere sind hilfreich bei der Traffic-Generierung, ein paar helfen bei der Konvertierung von Interessenten zu Käufern.

 

Nachfolgend möchte ich einige „Taktiken“ darlegen, die Sie sofort umsetzen können.

 

Erstellen Sie auf Facebook eine eigene Fanpage, um sich so eine weitere Plattform für Interaktion zu schaffen.

 

Wählen Sie aus Ihrem Blog die populärsten Post (mit den meisten Lesern), fügen Sie ein paar gute und passende Bilder hinzu, gestalten daraus eine Powerpoint-Präsentation und erstellen daraus ein Video für Youtube.

 

Um den Mikro-Blog Twitter wirklich effektiv zu nutzen, sorgen Sie dafür, dass Ihre Tweets unterhaltsam, lustig und/oder persönlich sind. Die richtige Ausgewogenheit zwischen Verkaufs-Tweets und Tweets zur Beziehungspflege sollte bei 10% zu 90% liegen.

 

Kunden-Newsletter funktionieren besser, wenn sie nicht zu ausgefallen im Format und Design sind. Vier-Farb-Druck und Glanzpapier sieht zu sehr nach Werbung aus. Eine einfache Fotokopie auf normalem Papier sieht dagegen nach wertvollen Insider-Informationen aus.

 

Schreiben Sie einen Spezial-Report, der ein bekanntes Dauerthema auf interessante Art und Weise betrachtet.


Bieten Sie kostenlose Online-Seminare an, um Interessenten zu gewinnen.

 

Bieten Sie ein kostenpflichtiges Online Seminar an, in dem Sie Ihren Content weiter entwickeln und zusätzliche, wertvolle Informationen zur Verfügung stellen.

 

Erstellen Sie einen kostenlosen Kursus, der per Autoresponderals Email verteilt wird. Bauen Sie damit Vertrauen auf und binden Sie damit Ihre Kunden.

 

Schreiben Sie eine Serie von Blog Posts rund um Ihr Hauptschlagword (Keyword). Outen Sie sich in diesem Bezug als Experte.

 

Bauen Sie eine geschlossene Mitglieder Website auf (Community, Forum, Club), die an sich schon ein profitables Geschäft sein kann.

 

Erstellen Sie Ihr eigenes Wiki (siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Wiki ) auf einer kostenlosen Site, um Ihrem Publikum die Möglichkeit zu geben, mit Ihnen zusammenzuarbeiten und um sich gegenseitig zu unterstützen.

 

Nutzen Sie die Möglichkeit, Kommentare in anderen Blogs oder Foren zu schreiben. Auch hier sollte guter, interessanter Content verwandt werden.

 

Erstellen Sie Tabellen (die Deutschen lieben Tabellen ...  „die 20 besten…“), erstellen Sie Hilfsdateien oder eine Einkaufshilfe für Ihre Nische bzw. Produkt. Unterstützen Sie Ihre Kunden mit allen nötigen Informationen.

 

Schreiben Sie ein Editorial für ein Fachmagazin oder für eine Fachzeitschrift. Informieren Sie hierüber Ihre Leser / Kunden.

 

Schreiben Sie etwas Ungewöhnliches oder Verrücktes:  dadurch machen Sie jeden Content interessanter. So bekommen Sie zusätzliche Feedbacks.

 

Schreiben Sie einen Branchenreport oder ein Produktreport über ein spezielles Thema. Spezial-Reports werden immer gern gelesen.

 

Denken Sie daran: Sie müssen Ihre Site nicht als Blog bezeichnen, nur weil sie mit Hilfe von WordPress erstellt worden ist. Bezeichnungen wie „Shop, Coaching, Tutorial, Community“ sind Möglichkeiten, einem Blog ein Etikett zu geben. Klappern gehört zum Handwerk

 

Vergleichen Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung mit anderen Anbietern, nutzen Sie dazu Prüfprogramme und versuchen aus den Analysen heraus Ihre Werbemaßnahmen, Ihre Website oder Blog zu verbessern / zu optimieren.

Sollte Ihnen kein neuer Content mehr einfallen, dann finden Sie bestimmt eine Story auf DIGG oder auf anderen sozialen Netzwerken, die absolut nichts mit Ihnen zu tun hat. Diese Geschichte schreiben Sie dann so um, dass sie etwas mit Ihrem Geschäft oder Dienstleistung zu tun hat.

 

Nutzen Sie die Überschriften populärer Magazine, schreiben Sie dazu Ihre „Geschichte, Ihren Content, Ihre Fachbeiträge“.

 

Erstellen Sie einen monatlich erscheinenden kostenpflichtigen Newsletter, der entweder elektronisch oder auf Papier ausgeliefert wird und zwar zusätzlich zu Ihren kostenlosen Informationen.

 

Nicht vergessen sollte, dass Sie viele der obigen „Taktiken“ auch posten müssen, im Internet bekannt machen.

 

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin

Web: http://traffic-marketing-blog.de

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11. März 2012 7 11 /03 /März /2012 16:33
Bloggen richtig umsetzen

 

Ein Blog ist ein auf einer Webseite geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Online-Journal. Ein Blog ist ein für den Betreiber (Blogger) und seine Leser einfach zu handhabendes Medium. Das schnelle und einfache Hinzufügen von aktuellen Beiträgen (Content / Text) ist nur ein Vorteil von Blogs. Mit Blogs können Sie zielgerichteten Traffic (Besucher) anziehen.

 

Hier einige Anmerkungen und Hinweise (Blog-Optimierung)


Ziele stecken, aufschreiben und messen
Ich finde es persönlich wichtig sich Ziele zu stecken und darüber Statistiken zu führen. Dazu schreibe ich mir meine Ziele und die erforderlichen Abweichungen auf. „Gesprochenes vergeht, Geschriebenes bleibt.“ Zu diesen Zielen habe ich geeignete Maßnahmen und Schritte mit einbezogen (Es ist eine aussagefähige Excel-Tabelle entstanden). Statistiken helfen, welche Maßnahmen funktionieren und welche nicht. Messen Sie ab heute den Traffic, entweder mit einem kostenlosen Plugin (kleines Programm) oder mit einer kostenlosen Analyse-Software, wie Google Analytics. Einige Bloganbieter bieten sogar von Hause einen Besucherzähler an, wie z.B. http://over-blog.de

 

Betreiben Sie den Blog direkt auf Ihrer bestehenden Webseite
Sollten Sie eine Webseite mit PHP und MySQL (Erläuterungen siehe Wikipedia.org) besitzen, sollten Sie den Blog dort installieren. Ein Blog wird gern von anderen Webmastern verlinkt, gewinnt schnell Aufmerksamkeit, Vertrauen und hilft dem Suchmaschinen-Ranking (Erläuterung siehe http://Wikipedia.org ) für die gesamte Webseite.

 

Finden Sie heraus, was Ihre Zielgruppe liest
Wer einen neuen Blog bzw. Webseite betreibt, kennt das Problem: man schreibt, macht und tut, aber niemand liest es. Deswegen ist es so wichtig herauszufinden, welche Themen Ihre Zielgruppe interessiert oder was sie gerne lesen. Als hilfreich bei der Zielgruppenanalyse erweist sich der Besuch themenrelevanter Blogs oder der Besuch von Foren. Egal welche Hilfsmittel es gibt, eines liegt auf der Hand: wenn Ihre Blogs bzw. Artikel nicht gelesen werden, gibt es auch keinen ausreichenden Traffic.

 

Wählen Sie gute Überschriften
Um Aufmerksamkeit zu erwecken, ist eine gute Überschrift (Hauptschlüsselwort) wichtig. Gerade eine gute Überschrift soll den Leser animieren, den vollständigen Artikel zu lesen und länger auf der Seite zu verbleiben. Hat man einen Leser zum Weiterlesen gebracht und mit diesem Blog einen guten „Eindruck“ hinterlassen, so wird dieser Leser eher bereit sein, einen weiteren eigen Blog zu lesen, oder ein Bookmark zu setzen oder gar einen Kommentar zu verfassen.

 

Erstellen Sie gute Inhalte
In jeder Nische, zu jedem Produkt oder Dienstleistung, zu jedem Software- oder Hardware-Programm gibt es bestimmte Themen und Fragen, die häufig gestellt werden, aber nicht unbedingt abschließend beantwortet werden. Oder es können bestimmte Themen selbst durch einen detaillierten Fachbeitrag ergänzt werden.

 

Schreiben Sie interessante Beiträge, die Sie selbst und Ihre Zielgruppe gerne lesen. Liefern Sie Hilfestellungen und bieten Sie einen Mehrwert für den Blogleser. Erstellen Sie Listen, wie Top-Rankings, Tipps, Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Checklisten usw. Oder starten Sie Artikelserien. Verlinken Sie in Ihren Beiträgen auf themenrelevante Webseiten mit Zusatzinformationen.

 

Eine hohe Aufmerksamkeit erreichen Sie auch, indem Sie etwas verschenken, wie E-Books, Gratis-Reporte, Schnupperkurse usw. Werden Sie ein Experte in Ihrer Nische bzw. in Ihrem Themenbereich. Dadurch schaffen Sie Vertrauen und stärken Ihre Reputation.Schreiben Sie über tagesaktuelle Geschehnisse, über News oder über Trends. Wenn Sie Beiträge schreiben, achten Sie auf die Rechtschreibung, Gliederung und Formatierung (optisch ansprechende und leicht verdauliche Absätze). Verwenden Sie Bilder, interaktive Elemente (Multimedia), Charts, Grafiken oder Statistikauswertungen in grafischer Form.

 

Bleiben Sie menschlich (authentisch)
Die Art und Weise, wie Sie Dinge ansprechen und beschreiben, Ihr Einfühlungsvermögen und Ehrlichkeit sind wichtige Elemente. Wenn Sie dieses berücksichtigen,  werden ausreichende Feed- und Stammleser bekommen.  Wenn Blogleser der Meinung sind, Sie schreiben nur, um sich selbst zu "darzustellen, womöglich auch noch mit Übertreibungen", dann kann es sehr schnell passieren, dass Ihre Besucherzahlen fallen und Sie nicht Ernst genommen werden.

 

Nutzen Sie die beste Zeit in der Woche für gute Beiträge
Dazu ist es erforderlich, mit Hilfe einer statischen Auswertung zu erfahren, wann Blogs zu welchem Zeitpunkt am Häufigsten gelesen werden. Wenn Sie Blogbeitrage bekannt machen wollen, wählen Sie immer die beste (Lese) Zeit.  

 

Halten Sie Ihren Blog aktuell
Wenn Sie einen neuen Blog starten, ist es sehr wichtig, regelmäßig zu schreiben. Die Aktualität eines Blogs ist ein Garant für viele Besucher. Aktualität bedeutet, regelmäßig neue Artikel, Kommentare oder allgemeingültige (kostenlose) Informationen in das Blog aufnehmen.

 

Kommunizieren Sie mit der Netzgemeinschaft
Werden Sie in ähnlichen Blogs, Foren oder soziale Plattformen aktiv. Schreiben Sie Forenbeiträge, Antworten Sie auf Fragen und kommentieren Sie andere Blogbeiträge. Sie erhalten dadurch mehr Aufmerksamkeit und Zustimmung.

Fragen Sie die Leser, ob ihnen der Beitrag gefallen hat und ob sie ihn bei Mister Wong, Webnews oder icio „bookmarken“ (Lesezeichnen setzen). Lassen Sie Kommentare und Diskussionen zu. Erlauben Sie anderen Blogbetreibern das Setzen von Trackbacks (Als Trackback wird eine Funktion bezeichnet, mit der Blogs Informationen über Backlinks in Form von Reaktionen bzw. Kommentaren durch einen automatischen Benachrichtigungsdienst untereinander austauschen können; Quelle Wikipedia). Antworten Sie möglichst auf alle Kommentare in Ihrem Blog. Ignoranz wirkt sich negativ aus.

 

Pingen“ Sie Ihre Beiträge.
 Pingen dient der schnellen Indexierung bei Technorati und der Google Blogsuche. Dies führt zu steigenden Besucherzahlen durch das Auftauchen dieser Inhalte in den Suchergebnissen.Das Ping-Modul schickt nach seiner Aktivierung automatisch Nachrichten an die Website pingomatic.com.

Der Dienst  Ping-O-Matic wiederum leitet die Aktualisierung weiter an die großen Blog-Suchmaschinen. Eine Aufstellung von Blog-Verzeichnissen finden Sie am Ende dieses Beitrages.


SEO für Blogs

Suchmaschinenoptimierung hat nur das eine Ziel: eine gute Platzierung in den Suchergebnissen. Je höher man in den Suchergebnissen platziert ist, desto mehr Traffic bekommt man über seinen Eintrag.Kriterien sind u.: Permalinks, Titel-Tags, Hauptschlüsselwort, Hauptschlüsselwort mehrmals im Text einfügen, Alt-Texte, Navigation, H1-H3-Tags, Kategorien, interne Verlinkung und eine gute externe Verlinkung.

 

 

Anmerkung:

Ein Ping ist ein automatisches Signal, welches ihr Blog-System automatisch an voreingestellte Adressen versendet, um denen mitzuteilen, dass in ihrem Blog ein neuer Bericht erstellt wurde. Das Blog-Verzeichnis schickt daraufhin einen Crawler/Robot los, der ihren neuen Bericht erfasst und einen Ausschnitt davon im Verzeichnis präsentiert, bzw. auffindbar macht.

      Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin


BILD-WVD.jpg

Web:  http://wilderichdalwigk.com 

Blog:  http://traffic.wvd-beratung.de 


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9. Februar 2012 4 09 /02 /Februar /2012 19:33
Was ist Affiliate-Marketing?
08.02.2012 / Pressemeldung im Namen der AutorInnen. relevant.at

„Affiliate kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt "angliedern". Im Prinzip handelt es sich bei Affiliate-Marketing um einen internetbasierten Vertriebsprozess, der - vereinfacht ausgedrückt - nach folgendem Grundmuster funktioniert: der Anbieter eines Produktes bzw. ein Händler wirbt auf einer Homepage eines anderen (Vertriebspartner) für sein Produkt. In der Regel ist das ein einfacher Link, der direkt auf die Homepage des Händlers führt. Der Vertriebspartner, auf dessen Homepage der Link platziert wurde, bekommt für jeden Klick auf den Link des Händlers eine Provision bezahlt“


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7. November 2011 1 07 /11 /November /2011 22:07

Experte werden

Social-Media-Experte und Autor Wilderich von Dalwigk bescheibt persönlich und absolut hilfreich Grundregeln eines Internetgeschäfts. [Dieses Thema wurde vom Autor bereits unter einem anderen Titel veröffentlicht, nunmehr mit weiteren, wesentlichen Elementen] Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin


Zielsetzungen
Erfolgreiche Menschen wissen exakt, was sie wollen, sie suchen auch keine Ausreden, wenn etwas nicht geklappt hat. Denn Fehler sind nur Zwischenergebnisse und können behoben werden, hin zum eigentlichen Ziel. Kein Mensch erreicht große Ziele ohne Fehler und Rückschläge. Klare und eindeutige Ziele sind zu definieren.


Werden Sie zum Experten
Folgendes ist zu berücksichtigen: „Nur Experten verkaufen im Internet erfolgreich, Informationen werden in der Regel nur von Experten akzeptiert“.


Für eine Global-Nische müsste das Expertenwissen zur Verfügung stehen. Dies wird wohl in der Regel kaum zu schaffen sein. Von daher gesehen macht es Sinn, sich innerhalb einer abgegrenzten Nische fundiertes Fachwissen anzueignen. Kaum einer wird es Ihnen abnehmen, dass man sich als „Alleskönner“ darstellt. Wichtig im Internet sind die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen zu seinen Kunden. Dies kann man sich eben über einen „Nischen-Experten-Status“ aneignen.


Tun Sie ausschließlich das, was Sie können
Erfolgreiche Menschen tun fast immer, was ihnen Spaß macht, womit sie sich auskennen oder wovon sie überzeugt sind, dass es für sie oder andere nützlich ist. Suchen Sie sich daher Ihre Branche, Nische oder Ihr Geschäftsmodell, welches Ihnen am leichtesten von der Hand geht.


Team aufbauen
Bauen Sie sich ein Team auf. Nur mit einem Team können Sie langfristig und konstant einen stetigen Geschäftsaufbau erreichen. Unterstützen Sie dabei Ihr Team mit Know-how, Fachwissen und mit Ihren Erfahrungen. Auch Misserfolge können, soweit diese analysiert wurden, einen Aufbau fördern.

Firmenaufbau
Arbeiten Sie an Ihrer Firma. Zielsetzung, Corporate Identity, Strategien, Controlling, Nachbereitungen, Korrekturen in der Strategieumsetzung oder Hebelwirkungen sind entsprechende Elemente eines Firmenaufbaus.

Ausrichtung
Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche – dem Aufbau Ihres Geschäftes. Egal ob es sich um Infoprodukte oder reale Produkte handelt. Soziale Netzwerke, Blogs oder Artikelmarketing sind zwar wichtig, sollten aber nur einen geringeren Zeitaufwand verschlingen“ als der eigentliche Geschäftsaufbau. Der Aufbau steht im Focus, alle anderen Werbmaßnahmen oder Marketingmaßnahmen sind nachfolgende (nachrangige) Umsetzungen.


Arbeiten Sie länger und härter als alle anderen
Erfolgreiche Webmaster und Marketer sind meist “Arbeitstiere” – und das über Jahre hinaus. Sie lassen sich nicht durch Niederlagen abschrecken, sonder lernen daraus und engagieren sich noch stärker. Sie erarbeiten sich einen Expertenstatus, bilden sich ständig weiter und bauen Vertrauen auf, und das langfristig.


Seien Sie ehrlich und authentisch
Authentizität ist das “A und O”, besonders im Internet. Nur wer authentisch ist wird weiterempfohlen. Er löst virale Effekte aus oder bekommt ständig neuen Traffic. Erfolgreiche Webmaster verstellen sich niemals, sie texten vielleicht clever und nutzen Copywriting geschickt für ihre Produkte und Verkaufsseiten aus. Doch wenn es um Kundenkommunikation geht, sind erfolgreiche Webmaster authentisch. Ohne diese Charaktereigenschaften wird sich kein Internetmarketer lange an der Spitze halten können


Geben Sie sich nur mit hervorragenden Leistungen zufrieden
Eigene Leistungen sind die Bausteine persönlicher Entwicklung. Kein Mensch wird langfristig mit Mittelmaß irgendetwas erreichen können. Sein Sie daher bemüht, nur die besten Informationen in Ihren Blogs, Webseiten, E-books, Fachartikeln, Videos und Beiträgen zu veröffentlichen. Lassen Sie sich dazu als Experte ausbilden!


Widmen Sie sich dem lebenslangen Lernen
Lernen scheint für viele Erfolgreiche ein Schlüssel schlechthin zu sein. Wer es versteht, konstant und stetig sein Wissen zu verbessern wird Erfolg haben – flankiert von Ausdauer und einem konsequentem Handeln. Lernen Sie Details Ihres Business bzw. Ihrer Dienstleistung „auswendig“, um gegenüber Ihren Kunden als Experte glaubwürdig auftreten zu können!


Viele erfolgreiche Menschen haben sich bereits vor Jahren mit erheblichen Zeitaufwand Lern- und Lesetechniken angeeignet und sind davon überzeugt, die gesteckten Ziele zu erreichen.


Widmen Sie sich massiv dem Lernen von jedwedem Aspekt Ihres Business. Schreiben Sie sich auf, welche Haupt- und Nebenthemen es gibt, welche Veränderungen sich ergeben haben, welche Neuerungen für andere interessant sein könnten, welche neue Methoden es gibt: je intensiver Sie daran arbeiten, je wahrscheinlicher, nachhaltiger und je größer wird Ihr Erfolg ausfallen.


Helfen Sie anderen – seien Sie „Wohltäter“
Wer anderen hilft, dem wird geholfen – eine alte Binsenwahrheit! So auch im Internet-Business. Jeder der gerne hilft, wird langfristig eine Autorität in seiner Nische. Und wer immer gefragt wird, kann wiederum selbst lernen, weiß was die Menschen an Informationen benötigen. Hinzu ergibt sich die Möglichkeit, erheblich bessere Produkte als die Konkurrenz anbieten zu können.


Setzen Sie Prioritäten und konzentrieren Sie sich auf eine einzige Sache
Viele Menschen packen so viele Sachen auf einmal, verzetteln sich oder haben keinen Plan – und sind bereits mit Ihrem Geschäft gescheitert. Sie können viele Ideen haben und viel planen, aber in der konkreten Umsetzung sollten Sie sich nur auf eine einzige „Sache2 konzentrieren – auf Ihren detaillierten, mittelfristig bis langfristig festgelegten Zeit- und Verlaufsplan.


Setzen Sie dabei Prioritäten und arbeiten alle festgelegten Planungsschritte step by step ab. Nur so behalten Sie den Überblick. Ihr festgelegter Plan ist ständig zu kontrollieren, um Abweichungen feststellen zu können, die es immer gibt.
Zuverlässigkeit zählt


Zuverlässigkeit ist ebenso ein wichtigsten Faktor. Wer möchte schon mit Unzuverlässigen oder gar Bremsklötzen zusammen arbeiten oder gemeinsame Kooperationen anstreben. Bauen Sie sich einen guten Ruf auf und nutzen Sie das aufgebaute Vertrauen.


Sein Sie bereit, immer Qualität zu liefern
Qualität zahlt sich aus und fördert das notwendige Vertrauen. Mangelnde Qualität wird sofort bemerkt, viele haben dafür ein Gespür. Insofern ist ständig an der Qualität zu arbeiten, sei es an der Qualität Ihrer Website, Ihres Blogs, Ihrer Artikel, Ihrer Pressearbeit oder Ihren Marketingmaßnahmen.


Praktizieren Sie Selbstdisziplin
Es ist nicht immer leicht, Disziplin zu waren. Durch “Nebensächlichkeiten” wird man oft abgelenkt. Trotzdem gilt es, schnellstmöglich ihre angestrebten Ziele – anhand Ihres Planes oder Ihrer Pläne – zu erreichen. Schieben Sie unangenehme Arbeiten nicht auf die lange Bank. Zum erreichen der großen Ziele gehört auch das Abarbeiten unangenehmer Aufgaben.


Entfalten Sie Kreativität
Jeder Mensch ist auf „eine gewisse Art und Weise kreativ und genial“. Die meisten wissen es nur nicht. Erfolgsmenschen haben im Laufe ihrer Karriere irgendwie den Dreh heraus bekommen, ihr volles „geistiges und emotionales Potential“ zu entfalten. Verhandlungen oder Gespräche sollen ja nicht scheitern.


Treffen Sie Entscheidungen möglichst schnell
Ein großes Missverständnis ist folgendes: viele glauben, dass nur gute Entscheidungen den Weg zum Ziel beschleunigen und lassen sich bei ihren Entscheidung unendlich viel Zeit. Sie sind dabei im allgemeinen Sinne „Zauderer und Zögerer“ und dann ist es oft zu spät, der richtige Entscheidungszeitpunkt wurde verpasst.


Aus Scheitern lernen
Scheitern ist keine Option, sondern nur ein Zwischenergebnis. Viele haben eine grundsätzlich andere Beziehung zu dem Wort “scheitern”. Ein Scheitern ist nichts abschließendes, nichts Grundlegendes. Vielmehr fehlen entsprechende Informationen, Wissen und Erfahrungen oder Ereignisse Dritter konnten zuvor nicht eingeschätzt werden. Grundsätzlich gilt es, aus diesen „negativen Bereichen“ zu lernen und die Zielstrategie neu zu „definieren“ bzw. die erforderlichen Abweichungen aufzunehmen und in den „neuen“ Zielplan einzuarbeiten.


Weitere grundlegend fundierte Themen und Artikel finden sie auf den Seiten von Wilderich von Dalwigk

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3. September 2011 6 03 /09 /September /2011 19:51

Google und Facebook

- Ein Beitrag-

 

"Soziale Netzwerke sind etwas Feines – das findet zumindest eine größer werdende Zahl von Internetnutzern in Deutschland.


Bereits 43 Prozent der deutschen Internetnutzer haben ein eigenes Profil in einer Social Community angelegt (2010: 39 Prozent), wobei sich jeder Dritte von ihnen (31 Prozent) über Fernsehinhalte in seinem Netzwerk austauscht. (ARD/ZDF-Onlinestudie 2011)


Seitdem es Google+ gibt scheint es auf einen Zweikampf der Sozialen Netzwerke hinauszulaufen – auch wenn es da ja noch andere Angebote wie die VZ-Netzwerke, Wer-kennt-wen, Stayfriends und, und, und gibt. Muss man auf beiden, auf allen Netzen vertreten sein? Wie soll man sich entscheiden?"

 

Die Musik ist ok, die Werbung .. aber urteilen Sie selbst!

 

Quelle: blog.zdf.de/wiso-plus/2011/09/02/

 

Quelle: youtube / BreakOriginals

 

Quelle: youtube / maddyzam3

 

Man mag beide "Riesen" mögen oder auch nicht, aber Fakt ist, dass man beide "Riesen" nicht ignorieren kann, wenn man im Internet einen "gewissen Erfolg" erreichen möchte, wenn man die sozialen Netze nutzen will.

 

Ebenso wie man Blogsysteme wie over.blog, Wordpress, Blogger.com oder andere nutzen sollte oder muss!.

 

Wilderich von Dalwigk, Eutin

Web.: http://traffic-marketing-blog.de

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14. August 2011 7 14 /08 /August /2011 11:32
Botschaften

 

Wir werden heute ständig von Werbebotschaften bombardiert. Diese Botschaften treffen auf taube Ohren, nach dem Motto: „zu viele Noten“; es ist nicht möglich, alle Botschaften aufzunehmen und zu werten.  Ein weiteres Problem gesellt sich dazu: zu viel Müll und zu viele Versprechungen.  


Wie kann nun meine Botschaft beim Leser ankommen? Man muss dafür sorgen, dass meine Werbung selbst einen Mehrwert, einen zusätzlichen Nutzen bringt.

 

Ein eisernes Prinzip im Internet lautet wie folgt: „erst geben, dann nehmen“! Geben Sie Ihren Interessenten Ihren Lesern etwas in Form von Geschenken, Kostenloses, bevor Sie irgendetwas von ihnen zurück erwarten, bevor Sie etwas verkaufen oder andienen wollen.

 

Was bedeutet dieses?

1. Dies bedeutet in der Konsequenz, dass Sie Ihre Interessenten kostenlos helfen, etwas kostenloses anbieten.

2. Etwas kostenlos herzugeben mag im ersten Moment unglaubwürdig erscheinen, aber dies ist im Internet der einzige gangbare Weg. Über diesen Weg wird nicht nur ein Mehrwert angeboten, sondern es wird Vertrauen aufgebaut, ein essentiell wichtiger Aspekt im Internet.

3. Ein weiterer logischer Aspekt: indem Sie kostenlose und gute Informationen hergeben, können Sie Ihren Interessenten darlegen, welches Wissen Sie in dem Bereich haben und zudem Ihren Interessenten aufzeigen, auf welchem hohen Experten-Level Sie sich da befinden. Sie outen sich selbst als Experte.

4. Und damit kommen wir zu einem weiteren Aspekt: gekauft wird nur von Experten!

 

Alle Bereiche gehören irgendwie zusammen, sie sind fließend, einzeln zu betrachten wäre der falsche Ansatz.

Auch wenn es Ihnen anfänglich so vorkommt, als wenn die Hergabe dieser kostenlosen Informationen, Geschenken oder anderen Maßnahmen kontraproduktiv für Verkäufe ist, ist dies zunächst als „Investitionsphase“ zu betrachten, langfristig werden sich diese Investitionen amortisieren.

 

Geschenke gibt es viele, wie z.B. eBooks, digitale Info-Produkte, Seminare, Schnupperkurse, gute Informationen, Fachinformationen, gute Newsletter etc.

 

Folgendes Konzept habe ich bisher nicht verstanden, aber es funktioniert!

Das Konzept ist, dass Sie Ihr Produkt „kostenlos“ anbieten, aber dem Nutzer Versand und Verpackung in Rechnung stellen. Komischerweise habe ich es selbst des Öfteren durchgeführt, ohne darüber nachzudenken. Jetzt weis ich, warum ich es getan habe.

 

Der Effekt, dass man ein physikalisches Produkt bekommt, sorgt dafür, dass das Produkt wesentlich besser in Erinnerung bleibt, man hat etwas zum „Anfassen“ und dies ist „kostenlos“. Vielleicht werte ich es als „Schnäppchen“. Wenn dann das Produkt noch gut ist, warum sollte man dann zu einem anderen Produktanbieter wechseln! Warum sollte ich weiter im Internet suchen, wenn ich doch zu frieden bin!

 

Kostenlose „Marketing Strategien“ funktionieren nur dann, wenn Sie lernen, sie richtig einzusetzen. Oft bringen kleine Änderungen sehr große positive Ergebnisse.

 

Viele bevorzugen digitale Downloads, wie zum Beispiel PDF-Downloads. Andere haben lieber physikalische Produkte, die ihnen per Post zugeschickt werden. Wieder andere möchten Audios oder Videos. Wenn Sie Dienstleistungen verkaufen, dann wollen manche diese per Telefon, andere lieber persönlich erhalten. Dies zu erkennen, ist wichtig. Nur dann zeigen Ihre „Geschenke“ Wirkung. Und damit schließt sich der Kreis.

 

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin

http://traffic-marketing-blog.de

 

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31. Juli 2011 7 31 /07 /Juli /2011 18:40
Nützliche Internettools

FTP Filezilla

Filzilla ist ein sogenannter FTP-Client (File Transfer Program). Man kann mit Filezilla Dateien von der Festplatte auf einen FTP-Server hochladen. Außerdem kann man auf dem FTP-Server vorhandene Dateien verschieben, kopieren oder löschen. Zum Herunterladen von Dateien von einem FTP-Server kann FileZilla natürlich auch verwendet werden.

kostenlos downloaden

 

KompoZer– HTML-Editor

Ein komplettes Programm zur Erstellung und Verwaltung von Webseiten, Landingpages oder Lead-Pages, geeignet für Linux, Microsoft Windows und viele weiteren Betriebssystemen.

Es kann mit Programmen wie FrontPage und Dreamweaver konkurrieren.

Jeder kann Webseiten erstellen und verwalten, ohne technische Kenntnisse von HTML anwenden zu müssen.

kostenlos downloaden


Notepad++

Notepad++ ist ein Open-Source-Editor, der äußerst viele Programmiersprachen unter MS Windows unterstützt.

kostenlos downloaden

Gimp

GIMP ist ein freies und kostenloses Bild- und Grafikbearbeitungsprogramm, das dem kommerziellen Grafikprogramm Adobe Photoshop für viele Anwendungen um nichts nachsteht. Das Programm richtet sich an alle, die eine professionelle Bildbearbeitungs-Software benötigen.

kostenlos downloaden 


Camtasia Studio

Camtasia Studio ist ein Echtzeit-Screenrecording-Programm, das jede Aktion auf dem Bildschirm als Video filmt. Dabei ist es möglich, gesprochene Kommentare mit in das aufgezeichnete Video aufzunehmen. Zur Veranschaulichung kann der Mauszeiger mit verschiedenen Hintergrundeffekten (so genannten Cursor-Highlights) belegt oder ganz ausgeblendet werden. Das aufgenommene Video kann anschließend beispielsweise mit Übergangseffekten oder Sprechblasen ausgestattet oder geschnitten werden. Camtasia ist ein kostenpflichtiges Programm, jedoch mit einer – eingeschränkten - Testphase von drei Wochen. Erstellung aus einer Power-Point-Präsentation ist ebenso möglich.

kostenlos testen

 

WordPress.org BlogSystem

WordPress.org (ein Content Management System) ist eine multifunktionale Veröffentlichungsplattform, die es dem User erlaubt, Inhalte auf einer Website / Blog rasch zu erstellen und professionell zu publizieren, ohne über Programmierkenntnis zu verfügen. Während die Betreiber eines Blogs sich um den kreativen Inhalt kümmern, übernimmt WordPress den Part des Internetpublishers. Wesentlicher Vorteil von Wordpress.org ist: es stehen jede Menge an Plugins zur Verfügung, die problemlos in den Wodpress-Bereich hochgeladen werden können.

WordPress kostenlos

 

CleverReach

Professionelle E-Mails online erstellen, sicher versenden, Erfolge messen und Empfänger verwalten. CleverReach verfügt über eine benutzerfreundliche Oberfläche, die Sie intuitiv und ohne besondere Kenntnisse bedienen können.

kostenlos testen 

 

PayPal Zahlungssystem

PayPal ist der Online-Zahlungsservice, mit dem Sie in Online-Shops sicher, einfach und schnell bezahlen - und das kostenlos.

Informationen beim Anbieter

 

 

JAM Affiliate Manager (engl.)

Wenn Sie überdurchschnittlich Geld im Internet verdienen wollen, brauchen Sie unbedingt Affiliates (Partner) und ein professionelles Partnerprogramm, mit dem Sie Ihren Partner Marketingtools zum Bewerben Ihrer Produkte zur Verfügung stellen können. Zahlreiche Statistiken und Auswertungen der Klicks sind im Programm vorhanden. Provisionszahlungen werden lautomatisch z. B. über PayPal abgewickelt.

Informationen zum Anbieter

 

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk

Web.: http://traffic-marketing-blog.de

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16. Juni 2011 4 16 /06 /Juni /2011 21:43
Wilderich von Dalwigk

 

Wenn ich zurückblicke und mich frage, wie alles mit dem Internet begonnen hat, so muss ich auf die schwierigen, „verlustreichen“ Anfänge und auf meine ersten Gehversuche zurückkommen. Natürlich wollte ich irgendwie „Geld verdienen“ oder etwas Sinnvolles mit Hilfe des Internet umsetzen. Ich  wollte Möglichkeiten des Internets nutzen.


Natürlich - aus der heutigen Kenntnissicht betrachtet -  habe ich Lehrgeld bezahlt. Die Internetsuche brachte mich auf viele falsche Wege (Paidmails, Geld für Umfragen, selbst viel Geld für unnötige Werbeformen ausgegeben, usw.), Erfolge blieben aus. Nach einem Jahr habe ich – per Zufall, wie das Leben oftmals so spielt! -meinen jetzigen Partner Hans-Peter Schweimer kennen gelernt, der mir viele Dinge beigebracht hat. Aber das Wesentlich war, das Hans-Peter in mir das Interesse für Intenet-Marketing sowie das Moderieren für interaktive Anwendungen geweckt hat.


Durch die vielen Webinare und Workshops musste ich mich intensiv vorbereiten, durch Recherchen und durch eigene Weiterbildungen habe ich mir das nötige Fachwissen angeeignet. Durch weitere, ergänzende Seminare kann ich heute behaupten, dass ich in vielen Bereiche Experte geworden bin und nunmehr die richtigen Wege einschlagen kann, die nun mal für das Internet bedeutsam sind, wenn man Geld verdienen möchte.


Dies war aber ein relativ langer Weg, den ich aber nicht bereue. Geduld und Ausdauer haben diesen Weg bestimmt. Von meiner Suche bis zum ersten Erfolg vergingen fast zwei Jahre, die wegweisend für meine heutige Situation sein sollten. Es ging allein um die Frage: gebe ich auf oder nicht?
Trotz  Planungen und Zielvorgaben weiß man nicht, wann sich ein Erfolg im Internet einstellt. Die Barrieren und all die Dinge, die man am Anfang falsch machen kann, sind vielfältig. Deswegen zählt in dieser schwierigen Anfangsphase, die jeder durchlaufen wird, allein der Glaube an sich selbst. Der innerliche „Schweinehund“ ist ja oft ein unbequemer Gegner!


Neben der gemeinsamen Plattform Ihr-Interneterfolg.de mit Hans-Peter Schweimer zusammen,  meiner Informationsplattform „Traffic-Marketing-Blog.de, unserer „Network-Akademie“ als Webinarplattform, betreibe ich Blogs mit speziellen Themen. Mein wichtigsten Projekt: Traffic-Marketing-System, welches ich aufgrund des Gelernten aufgebaut habe. Erfahrungen sowie die vielen Hinweise, Blogbeiträgen und natürlich meine Informationen aus anderen Blogs und Projekten konnte ich dieses System erstellen. Start hierfür war das Jahr 2009.
Aber: ich habe nahezu alles auf kostenlosem Weg aufgebaut, meinen Expertenstatus, meine E-Mail-Liste, meine Projekte, abgesehen davon, das man einen PC benötigt, einen Internetanschluss und einen Webhost. Einen Autoresponder habe ich erst viel später eingesetzt.


Warum erwähne ich dies: nun, zu Beginn lassen sich viele Dinge kostenlos umsetzen, das Internet gibt diese Möglichkeit in unbegrenzter Vielfalt her. Man muss nur die Geduld aufbringen, entsprechen zu suchen, zu prüfen, zu korrigieren oder auch bereit sein, Alternativen zu  finden. Meine Intention: ich möchte vielen Menschen helfen, meine Erfahrungen und Know-how weitergeben. So wie z.B. Mario Schneider aufzeigen konnte, wie man Blogs „persönlich“ aufbaut, also nicht so „stief“, wie wir Norddeutsche dieses so ausdrücken. Natürlich können auch andere erfolgreiche Internetmarketer benannt werden, dies würde aber hier den Rahmen sprengen


So dass war ein kleiner Einblick in meine Internet-Geschichte. Sollten Sie eine ähnliche oder andere Geschichte haben, schreiben Sie mir!


Herzlichen Dank für Ihr Interesse.
Ihr Wilderich von Dalwigk

Noch so´n Spruch ..

"Jede Drüppen hölpt" see de Pismieg un pinkel in't Watt. (Plattdeutsch)
"Jeder Tropfen hilft" sagte die Ameise und pinkelte ins Wattenmeer. (Übersetzung)
Jede Hilfe ist wichtig. (Bedeutung)

"Jede Drüppen hölpt" see de Pismieg un pinkel in't Watt. (Plattdeutsch)
Wenn Du die Übersetzung und Bedeutung erfahren möchtest, dann solltest Du hier nachlesen. (Suchen musst Du schon!) -  http://blogging.wvd-beratung.de

 

Ihr Wilderich von Dalwigk

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27. Mai 2011 5 27 /05 /Mai /2011 21:51
Fachbücher für Marketing, Social Media unf Soziale Netzwerke 
Social-Media Marketing

Social-Media-Marketing

 

Die Autorin dieses Buches erläutert die vielfältigen Möglichkeiten und Besonderheiten für eine erfolgreiche Kommunikation in sozialen Netzwerken. Sie gibt nützliche Empfehlungen, zeigt auf, wie Zielgruppen erreicht werden und wie wirkungsvolle Strategien peplant und umgesetzt werden können.

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Social Media

 


Social Media: Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen. Eine interessante Abhandlung.

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Social Media Marketing mit Facebook, Twitter, XING und Co.

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10. Februar 2011 4 10 /02 /Februar /2011 17:38
Vernetzungsmöglichkeiten im Internet
So nutzen Sie Lifestreaming-Dienste zur Traffic-Generierung 

Vernetzung im Internet ist eine wichtige Voraussetzung, um Traffic zu generieren. Daher liegt es auf der Hand, dass sich immer mehr Dienstleistungsanbieter auf ein Geschäftsmodell zur stärkeren Vernetzung von Webseiten spezialisieren. Diese Dienstleistungen werden als Lifestreaming-Dienste bezeichnet. Von Google & Co werden diese Dienste als “Hotspots” verstanden und bekommen oft  ein “Bonusranking”.    

 

Bei einem Lifestreaming-Dienste  geht es um das Sammeln und Präsentieren von allen Aktivitäten eines einzelnen Nutzers im Internet, wie zum Beispiel: Twitter-Nachrichten, Xing-Statusmeldungen, Facebook-Freundschaftsanfragen aber auch vollständige Posts aus dem eigenen Blog oder der eigenen Website. Selbst favorisierte Videos auf Youtube und hochgeladene Fotos bei Flickr zählen dazu.


Lifestreaming ist eine Möglichkeit, in Echtzeit seine Aktivitäten oder seine Nachrichten im Internet zu veröffentlichen, sei es nun Blogeinträge, Bookmarks, Websites oder neue Videos- alle Aktionen kann man per Lifestreaming schnell und einfach veröffentlichen. Dadurch können Sie Vertrauen aufbauen, Aufmerksamkeit erregen,  Traffic generieren, Leads und Kunden erhalten und Sie werden als „Experte“ wahrgenommen; dies führt zu einem schnellerem Content- und Linkaufbau, die Grundlage für Traffic-Generierung! 

 

Ebenso wichtig: keine belanglosen Themen posten, sondern den Lesern einen Mehrwert bieten. Wer diese Regel nicht beachtet, steht sich der Gefahr gegenüber, nicht beachtet zu werden oder macht sich „unglaubwürdig“. Durch die Nutzung von Lifestreaming wird der Blick des Lesers auf Produkte, Dienstleistungen, Newsletter, Kostenloses, Downloads oder auf informative Blogposts gelenkt. Durch gut platzierte Webadessen können effizient neue Besucher auf die eigenen Seiten geleitet werden.


Tipps: 
Wer einen Lifestreaming-Dienst wie z.B. ping-fm nutzt, kann sich seine „Posts“ wiederum durch Googe-Alerts einzeigen lassen. Die Autoposting-Funktionen werden beispielsweise von den WordPress Autoposter-Plugins WP-O-MATIC oder FeedWordPress  zur Traffic-Optimierung angeboten.


Hier nun einige Lifestreaming-Dienste


MyBlogLog.com  (kostenfrei)

MyBlogLog ist eine Blogger-Community. Man bettet auf seinem Blog ein Widget ein und kann sehen, wer einen besucht hat. Es besteht auch die Möglichkeit, verschiedene Feeds zu Streams oder umgekehrt zu bündeln.

Zur Webadresse: www.mybloglog.com

 

Ping.fm  (kostenfrei)

Den Nutzern stehen eine große Anzahl von Plattformen zur Verfügung, auf denen er genau die Nachricht veröffentlichen kann, die er möchte. Nicht nur die großen Netzwerke wie Twitter, Facebook, MySpace, LinkedIn, Flickr und Yahoo, sondern auch Blogplattformen wie Blogger oder WordPress können genutzt  werden. Von einer zentralen Stelle aus können Sie so in zahlreiche Ihrer Profile auf anderen Plattformen Inhalte veröffentlichen.

Zur Webadresse: www.ping.fm 


Social Poster  (kostenfrei)

Social-Poster ist eine Anwendung, die automatisch Kurz-Mitteilungen mit einem Link zu Ressourcen auf viele Netzwerke postet. Social-Poster unterhält ca. 250 bookmarking sites und wird wöchentlich aktualisiert, um eine Qualität der Vorlage zu gewährleisten.  Eine einfache und übersichtliche Plattform zum Posten von Nachrichten.

 Zur Webadresse: http://socialposter.com


Pixelpipe.com  (kostenfrei)

Pixelpipe ist ebenfalls ein ähnlicher Dienst  wie ping.fm. Vom Nutzer hochgeladene Videos, Audio-Dateien und Bilder werden automatisiert an verschiedene soziale Netzwerke, Blogs, Foto- und Video-Seiten weitergeleitet. Pixelpipe unterstützt ca. 90 Webdienste. Dazu gehören auch die YouTube, Flickr, Facebook oder Twitter.

Zur Webadresse: www.pixelpipe.com 


Friendfeed.de (kostenfrei)

FriendFeed (als Lifestreaming-Dienst)  ist die einfachste Art, online etwas mit anderen zu teilen. Man kann anderen Leuten folgen und Stream-Einträge mit ‘like’ positiv bewerten und kommentieren. FriendFeed kann Daten, die ein Nutzer bei angeschlossenen Services (z.B. Facebook, Flickr oder YouTube) veröffentlicht hat, auslesen. Es ist völlig unerheblich, ob Blogartikel, Tweets, Statusmeldungen, Links, Bilder oder Videos verwendet werden.. All diese Daten aggregiert der Service in einem einzigen Nachrichtenstrom. Aus diesem Nachrichtenstrom generiert FriendFeed innerhalb der eigenen Weboberfläche eine twitter-ähnliche Darstellung. Außerdem stellt es den Nachrichtenstrom als RSS-Feed zur Verfügung.

Zur Webadresse:www.friendfeed.de

 

Pulse.Plaxo.com  (kostenfrei)

Auf einer Webseite werden übersichtlich die RSS-Feeds aller Kontakte in Form eines Adressbuchs dargestellt. So lässt sich erkennen, wenn Freunde neue Bilder von flickr eingestellt haben oder andere einen Weblog-Eintrag veröffentlicht haben. Es werden zahlreiche RSS-Feeds unterstützt, neben delicious und flickr auch die Amazon-Wishlist, twitter oder myspace.

Webadresse: pulse.plaxo.com

 

Lifestream.fm  (kostenfrei)

Lifestream.fm ist ein deutscher Lifestreamingdienst, der eine Menge deutschsprachiger Webangebote unterstützt. Lifestream.fm unterstützt nun neben den internationalen Diensten, viele deutsche Webangebote: Clipfish, Kwick, JoinR, Mister Wong, MyVideo, Photocase, Plazes, Qype, Sevenload, Uboot, Venteria, XING und Yigg.

Zur Webadresse: www.lifestream.fm

 

Postlater.com  (kostenpflichtig)

Postlater ermöglicht es jedem Autor, neue Posts zeitgesteuert in beliebig vielen eigenen Blogs zu veröffentlichen. Die eigenen Blogs können dabei bei Blogdiensten wie WordPress, Drupal, Joomla, MovableType, TypePad, LiveJournal oder zahlreichen anderen Anbietern gehostet sein.Es können beliebig viele Blogposts erstellt werden. Veröffentlicht man nun von Postlater.com aus einen neuen Beitrag, so wird dieser in vielen anderen eigenen Blogs gleichzeitig publiziert. Dies erhöht die Reichweite erheblich und führt zu Traffic.Postlater ist allerdings nicht kostenfrei, sondern kostet je nach Anwendung zwischen 30,00 und 323,00 Dollar.


Autor: Wilderich von Dalwigk, Eutin

Zur Webadresse: www.postlater.com

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29. Januar 2011 6 29 /01 /Januar /2011 21:59
Wozu ist das gut?

 

„Wenn man Inhaber und Markenverantwortliche mittelständischer Unternehmen auf das Thema Social Media anspricht, stößt man oft noch auf Unwissen und fehlendes Verständnis.  Wozu soll das gut sein? ist die meistgestellte Frage im Zusammenhang mit Facebook, Blogs, Youtube & Co.


Die Frage nach dem Sinn von Social Media möchte ich hier versuchen zu beantworten. Zumindest in Ansätzen. Das Social Web ist ein Netz der Kommunikation. Ganz neue Kommunikationsformen haben sich in den vergangenen Jahren herausgebildet und wurden von den im Internet agierenden Menschen angenommen und mit Leben erfüllt. Das darf man nicht negieren oder herabwürdigen. Es wird miteinander geredet, Beiträge von Menschen in Blogs und Foren werden kommentiert und an andere weitergeleitet, Fotos werden in Galerien öffentlich abgelegt. In Social Networks wie Facebook, studiVZ und wer-kennt-wen findet man alte und neue Freunde und vernetzt sich mit diesen. Es entsteht ein Geflecht von sozialen Beziehungen und von Informationen, die ausgetauscht und bewertet werden. Auf Facebook sind aktuell 7,7 Millionen Deutsche aktiv!


Auch eines der Produkte Ihres mittelständischen Unternehmens oder Ihre Dienstleistung könnten dabei Inhalt einer Diskussion sein.


•Vielleicht schreibt gerade jetzt irgendwo da draußen jemand einen Blog-Beitrag über Ihr Haushaltsprodukt, mit dem er zufrieden oder auch unzufrieden war.
•Möglicherweise fotografiert just in diesem Augenblick jemand sein neues Motorrad, das mit Ihrer Hilfe getunt wurde.
•Es kann sein, dass vor zehn Minuten jemand via Facebook einem Freund einen Link weitergeleitet hat, der zu Ihrer Webseite führt.

Die Menschen im Social Web sind aktive, mündige Nutzer. Und sie tun vor allem eines: sie kommunizieren. Man spricht bereits über Sie und Ihre Produkte. Wenn man etwas verkaufen oder eine Dienstleistung an den Mann beziehungsweise an die Frau bringen möchte – was sollte man dann tun? Man muss dorthin gehen, wo die Menschen bereits sind! Früher waren dies die Marktplätze der mittelalterlichen Städte. Heute sind es Einkaufscenter und belebte Innenstädte. Und immer stärker auch das Social Web.


Denn immer mehr Menschen nutzen die vielfältigen Social Media Bausteine wie
• Social Networks (Facebook, MySpace) und
•Content-Portale (Flickr, YouTube, sevenload).

Viele Mittelständler scheuen noch immer den Schritt hinein ins Social Web. Aus zu viel Respekt vor dem Unbekannten. Aus Angst vor negativer Kritik. Darum sollte ein Engagement im Social Web zuerst einmal Zuhören bedeuten.


•Worüber sprechen die Menschen dort?
•Bin ich als Unternehmen, sind meine Produkte, meine Marken Bestandteil von Gesprächen, Videos, Fotos?
•Gibt es Nutzer, die Fan von mir sind oder die sich kritisch mit meinen Dienstleistungen auseinandersetzen?

Dies gilt es herauszufinden. Werden Sie Bestandteil der Kommunikation. Wenn man schon über sie redet, sollten sie das wenigstens wissen. Dieses Zuhören wird durch ein Social Media Monitoring realisiert. Das kann durch ein eigenes Social Media Team erfolgen oder durch externe Dienstleister. Wichtig ist, dass man beginnt, ins Web hineinzulauschen. Und daraus die nächsten Schritte für ein Nutzen des modernen Internets ableitet.


Der Schritt hinein ins Social Web sollte einer Strategie folgen, die man gemeinsam mit Web 2.0 Experten erarbeitet. Es gibt sicherlich viele Fehler, die man dabei begehen kann. Mit Hilfe einer passenden Strategie werden Ziele definiert, die richtigen Bausteine ausgewählt, das Team gebrieft und vor allem auch die Integration in den bestehenden Marketingmix geplant.Social Media für Marken und Unternehmen bedeutet Marketing, aber auch Kundenbindung.“


Von Matias Roskos am 23. März 2010
(Artikel ohne Änderungen übernommen aus http://Unternehmer.de   einer Fachzeitschrift)

 

Eigene Anmerkung: Soziale Netzwerke sind nicht nur für Unternehmen wichtig, sondern  insbesondere für Einsteiger und Leuten, die im Internet ein neues Geschäft erfolgreich aufbauen wollen. (Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk).

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23. Januar 2011 7 23 /01 /Januar /2011 13:59
Mehr Traffic durch Suchmaschinenoptimierung
SEO Optimierung Teil 1


Wenn sie eine eigene Webseite / Homepage haben, dann brauchen sie auch Besucher! Mehr Besucher zu bekommen ist aber wohl für viele ein Problem.

Gezielte Maßnahmen durch Suchmaschinenoptimierung können dazu beitragen, relevanten Traffic auf eigene Webseiten zu leiten. Denn je weiter oben der Einzelne in den Suchergebnissen verschiedener Webverzeich-nisse, Webkataloge und Suchmaschinen gelistet wird, desto einfacher ist es für Besucher und Kunden, die eigene Webseite zu finden. Suchmaschinenoptimierung ist nicht nur ein stehender Begriff im Internet, sondern bedarf einer professionellen Bearbeitung. Die Optimierungsmöglichkeiten sind vielfältig und sollten mit Hilfe einer to-do-Liste und eines Zeitfensters umgesetzt werden.



1.  Wie verbessere ich meine Position in Suchmaschinen?
Um das Interesse der Suchmaschinen an ihrer Webseite zu steigern, sind vor allem folgende Punkte zu beachten:
Sorgen Sie dafür, dass Ihre Webseite schnell aufgerufen werden kann. Intros, iFrame oder zu viele Grafiken sollten vermieden werden, diese erschweren dass Laden einer Website. Schaffen Sie eine Webseite, die Sie selbst gerne besuchen würden. Füllen Sie den Inhalt Ihrer Webseite mit reichlichem und informativem Text. Überlegen Sie sich dabei, was Sie als Nutzer von einer Suchmaschine erwarten. Sicherlich möchten Sie auf Ihre Eingabe hin, möglichst "relevante" Webseiten als Ergebnis geliefert bekommen.

Anders ausgedrückt: überlegen Sie, was Sie selbst von einer Website erwarten, nämlich sachdienliche Hinweise, Informationen oder fachspezifische Details, kein blabla oder nichtssagendes.

2. Strukturieren Sie Ihre Webseite
Chaotische oder wirre Anhäufungen von Informationen sehen weder Ihre Besucher, noch die Suchmaschinen gerne. Daher sollte ein gut strukturierter Text (Content) verwendet werden, zu vergleichen mit einem gutem Buch: ein gutes Buch fesselt und wird weiter gelesen. Ein schlechter Text verursacht nur folgendes: die Website wird sofort verlassen und man hat schon verloren!

3. Gestalten Sie Ihren Quelltext suchmaschinenfreundlich.
Wählen Sie einen einfachen und aussagekräftigen Titel für Ihre Webseite. Achten Sie auf die Eingabe von Schlüsselwörtern (Keywords) und hinterlegen sie eine gute und knappe Beschreibung für Ihren Inhalt. Die Einfügung von Mega-Tags macht also Sinn (title, keywords, discription).
Meta -Tags helfen bei der Steuerung und Beeinflussung von Suchmaschinen im Internet. Es sind zusätzliche Html -Tags, die am Anfang eines HTML-Dokumentes zwischen und eingefügt werden. Richtig eingesetzt, können Sie bewirken, dass Ihre Positionierung in den Suchmaschinen mit beeinflusst wird und damit mehr Besucher auf Ihre Homepage kommen. Sie beeinflussen heute nicht mehr nur alleine das Ranking in den Suchmaschinen, aber sie helfen den Suchmaschinen die richtigen Suchbegriffe schneller auf einer Seite zu analysieren und sollten auf einer gut programmierten HTML-Seite für die Homepage vorkommen.

4. Warum soll ich mich in Verzeichnisse eintragen?
Als nächstes sind vor allem eingehende Verweise von anderen hochwertigen Webseiten, für eine gute Platzierung nötig. Ihre Webseite sollte in ca. fünfzig Katalogen bzw. Verzeichnissen eingetragen sein. Zudem gibt es eine Vielzahl kleinerer bzw. spezialisierter Verzeichnisse, in denen sich ein Eintrag lohnt. Durch Eintragen der eigenen Webseite in gute Webkataloge, Branchenbücher, Kleinanzeigenmärkte und Artikelverzeichnisse oder die Gestaltung von Blogs und eine damit verbundene Eintragung in Blogverzeichnisse kann man seinen eigenen PageRank, die Linkpopularität und somit seine Position in den Ergebnislisten sehr gut steigern.

Wenn Ihre Domain viele Seitenverweise von guten Webseiten erhält, wird sie von den Suchmaschinen als "vertrauenswürdig" eingestuft und selbst höher gelistet. Der PageRank wird sozusagen „vererbt“. Gute Verzeichnisse mit einem hohen PageRank bzw. mit einer hohen Linkpopularität lassen aber generell nur manuelle Eintragungen zu. Deshalb sind nur Handeinträge wirklich sinnvoll. Manuelle Anmeldungen in ausgewählte, redaktionell gepflegte Verzeichnisse, Kataloge etc gehören daher zu jeder seriösen Suchmaschinenoptimierung.

Suchmaschinen durchsuchen das Internet und speichern alle Webseiten und Blogbeiträge in ihrer Datenbank (Index). Sie sind dabei im Wesentlichen an dem Text interessiert. Suchmaschinen können z. B. keine Grafiken, Bilder, oder JavaScript „lesen“.

Wichtig für die Suchmaschinen ist vor allem, wie oft und in welcher Form die gesuchten Begriffe vorkommen. Gibt man bestimmte Suchbegriffe (Schlüsselwörter, Keywords) in eine Suchmaschine ein, werden diese Begriffe mit dem im Index gelisteten Text der Webseiten verglichen. Daraufhin werden die jeweiligen Webseiten in einer bestimmten Reihenfolge präsentiert.

Die Darstellung der Ergebnisse bzw. die Relevanz der Webseiten erfolgt nach bestimmten Kriterien. Jede Suchmaschine verwendet zur Bewertung der Webseiten so genannte „Algorithmen“. Es sind viele komplexe Funktionen, die ständig erweitert werden. Sie entscheiden darüber, an welcher Position eine Webseite bezüglich einer bestimmten Suchanfrage stehen wird. Da Suchmaschinen aber nie ihre genauen Algorithmen veröffentlichen, kann man nicht mit Gewissheit sagen, welche Faktoren den größten Einfluss auf den Rank einer Webseite haben.

5. Die Bewertungsfaktoren sind in zwei Kategorien geteilt: 
On-Page-Faktoren  (Seitenintern), sind Kriterien, die direkt mit der Seite zusammenhängen, wie z.B. der der Inhalt und die Gestaltung des Quelltextes, der Domainname und der Aufbau des sichtbaren Inhalts Ihrer Webseite.

Off-Page-Faktoren (Seitenextern), sind vor allem das Surfverhalten und der PageRank. Surfverhalten bedeutet, die Anzahl und vor allem die Aufenthaltsdauer der Besucher auf Ihrer Webseite. Wenn ein Besucher auf eine einladende, gut strukturierte Seite kommt und auch die passende Information zu seinem Suchbegriff findet, wird er länger verweilen und vielleicht wiederkommen. Wenn Ihre Webseite regelmäßig neue externe Verweise erhält, deutet dies darauf hin, dass Ihre Seite interessant ist und neue Informationen zu bieten hat. Jeder Verweis wird von den Suchmaschinen unterschiedlich bewertet bzw. gewichtet.

So kann es durchaus sein, dass Ihre Webseite mit nur wenigen, aber dafür qualitativ hochwertigen Verweisen von Seiten mit einem hohem PageRank, höher gelistet wird, als eine Webseite / Homepage die zwar viele, aber schwächere Verweise erhält. Hat man ein gesundes Netzwerk von guten Seitenverweisen aufgebaut, wird man von den Suchmaschinen mit einer hohen Platzierung sozusagen ausgezeichnet.

Exkurs: Ein Netzwerk-Aufbau geschieht durch Eintragungen bzw. durch Anmeldungen in Katalogen, Verzeichnissen, Kleinanzeigen, Artikelportalen, Newsletter-Verzeichnissen, Blogs, sozialen Netzwerken, Blogverzeichnissen, Portalen, Werbegemeinschaften, gegenseitige Verlinkungen, ausgehenden Verlinkungen. Mit einem guten Netzwerk sind Backlinks (externe Verlinkung) verbunden, die genauso wichtig sind wie guter Text.

6. Was sollte man noch beachten?
Eine Webseite, die regelmäßig erweitert und ausgebaut wird (sog. Homepagepflege), findet bei den Such- maschinen mehr Beachtung als eine Webseite, die einmal veröffentlicht und dann nicht mehr  eingepflegt wird. Dazu gehören neue Pressemitteilungen, News, Hinweise, Fachkommentare oder die Eingliederung von neuen Links. Ziel soll es sein, die eigene Website für Suchmaschinen interessant zu gestalten. Nur interessante Webseiten haben gute Chancen, gut gelistet zu werden (auf den ersten Seiten der Suchergebnisse).

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin
Coaching mit Wilderich von Dalwigk

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23. Januar 2011 7 23 /01 /Januar /2011 13:57
Mehr Traffic durch Suchmaschinenoptimierung
SEO Optimierung Teil 2


Anmelden bei Suchmaschinen

Vorsicht: Nicht überall, wo Suchdienst bzw. Suchmaschine "draufsteht", steckt auch wirklich ein Suchdienst dahinter! Deshalb sollten Ihnen zunächst die Unterschiede zwischen den einzelnen Suchdiensten klar sein, bevor Sie Ihre Website anmelden.

Bevor Sie Ihre Website bei Suchdiensten anmelden, ist es wichtig, einige grundlegende Begriffe zu kennen und die Unterschiede zwischen den einzelnen Bezeichnungen zu verstehen. Unter dem Oberbegriff Suchdienst werden alle Websites zusammengefasst, die dem Anwender das Auffinden von Informationen erleichtern sollen.





Der Begriff Suchmaschine wird fälschlicherweise oft allgemein für reine Suchmaschinen, Verzeichnisse oder sogar Free-For-All-Linklisten verwendet. In Wirklichkeit sind diese jedoch nicht identisch, wobei der Unterschied in der Art und Weise liegt, wie die Ergebnislistings erzeugt werden. Insbesondere die Free-For­-All-Linklisten haben nichts mit Suchmaschinen und Verzeichnissen zu tun.

Suchmaschinen (Engines)
Suchmaschinen, die man auch Spider oder Crawler (zu Deutsch Spinne bzw. Kriecher, kriechen oder krabbeln) nennt, suchen ständig Websites im Internet auf, um Kataloge von Websites anzulegen. Suchmaschinen wie erzeugen ihre Ergebnislistings automatisch. Bei dieser Methode klappern die Suchmaschinen einfach das ganze Web ab, wobei anschließend Menschen das Ergebnis untersuchen.

Auf diese Weise können diese Suchmaschinen gegebenenfalls Änderungen, die Sie an Ihren Websites vorgenommen haben, automatisch ausfindig machen. Allerdings wird durch Änderungen die Art und Weise, wie Ihre Seiten im Ergebnislisting aufgelistet werden, beeinflusst. Dabei können folgende Elemente eine Rolle spielen: die Seitentitel, die Textblöcke oder andere Elemente der Seite.

Da Suchmaschinen automatisch arbeiten und außerordentlich viele Websites indizieren, finden Sie dort oft Informationen, die in den Verzeichnissen nicht aufgeführt sind. Bei Suchmaschinen werden in der Regel alle angemeldeten Websites aufgenommen.

Verzeichnisse (Directories)
Anders als bei Suchmaschinen werden die Verzeichnisse nicht automatisch, sondern von Redakteuren angelegt. Eine Website wird angemeldet und anschließend mit einer oder mehreren sinnvollen Kategorien verknüpft. Da Verzeichnisse meistens von erfahrenen Redakteuren angelegt werden, liefern sie in der Regel bessere (zumindest besser gefilterte) Resultate als Suchmaschinen. Das bekannteste und wichtigste Verzeichnis ist Yahoo.

Exkurs: unter Verzeichnissen sollen auch die Anmeldungen in Blog-Verzeichnissen, Artikel-Verzeichnissen, Social-Bookmarketing, Videomarketing in die Suchmaschinenoptimierung eingebunden werden; denn auch hier gibt es Elemente einer Optimierung.

Bei einem Verzeichnis wie Yahoo hängen die Ergebnislistings von menschlichen Eingriffen ab. Entweder reichen Sie eine kurze Beschreibung Ihrer gesamten Website ein oder lassen diese von den Redakteuren schreiben, die die Websites besprechen. Bei dem Suchvorgang werden dann nur diese Beschreibungen auf Treffer untersucht, so dass Änderungen Ihrer Websites keinerlei Auswirkungen auf das Ergebnislisting haben. Bei Verzeichnissen werden in der Regel nur Websites aufgenommen, die einem gewissen Qualitätslevel entsprechen. Eine gute Website (mit gutem Inhalt) hat mehr Chancen, aufgenommen zu werden, als eine schlechte Website.

Hybrid-Suchmaschinen
Um die Sache noch etwas komplizierter zu machen, verfügen manche Suchmaschinen außerdem über ein mit ihnen verknüpftes Verzeichnis. Hierbei handelt es sich um Websites, die schon einmal besprochen oder bewertet worden sind. Bei der Durchführung einer Abfrage auf einer Hybrid-Suchmaschine tauchen diese besprochenen Websites meistens nicht standardmäßig auf, sondern müssen von dem Benutzer, der die Besprechungen sehen möchte, gezielt ausgewählt werden. Ob man in das Verzeichnis einer Suchmaschine aufgenommen wird, hängt normalerweise von einer Mischung aus Glück und der vorhandenen Qualität ab. Manchmal können Sie auch eine Besprechung Ihrer Website "beantragen", haben allerdings keine Garantie dafür, dass dies dann auch wirklich geschieht.

Free-For-All-Linklisten
Hier handelt es sich um sind Seiten, in denen Links auf Websites zusammen mit einem kurzen Kommentar eingetragen werden können. Der Betreiber trägt seine Website und die Kurzbeschreibung selbst ein, und die Eintragung erfolgt sofort und ohne redaktionelle Überprüfung. Auf Free-For-All-Linklisten tummeln sich mittlerweile (leider) fast ausschließlich Anbieter, die gezielt auf Dummenfang aus sind. Was als gute Idee entstanden ist, gehört heute zu den klassischen Gebieten, in denen sich Abzocker, Bauernfänger und sonstige zwielichtige Zeitgenossen tummeln.

Auf Free-For-All-Linklisten (abgekürzt "FFA") finden Sie somit auch in der Regel Angebote wie "Reich werden - ohne arbeiten!", "450 MHz Pentium mit 21"-Monitor für nur 150,00 Euro" und ähnliches. Der Grund, warum die unseriösen Angebote gerade auf den FFA-Sites zu finden sind, liegt auf der Hand: die Eintragung wird selten überprüft, erfolgt in der Regel umgehend und ist kostenlos. Da diese Angebote in redaktionell überprüften Suchdiensten keine Chance auf eine Aufnahme haben, findet man diese bei ungeprüften Diensten.

Außerdem dienen sie unseriösen Firmen zusammen mit Mailinglisten als ergiebige Quelle für neue E-Mail­-Adressen - diese Werbe-E-Mails finden Sie dann massenweise in Ihrer Mailbox. Sie können übrigens gegen solche unangeforderten E-Mails rechtlich vorgehen, sofern es Ihnen gelingt den (echten) Absender zu ermitteln. Seriöse Firmen senden niemals unaufgefordert E-Mail-Werbung zu, daher sollten Sie solche Werbung IMMER ignorieren Wenn Sie auf eine solche E-Mail antworten, bestätigen Sie dem Absender nur, dass es sich um eine korrekte E-Mai-l­Adresse handelt, mit dem Ergebnis, dass Sie um so mehr unerwünschte Werbung in Ihrer Mailbox finden werden. Von der Anmeldung bei einer FFA-Linkliste - zumindest mit zweifelhafter Werbung – sollte verzichtet werden.

Eintrag bei 1500 Suchmaschinen von sog. "professionellen Internet-Promotern"
Nachdem nun die Unterschiede zwischen den einzelnen Suchdiensten erläutert wurden, werfen wir einen Blick auf die im Internet oft anzutreffenden Angebote von Internet-Promoter. Das Ziel von Internet-Promotern ist es, die eigene Website bei so vielen Suchdiensten wie möglich anzumelden! Also klingen die Angebote der kostenlosen und teilweise kostenpflichtigen Promoter zum Teil sehr verlockend! Im Internet wie im "richtigen Leben" finden Sie viele Angebote, die darauf aus sind, Ihr Portemonnaie zu erleichtern, ohne eine angemessene Leistung zu erbringen. Dazu gehören fast alle sogenannten Internet-­Promoter, die Ihnen anbieten, Ihre Website bei Hunderten oder gar Tausenden von Suchdiensten anzumelden.

Fallen Sie nicht auf Werbesprüche wie "Eintrag bei 1500 Suchmaschinen vom professionellen Internet-Promoter" rein! Solche "Internet-Promoter" können keine 1500 Suchmaschinen kennen, weil es keine 1500 Suchmaschinen gibt! Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen. Tatsächlich wird Ihre Website massenweise bei Free-For-All-Linklisten angemeldet, deren Wert, wie bereits erwähnt, für Ihre Website gleich Null ist, und die Ihrem Image schwer schaden können!

Es gibt drei Kategorien dieser "Internet-Promoter"
Anbieter, die Ihnen eine "kostenlose" Anmeldung offerieren: hier stellt sich bei genauerer Betrachtung heraus, dass das Angebot doch nicht ganz kostenlos ist und "nur" die Platzierung eines Werbebanners (oder eines Backlinks) als Gegenleistung erfordert. In einigen Fällen wird auch mit "kostenlos" geworben, um Kunden anzulocken, und anschließend wird Geld verlangt. Anbieter, die angeblich auf "Qualität" abzielen: Sie müssen für die Leistung bezahlen, werden aber, neben einem Dutzend echter Suchdienste, trotzdem bei wertlosen Free-For-All-Links angemeldet.

Einige bieten Ihnen als kostenpflichtige Zusatzleistung an, Ihre Website so zu optimieren, dass sie bei den Suchergebnissen auf den ersten Seiten erscheint. Klingt gut, da man weiß, dass Suchergebnisse teilweise Hunderte von Seiten lang sind und fast immer nur die ersten beiden Seiten beachtet werden. Aber: garantieren kann so etwas niemand! Man kann höchstens unter Kenntnis der besonderen Merkmale eines Suchdienstes dafür sorgen, dass eine Website unter Ausnutzung aller erlaubten Methoden und "Tricks" ein bestmögliches Ergebnis erzielt. Ob Ihre Website im Suchergebnis dann aber auf Platz 1 oder 1.230 steht, kann Ihnen niemand im Voraus sagen.

Das Lockmittel, das fast alle dieser Anbieter verwenden, ist der Begriff "kostenlos", und immer wieder treffen Sie auf "Sie müssen als Gegenleistung nur unseren Banner / Backlink auf Ihrer Website platzieren". Ergebnis: Sie machen kostenlose Werbung für diese Promoter und erhalten keine Gegenleistung (zumindest keine, die Ihnen nutzen würde!). Denn im für Sie besten Fall melden diese "Promoter" Ihre Website gar nicht an (schicken Ihnen aber trotzdem ein Protokoll), oder aber sie melden Ihre Website bei wertlosen Free-For-All-Linklisten an.

Außerdem kann es passieren, dass Ihre Website durch zu häufiges Anmelden bei einem (echten) Suchdienst komplett gesperrt wird! Die Anmeldung Ihrer Website ist so grundlegend wichtig, dass Sie darüber immer selbst die Kontrolle und Übersicht behalten sollten!

Der beste Schutz vor unseriösen Angeboten ist immer noch der gesunde Menschenverstand! Fragen Sie sich bei "kostenlosen Super-Angeboten" einfach, warum jemand für Sie kostenlos arbeiten sollte! Oder melden Sie Ihre Seite selbst an!

Lassen Sie lieber die Finger von solchen Diensten, selbst dann, wenn es kostenlos sind. Sie wissen dann nämlich nicht, ob Sie wirklich in den Suchmaschinen eingetragen sind und in welchen Suchmaschinen Sie schon drin sind. Es bringt wirklich sehr viel mehr, wenn Sie sich persönlich anmelden.

Wenn Sie sich bei sehr, sehr vielen Suchmaschinen anmelden, wozu ich Ihnen nur raten kann, dann kann es mitunter ein paar Wochen bis ein paar Monate dauern, bis Sie auch wirklich in den Suchmaschinen zu finden sind. Bei den Robots, Spider und Bots und einigen wenigen Suchmaschinen werden Sie sofort eingetragen.

Aktualisieren Sie Ihre Homepage in regelmäßigen Abständen. Der Zeitpunkt der letzten Speicherung bzw. Aktualisierung wird von so mancher Suchmaschine als Qualitätskriterium herangezogen (je neuer und damit aktueller, desto besser).

Arbeiten Sie bitte nicht mit faulen Tricks, sonst werden Sie mitunter von den Suchmaschinen für immer rausgeschmissen.

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin
Coaching mit Wilderich von Dalwigk

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23. Januar 2011 7 23 /01 /Januar /2011 13:55

Optimierungsmöglichkeiten

Die Maßnahmen, die mit der Suchmaschinenoptimierung verbunden sind, sind äußerst vielfältig und für einen privaten Anwender oft nur schwer zu realisieren. Zu viel Fachwissen ist damit verbunden. Genügte es in den Anfangszeiten noch, lediglich die Meta-Tags auf die jeweiligen Suchbegriffe anzupassen, hat sich das mit dem Wandel der Suchmaschinen geändert. 

Google ist mit einem Marktanteil von etwa 90 Prozent der unumstrittene der größte Lieferant von Suchergebnissen. Wer eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung durchführen möchte, muss Suchmaschinenoptimierung für Google umsetzen. Wie heißt es doch: “Ich habe heute gegoogelt“, ein Ausspruch von vielen Internetusern.



Google setzt in seinem Ranking u.a. auf eine gute Verlinkung (Link Popularity). Das bedeutet, dass gezählt wird, wie viele fremde Seiten auf die eigene Seite verweisen (linken). Dabei zählen Links von bedeutenden Websites mehr (Websites, auf die wiederum oft verlinkt wird) als von unbekannten Seiten. Natürlich kann Google nur Links auf Seiten zählen, die Google in seinem Index gespeichert hat. Sie müssen also warten, bis die Seiten, die auf Ihre Site verlinken, in der Datenbank von Google aufgenommen wurden. 

Erzeugen Sie eine Homepage mit viel gutem Inhalt und erzählen Sie allen (Webmastern) davon, dass Sie eine gute Website haben und erbitten einen Link. Natürlich setzen Sie auch gleich einen Link auf die anderen (guten) Websites. Im Laufe der Zeit erhöht sich so Ihre Link Popularity.

Suchen Sie nach Seiten, die auf Seiten verweisen, die mit Ihrer vergleichbar sind; bei diesen Seiten sollten Sie mit der Bitte um eine Verlinkung durchaus auf offene Ohren stoßen.

Nutzen Sie die interne Verlinkung, das heißt Ihre Navigation. Auch in den internen Links sollte jeweils ein passender Linktext stehen, denn Google bewertet auch die interne Verlinkung. Das Verhältnis interner und ausgehender Verlinkungen sollte ausgeglichen sein, jedoch nicht mehr als 100 Links insgesamt.

Internet-Verlinkungen

Interne Links
Verlinken Sie Ihre Seiten untereinander. Dies geschieht regelmäßig durch eine gute Navigation mit wenigen Ebenen. So können die Suchmaschinen alle Ihre Seiten indizieren (und finden). Führen mehr Links zu einer bestimmten Seite, erhält Sie nach dem Bewertungsprinzip von Google grundsätzlich auch ein höheres Gewicht. Verlinken Sie daher zu Ihren zentralen Seiten häufig(er).

Linktext
Linktext klassifiziert den Inhalt der Zielseite. Daher sollte der Linktext mit dem Inhalt der Zielseite übereinstimmen. "Hier klicken" ist daher wenig zielführend.

Sofern Sie Bilder, Grafiken oder gar Flash-Animationen für Ihre Links und/ oder Navigation verwenden, ist das denkbar ungünstig, denn Suchmaschinen können diesen Verweisen - wenn überhaupt - nur sehr schwer folgen.
  
Externe / Eingehende Links
Eingehende Links sind für Ihr Ranking in Suchmaschinen elementar wichtig. Google bewertet die Wertigkeit der Verweise auf Ihre Website mit dem so genannten PageRankTM.

Offiziell ist dies aber nur eines von vielen Kriterien. Wesentliches Kriterium für einen hohen (guten) Pagerank sind viele eingehenden Links mit relevantem Linktext von Seiten, die selbst einen hohen Pagerank genießen. Synonym dafür ist die Linkpopularität einer Website.
Es wird das Beziehungsnetzwerk zwischen Webseiten bewertet. Je inhaltlich besser und damit meist wichtiger eine Webseite ist, desto mehr "Beziehungen" (Links) zu ähnlichen Webseiten bestehen.

Die Linkpopularität kann gesteigert werden, indem ein Beziehungsnetzwerk, ein Linknetzwerk aufgebaut wird. Dies kann über Werbenetzwerke, Partnerprogramme, echte Verlinkungen zu Freunden oder Geschäftspartnern, sozialen Netzwerken, Blogverzeichnissen, Verzeichnissen oder durch Kataloge herbei geführt werden. Automatische Linklisten sind zu vermeiden.

Sofern Sie Bilder nutzen, hinterlegen Sie einem Alternative Text. Einige Suchmaschinen, Webcrawler und Spider können keine Bilder lesen, daher wird ein alternativer Text erforderlich.

Melden Sie sich grundsätzlich manuell bei allen Suchmaschinen (Google, Yahoo, AltaVista, MSN, Alltheweb, Acoon, Excite, Abacho, Allesklar) an; Gleiches gilt für Kataloge, Verzeichnisse, Blogverzeichnisse, Social Bookmarks, Sozialen Netzwerken, Open Directory Project (ODP).

Nicht alles was sich Suchmaschine nennt, ist eine Suchmaschine. Viele sog. Suchmaschinen übernehmen die Daten von Google oder von Yahoo und leiten die Daten weiter oder sind Webkataloge/Verzeichnisse.  
Verwenden Sie bei allen Anmeldungen – auch bei kostenlosen Kleinanzeigern mit hohem PageRank –unterschiedliche Texte, niemals identische Texte, auch wenn es oftmals schwierig wird, neue Formulierungen zu finden.

Vermeiden Sie automatische Anmeldungen: ersten wissen Sie nicht, was und wie angemeldet wird, zweitens haben Sie keinen Einfluss, drittens sehen es die Suchmaschinen nicht gern, wenn Anmeldungen automatisiert werden. Anders gesagt: Homepage- und Suchmaschinenpflege bedeutet „manuelle Hausarbeit“.

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin
Coaching mit Wilderich von Dalwigk
Web:  Coaching mit Wilderich von Dalwigk

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25. November 2010 4 25 /11 /November /2010 17:55
Wie wichtig sind soziale Netzwerke

 

Social Media ist zum alltäglichen Begleiter im Web geworden und bietet für Marken und Unternehmen neue Möglich-keiten der Kommunikation. Konsumenten und Kunden werden zu Markenfans, sprechen über Veröffentlichungen, Ankündigungen, Neuigkeiten ihres Unternehmens in Social Networks oder berichten einfach persönliches. Dialog findet auf Augenhöhe statt. Einige Soziale Netzwerke möchte ich vorstellen. Wer mit einem Geschäft beginnt, sollte sich mit folgenden Netzwerken beschäftigen. Auch um Traffic zu generieren.


Facebook
Unter allen sozialen Netzwerken ist Facebook mittlerweile der Platzhirsch. Anders wie auf Twitter kann sich jeder User bei Facebook vorstellen, Fotos oder Videos hochladen und für andere Facebook-Benutzer verfügbar machen, eine Fanpage oder eine Gruppe gründen oder eine eigene, zusätzliche Website eingliedern. Für öffentlich sichtbare Nachrichten besitzt jeder Nutzer eine Pinnwand, alternativ können aber auch persönliche Nachrichten versendet werden. Ebenso gibt es das Element, Kleinanzeigen aufzugeben.


Bei den Facebook-Seiten geht es mehr um geschäftliches bzw. kommerzielles. Diese Seiten werden also von Unter-nehmen, Blogs, usw. angelegt um das eigene Projekt bzw. die eigenen Firma zu bewerben.


Twitter
Twitter – eine Reaktion auf das Tempo der Moderne und wirkungsvolles Mittel, das menschliche Verlangen nach sozialer Interaktion zu stillen. Twitter ist gewisser Maßen ein Micro-Blog. Man teilt alle möglichen Dinge mit der Großen weiten Welt. Egal ob private Dinge, interessante Links, Meinungen, Empfehlungen, Glückwünsche, oder die eigenen Artikel – Man teilt wichtige und unwichtige Dinge mit Menschen, die Interesse daran haben.


Twitter bietet für Unternehmen die Möglichkeit, sich auf innovative Weise im Internet zu präsentieren und das Web 2.0-Tool für die Belebung des direkten Kundenkontakts zu nutzen. Twitter kann z.B. ganz sachlich als Kanal für kurze und prägnante Informationen eingesetzt werden – als Newsticker oder für die ständige Kommunikation von Sonderangeboten und Neuheiten im Produktangebot. Aber das Verhältnis von privaten Nachrichten und Marketing sollte beachtet werden, man sprich von einem Verhältnis 10:1.


Ich stufe Twitter als wichtige Plattform ein. Nirgends sonst bekommt man so schnell Kontakt mit anderen Bloggern. Nirgends sonst kann man seine eigenen Beiträge so schnell an den Mann bringen und nirgends sonst kommt man wiederum auf andere interessante Artikel, auf die man so vielleicht nie gekommen wäre.


XING
XING ist von Grund auf für geschäftliche Zwecke gedacht. In den Gruppen, denen man beitreten kann, sieht das manchmal auch wieder anders aus. Aber wer dort seine Partybilder reinstellt, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen, um es mal überspitzt darzustellen. XING vernetzt Geschäftskontakte, lässt die einfache Pflege zu Kunden zu, sofern diese Firmenkunden sind und man kann sich als „Business-Man“ vorstellen und präsentieren.


YouTube
Als multimediale Social Media-Anwendung dient Youtube als Plattform zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen. So lässt sich die enorme Popularität von YouTube aus der großen Gemeinschaft erklären, die Video-Dateien hochlädt, bewertet und kommentiert. Sogenannte „Video-Feeds“ können in Blogs gepostet oder auch einfach auf Webseiten über eine Programmierschnittstelle (API) eingebunden werden.
YouTube als Videoplattform sollte man unbedingt für Filme, Videos oder Screencasts nutzen. Das simple Einstellen eines Videos auf Youtube steht zwar zu Beginn des Marketings, führt jedoch ohne externe Verlinkungen und aktive Promotionsarbeit innerhalb der Youtube Community noch nicht zur gewünschten Stärkung des sozialen Umgangs mit Ihrer Marke oder Ihrem Unternehmen. Aktivitäten sind insofern bei Youtube gefordert.


Flickr
Bei Flickr handelt es sich um ein Web-Portal mit Community-Elementen, mithilfe dessen digitale und digitalisierte Bilder mit Kommentaren und Notizen auf die Website und auf diese Weise anderen Besuchern zur Verfügung gestellt werden können. Bei Flickr können Bilder sowohl auf „herkömmlichem“ Weg hochgeladen werden, als auch per Email oder vom Fotohandy auf die Website übertragen werden.


Geben Sie Ihrem Unternehmen Persönlichkeit, indem Sie sich mit Ihrer Firma und Ihren Produkten sowie Dienstleistungen in die Flickr Community einbringen. Durch das Einstellen von Fotos – versehen mit Stichworten und passenden Gruppen zugefügt – können Kunden auf Sie und Ihre Produkte aufmerksam gemacht werden.
Mit Hilfe dieser „Funktionen“ kann innerhalb der Sozialen Netze aktiv gearbeitet werden, die nachfolgend intensiver betrachtet werden soll.

 

Wie wichtig sind nun soziale Netzwerke


Typische Funktionen der Netzwerke sind u.a:


•  Persönliches Profil, mit verschiedenen Sichtbarkeitseinstellungen für Mitglieder der Netzgemeinschaft oder generell der Öffentlichkeit des Netzwerkes
•    Kontaktliste oder Adressbuch, samt Funktionen, mit denen die Verweise auf diese anderen Mitglieder der Netzgemeinschaft (etwa Freunde, Bekannte, Kollegen usw.) verwaltet werden können
•    Empfang und Versand von Nachrichten (Messages) an andere Mitglieder
• Empfang und Versand von Benachrichtigungen über Ereignisse (Profiländerungen, eingestellte Bilder, Videos, Kritiken, Anklopfen)
•    Integration: Blogs, Microblogs, Foren, Kommentare
•    Einstellen von Artikeln, Fachbeiträgen, Informationen allgemeiner Art
•    Suchfunktionen
•    Man gewinnt Kontakt zu vielen Menschen.
•    Man gewinnt Kontakte zu Gleichgesinnten.
•    Gute Kontakte zu Gleichgesinnten, die sich gegenseitig helfen und unterstützen.
•    Kontakte, mit denen man kommunizieren und diskutieren kann.
•    Gewinnung von Aufträgen.
•    Anzahl der Besucher steigt von Monat zu Monat.
•    Es ist ein Geben und Nehmen.
•    Man wird auf Artikel, Tipps, Plugins oder Tools aufmerksam.
•    Man erhält Querverbindungen
•    Man erhält Feedbacks von Blogs.


Blog unterstützen diese obigen „Funktionen“ oder auch anders formuliert: Blogs werden durch die sozialen Netzwerke erst richtig interessant. Aber dies ist ein anderes Thema, über das ich demnächst berichten werde.

 

Autor: Wilderich von Dalwigk, Eutin
Web: http://traffic-marketing-blog.de

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