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21. September 2013 6 21 /09 /September /2013 15:20
Traffic ist das Salz in der Suppe!

Wurfel.jpg  Für viele Firmen ist die Auffindbarkeit Ihrer Internetpräsenzen oder Produkte in Suchmaschinen und themenrelevanten Webseiten immer wichtiger geworden. Jeder will mit seinen wichtigsten Keywords auf der erste Seite bei Google, Bing und anderen Suchmaschinen zu finden sein, egal ob Dienstleistungsunternehmen, produzierendes Gewerbe, Einzel-, Online-Handel oder als Networker. Daher sind die Suchmaschinen-Optimierungen der eigenen Webseite und ein Backlink-Aufbau als wichtige Erfolgsfaktoren im Online-Marketing unverzichtbar. ?

 

Zum Aufbau einer profitablen Webseite sollte man daher einige Dinge berücksichtigen und entsprechend umsetzen.

 

Besucher, die das erste Mal auf eine  Homepage kommen sollten sofort „begeistert“ oder am Thema „interessiert“ sein. Aber wie kann an dieses erreichen? Zunächst ist es wichtig, dass die Inhalte Ihrer Website  schnell und einfach gefunden werden, die Navigation sollte so einfach wie möglich gehalten werden. Dazu ist es bedeutsam, dass sämtliche Informationen und Hinweise zu Ihrem Produkt, Dienstleistung oder Ihrer „Botschaft“ auf der Hauptseite (der Homepage) stehen. 

 

Der Besucher Ihrer Website muss mit einem „Blick“ (innerhalb von Sekunden) das erkennen können, was dieser auch sucht, wovon dieser auch „begeistert“ ist.


Branding:  bedeutet ein Vertrauen zu Ihren Besuchern aufzubauen. Ihre Seite soll sich im Kopf der User festsetzen und sie dazu anregen regelmäßig Ihre Seite zu besuchen Besucher müssen sich auf Ihrer Website wohl fühlen können. Damit kommen wir zu einem weiterem Element einer SEO-Optimierung: guter Inhalt, im Internet als allgemein „good content“ bezeichnet.


Content bestimmt über Erfolg oder Misserfolg. Der richtige Inhalt, ein Slogan, eine gut formulierte Botschaft hilft nicht nur Ihre Kunden zu frieden zu stellen, sondern verhilft auch zu einer guten Platzierung in den Suchmaschinen. Suchmaschinen bevorzugen Websites, die viel relevanten, oft aktualisierten Content bieten und sie lieben außerdem eine hohe Anzahl von Verlinkugen.


Guter Content soll überzeugen, soll zum Weiterlesen „animieren“, soll den Besucher dazu bewegen, länger auf der Website zu verweilen und letztendlich ein Kontaktformular ausfüllen oder eine Bestellung auslösen.


Nicht nur die Gestaltung einer Website ist ausschlaggebend für den gelungenen Auftritt eines Unternehmens im World Wide Web. Damit die Seite auch von potenziellen Kunden gefunden wird, sollte die Steigerung des Traffics hohe Priorität im Online-Marketing haben. Traffic ist die erste Voraussetzung, um Besucher zu erhalten. Insofern kommt es auf die richtige Reihenfolge an: Mehr TRAFFIC = mehr ECHTE Besucher = mehr KUNDEN= mehr UMSATZ


Hier einige Ideen zur Generierung von Traffic.

- Suchmaschinen-Optimierung anhand einer to-do-Liste  durchführen;

- XML-Sitemap aller Seiten der eigenen Homepage bei Google anmelden;

- Mit Prüfprogrammen defekte (broken) Links finden und reparieren

- Verlinkungen optimieren - die wichtigsten Seiten sollten am meisten verlinkt sein;

- robots.txt im root-Verzeichnis des eigenen Servers erstellen und alles freigeben;

- Link in Google Maps und andere Geo-Onlinedienste einstellen;

- Google Adwords und Google-Adsense nutzen;

- Eigenen Newsletter aufbauen und regelmäßig versenden;

- Fremde Newsletter buchen (Werbeplatz buchen oder Stand alone);

- Pressemeldung / Pressemitteilung schreiben und veröffentlichen

- Fachartikel schreiben und diese veröffentlichen;

- Eigenen Blog aufbauen (Wordpress, Blogger, over-blog);

- Blogartikel posten mit Ping.fm, Pixelpipe oder Social Poster;

- Beiträge in fremden Foren schreiben;

- Kommentare in fremden Foren und Blogs hinterlassen;

- Eigenes Forum aufbauen;

- RSS Feed aufbauen und auf der eigenen Website anbieten;

- RSS-Feed in RSS-Verzeichnissen und RSS-Suchmaschinen anmelden;

- Kundenmeinungen & Lesermeinungen für andere Websites schreiben:

- Kundenmeinungen & Lesermeinungenauf eigene Website oder Blogs verlinken;

- Eigene Gruppen auf XING, Myspace, Facebook, Linkedin aufbauen;

- Social-Profile stark optimieren und entsprechende Keywords eingliedern;

- Plugins & Gratis Downloads

- Kostenlose Webinare, Kurse oder zeitlich begrenzten Freeaccount anbieten;

- Emailsignatur mit Werbebereich einrichten;

- Sich als Experte positionieren und notfalls schulen lassen, z.B. mit http://ihr-interneterfolg;

- Generiere Sie eine Community;

- Bauen Sie mit einer Community eine  „Partner-Downline auf;

- Nutzen Sie eine Partner-Downline für ein Newsletter-Programm;

- Bauen Sie mit einer Partner-Downline Vertrauen auf.


Autor: Wilderich von Dalwigk, Eutin

BILD-WVD.jpg

Web: http://wilderichdalwigk.com

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10. Juni 2013 1 10 /06 /Juni /2013 20:13
Zeitnahe Orientierung

 

Content Marketing ist im Web mittlerweile ein zentraler Bestandteil und ist zu den bisherigen, herkömmlichen Kundenbewerbungen eine andere Zielorientierung. Content Marketing ist nicht auf den Verkauf, sondern auf eine Kommunikation und Information mit Kunden und Interessenten konzentriert. Interaktivität, Bewertungen, Kommunizieren, informieren und „Teilen“ sind die neuen Maßstäbe. Werbung in sozialen Netzwerken ist verpönt.


Die User gehen ins Netz, weil sie sich informieren und kommunizieren wollen. Für viele der Nutzer ist das Internet eine wichtigste Informations- und Kommunikationskanal, und das ist wiederum die überwältigende Mehrheit der werberelevanten Zielgruppen bis zu 50 Jahre. Diese wollen hier keine kompakten Werbebotschaften vorfinden, sondern vergleichbare Informationen. Wer diese beiden Formen akzeptiert und die Regeln einhält, wird im Internet Ernst genommen.


Für Anbieter ist Content Marketing der ideale Weg. Wer Inhalte zur Verfügung stellt und teilt, wird auch in die Spirale der Verbreitung aufgenommen (virales Marketing). Mehr Verbreitung führt zu mehr Traffic (Traffic Marketing), mehr Traffic führt zu einer höheren Einstufung in den Suchmaschinen (SEO), und guter Inhalt (Content) wird mit beidem belohnt. Das führt als mögliche Konsequenz zu mehr Interessenten.


Nicht die Werbung soll überzeugen, sondern die Kommunikation auf Augenhöhe.  Glaubwürdigkeit, Kompetenz und Kooperationsfähigkeit sind hierzu überzeugende „Werkzeuge“.


Neben schlagkräftigen Texten, gutem und aussagefähigem Content erregen vor allem gute Bilder, Videos oder Infografiken Aufmerksamkeit. Originalität und Witzigkeit gehören zu den Werten, die ebenso geschätzt werden. Wer sich mit seinen Beiträgen,  Kompetenz und Expertenwissen eine gute Reputation erarbeitet, kann sicher sein, dass seine Botschaften ankommen, dass Verlinkungen entstehen, dass weitere Informationen abgefordert werden.


Neben den großen sozialen Plattformen (Facebook, Google, Youtube oder Flickr) sind die eigene Website,  der eigene Blog, E-Books-Management, Newsletter-Marketing, kostenlose Informationen (Checklisten, Geschenke) gute Möglichkeiten, User für sich zu gewinnen.


Unternehmen, Dienstleister oder Networker dürfen nicht ihr eigenes Produkt- oder Leistungsangebot in den Vordergrund stellen (ständiges Werben, bis der „Arzt kommt“), sondern auf die Bedürfnisse und die Kommunikationsgewohnheiten der Internetnutzer eingehen. Wer die Leser von der eigenen Kompetenz und Reputation  (Experte) überzeugt, wird auch Erfolg ernten.

 

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin

http://wilderichdalwigk.com

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1. Mai 2013 3 01 /05 /Mai /2013 19:58
Tipps Linkaufbau


Der erste Schritt etwas für seinen Vorrat an Verlinkungen zu tun, ist die Eintragung der Website in Webkataloge / Verzeichnisse. Diese sind zahlreich vorhanden. Allerdings zählen diese Links nicht mehr so viel wie noch vor ein paar Jahren. Aber um sein Bauwerk mit einem Fundament zu stärken, lohnt sich diese Mühe noch immer.

Weitere Möglichkeiten schnell an Links zu kommen ist das Schreiben und Veröffentlichen von Texten und Artikeln in Artikelverzeichnissen. Auch hier ist die Auswahl reichlich,  aber die Mühe lohn sich.

Das bisherige kann man als Pflicht abtun, die Kür und damit das eigentlich wichtige beim erfolgreichen Linkbuilding kommt jetzt. Verlinkungen von Themenrelevanten anderen Websites. Diese Verlinkungen (Backlinks) sind es, die für ein besseres Ranking in den Suchmaschinen verantwortlich sind.

Der einfachste und beste Weg ist der des persönlichen Kontaktes zum Seiteninhaber. Jede Seite verfügt über ein Impressum mit einer E-Mailadresse. An diese kann man nun eine Mail mit der Frage nach einem Linkplatz senden.



TIPPS
Moderater Linkaufbau: Speziell neue Websites sollten den Linkaufbau nicht zu schnell angehen, sondern zu Anfang eher wenige Links generieren und die Anzahl dann nach und nach steigern.


Content: Im optimalen Fall generiert man Links aus themenrelvanten Fließtexten, der eigentliche Inhalt (in dem sich der Link befindet) sollte daher so einzigartig und hochwertig wie möglich sein.


Nachhaltigkeit: Linkaufbau ist Ausdauersport und sollte daher nicht punktuell, sondern dauerhaft betrieben werden, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
Linkprüfung: So viele Aspekte eines potenziellen Links wie möglich vorab ermitteln und besonder sauf Faktoren wie Domain-, IP-Popularität, Herkunft und Kontext achten.

Themenrelevanz: Linkgebende Seiten sollten einen thematischen Bezug zum Linkziel haben, vor allem der Text, in dem Link (und Keyword) erscheinen muss diesen Punkt für optimale Ergebnisse so stark wie möglich beachten.


PageRank: Nicht zwingend potenziell linkgebende Seiten nach dem PageRank auswählen, sondern vor allem inhaltliche Qualitätsfaktoren berücksichtigen.


Widgets und Tools: Eigene Widgets mit Verlinkungen können helfen, Backlinks zu bekommen. Gleiches gilt für interessante Tools (z. B. Counter für soziale Netzwerke und Profile, PageRank Checker, etc.).

Soziale Netzwerke: Soziale Signale und Verlinkungen aus Twitter, Facebook und Co. werden von Google beachtet. Seit Google+ gestartet ist, macht es Sinn, seine Inhalte auch über soziale Netzwerke zu verbreiten und so direkt oder indirekt Verlinkungen zu generieren.

Tipps: verhalten sich ähnlich wie das 1×1, sie werden oft verlinkt. Daher macht es Sinn, Tipps zu erstellen und regelmäßig zu aktualisieren.

Fazit:


Die Zahl der Links alleine ist jedoch nicht entscheidend - es geht auch um das Linkprofil. Ihr Linkprofil - die Art und Verteilung aller auf Ihre Website verweisenden Links - sollte vielfältig und unterschiedlich sein.


Achten Sie auf unterschiedliche Linktexte, soweit Sie darauf Einfluss haben. Nehmen Sie z. B statt der Haupt-Keywords auch andere Begriffe.


Versuchen Sie, Links von Seiten zu bekommen, die für das Thema relevant sind. Diese Links haben mehr Gewicht als andere, auch wenn der Page-Rank nicht höher liegt.

 

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin

Web.: Coaching

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19. April 2013 5 19 /04 /April /2013 19:14
Marktsegmentierung


Um im Internet erfolgreich ein Geschäft umsetzen zu können, bedarf es einer „Nischenfindung“. Allerdings sollte folgendes bedacht werden: je größer der Anwendungsbereich einer Nische ist, desto schwieriger wird es, sich am Markt durchzusetzen. Leichter wird es, wenn die „Global-Nische“ auf die kleinste Einheit runter gebrochen wird. 

In der Betriebswirtschaftslehre (selbst BWLer) wird für diesen Fall das Instrument der Marktsegmentierung angewandt. Marktsegmentierung ist die Aufteilung eines Gesamtmarktes oder einer Global-Nische in homogene und untereinander heterogene Untergruppen (sog. Marktsegmente) sowie die Bearbeitung eines oder mehrerer dieser Marktsegmente (Marktbereiche). 



„Die Marktsegmentierung besteht einerseits aus der Markterfassung und dem Prozess der Marktaufteilung sowie andererseits aus der Marktbearbeitung d. h. der Auswahl von Segmenten … und ihrer Bearbeitung mittels geeigneter  Marketinginstrumente“. (Quelle: Wikipedia; 2011) 

Dabei lässt sich nach Kunden, Produkten oder Dienstleistungen segmentieren, oder auch nach den unterschiedlichen Bedürfnissen (Wünsche) der Kunden, nach Berufsgruppen oder nach Berufsgruppen.

Anders ausgedrückt: ein Gesamtmarkt wird solange auf- /untergliedert, bis sich homogene Käufergruppen finden. Also ein Untergliedern von großen Themengebieten bis hin zur kleinsten Einheit (Nische). 

Folgendes ist zu berücksichtigen: „Nur Experten verkaufen im Internet erfolgreich, Informationen werden in der Regel nur von Experten akzeptiert“.

Und noch ein Problem: das Internet ist ein Käufermarkt. Von daher müssen Sie sich auf die Käufer einstellen, die Probleme und Wünsche der Kunden kennen lernen und sodann zielgenaue Lösungen anbieten. 

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin
Coaching mit Wilderich von Dalwigk
Web:  Coaching mit Wilderich von Dalwigk

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15. April 2013 1 15 /04 /April /2013 20:45
Web-Logbuch

Ein Blog oder auch Weblog …. aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird. (Quelle: Wikipedia)


In seinem Blog hält der Autor Gedanken, Aufzeichnungen und Begebenheiten, die seinen Interessen entsprechen, chronologisch geordnet fest. Die Beiträge sind sowohl Texte als auch Bilder und Audio- bzw. Videodokumente. Die veröffentlichten Beiträge und Kommentare sind oft auch per RSS-Newsfeed lesbar. Beiträge von Blogs können in der Regel von Lesern kommentiert, verlinkt, diskutiert oder auch in Sozialen Netzwerken gepostet / geteilt werden.


Eine Vielzahl kostenfreier Weblog-Systeme ermöglicht es in einfacher Weise einen  Einstieg ins Bloggen. Dabei zeichnen sich die Blog-Systeme wie etwa Blogger, Livejournal, Type-Pad, Overblog, Windows Live Spaces oder WordPress.com (Bloghoster) durch ihre einfache Bedienung aus. Die gewählte Weblog-Software kann als ASP-Dienst bei kostenlosen oder kostenpflichtigen Anbietern genutzt werden.

 

Als Content-Management-System steht das Blog-System Wordpress.org zur Verfügung. Diese Software muss  auf einen eigenen Webspace (Provider) hochgeladen  werden.Neben der Möglichkeit, mit Lesern Kontakt aufzunehmen, eignen sich Blogs auch für die Pressearbeit, Dienstleistungen, Produktbewertungen oder als Website.


Meeting-Blogs - Inhalt von Treffen oder Meetings

Service-Blogs - zusätzliche Informationen zu Produkten für Kunden

Kampagnen-Blogs - sind temporär angelegt und sollen eine PR- oder Werbekampagne unterstützen

Themen-Blogs - hier können Unternehmen ihre Kompetenz auf relevante Bereiche nachweisen

Produkt- und Marken-Blogs - im Mittelpunkt hier das Produkt selbst, bei Marken-Blogs die Marke. Damit ähneln sie am ehesten der klassischen Werbung.

Projekt-Blogs - werden speziell zur Zusammenarbeit mit Zulieferern, Marktpartnern oder intern geschaffen, um die Arbeit an einem speziellen Projekt zu begleiten und zu dokumentieren.

Executive-Blogs - dabei schreiben Mitglieder des Unternehmensvorstandes ein persönliches, namentlich gekennzeichnetes Blog (führend, leitend).


Blogging dient u.a. dazu … Vertrauen aufbauen … sich als Experte darzustellen …  sich zu informieren  … Traffic zu generieren … Kontakte zu knüpfen … Kunden zu binden  .…seine Reputation im Internet zu stärken.


Ein weiterer Pluspunkt von Blogs ist die Tatsache, dass stets aktuelle Inhalte und die Vielzahl relevanter Suchbegriffe helfen, im Netz erfolgreich zu agieren und seine Reputation zu stärken.

 

Einige Hinweise:


Als Thread wird hier die Gesamtheit der aufeinander folgenden Beiträge zu einem bestimmten Thema innerhalb eines Blogs bezeichnet.


Permalinks: Jeder Eintrag, bei manchen Weblog-Systemen auch jeder Kommentar, besitzt eine eindeutige und sich nicht verändernde, permanente Webadresse (URL). So können andere Nutzer oder andere Blogs direkt einzelne Texte anstatt des gesamten Weblogs verlinken.


Kommentar: Bei vielen Weblogs ist es möglich, eine eigene Meinung zu einem Eintrag zu veröffentlichen. Ein solcher Kommentar wird dann auf der gleichen Seite wie der Eintrag selbst angezeigt.

Bei vielen Weblogs kann man jedoch festlegen, ob der Kommentar sofort angezeigt oder moderiert wird, also vom Inhaber geprüft und dann freigeschaltet werden muss. Dies wird häufig angewandt, um Vandalismus und Spam in den Blogs zu verhindern.


Blogroll (Blogrolle) ist eine für den Leser öffentliche Linksammlung zu anderen Weblogs, Webseiten, Verlinkungen. Diese Linkliste ist auf dem Weblog sichtbar platziert. Insofern handelt es sich um Zuordnungen unterschiedlicher Themen durch Kategorien.


Schlagwortwolken (Tag Clouds) listen und gewichten die im Blog verwendeten Schlagwörter auf visuell eindringliche Weise. Sie helfen zum Beispiel beim Indizieren (Suchmaschinenoptimierung).

 

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk

http://traffic-marketing-blog.de

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31. März 2013 7 31 /03 /März /2013 14:55
Suchmaschinenoptimierung

(SEO) steht nicht nur für Ihre Website / Homepage, sondern auch für Blogs oder Artikelmarketing. Daher ist SEO nicht nur ein Element des Internet-Marketing sondern auch eine effektive Maßnahme zur erfolgreichen „Findung“ Ihrer Website oder Ihrer Blogs im World Wilde Web.

 

Die Maßnahmen, die mit der Suchmaschinenoptimierung verbunden sind, sind äußerst vielfältig und für einen privaten Anwender oft nur schwer zu realisieren. Zu viel Fachwissen ist damit verbunden. Genügte es in den Anfangszeiten noch, lediglich die Meta-Tags auf die jeweiligen Suchbegriffe anzupassen, hat sich das mit dem Wandel der Suchmaschinen geändert. 


Web-Optimierung       

Dies ist ein Vorgang, der fortlaufend neu durchgeführt werden muss. Das Internet befindet sich in stetigem Wandel. Methoden, die heute zum Erfolg führen, zeigen schon morgen vielleicht keine Wirkung mehr. Um die Webseite ganz vorne zu platzieren, bedarf es viel Geduld, Ausdauer und Fachwissen.

 

Sie haben eine Webseite, weil Sie ein Geschäft im Internetbetreiben, im B2B- (=Business to Business) oder B2C-Bereich (=Business to Customer). Sie haben Ihre Webseite entweder mit viel Zeitaufwand selbst gestaltet oder Sie haben für die Entwicklung Ihrer Seite viel Geld gezahlt. Aber erfüllt Ihr Webauftritt auch seinen Zweck? Wird Ihre Webseite in der gewünschten Anzahl und Häufigkeit von Interessenten besucht? Finden die Besucher Ihrer Webseite dort genau das, was sie suchen? Reagieren die Besucher Ihrer Webseite wunschgemäß, indem sie Ihre Produkte oder Dienstleistungen bestellen?

 

Mit dem Begriff Webseitenoptimierung ist zum Einen eine inhaltliche Optimierung Ihrer Webseite, zum Anderen eine Optimierung der Webseite für Suchmaschinen gemeint. Es reicht nicht aus, dass Ihre Webseite optisch gut aussieht. Gesichtspunkte des Internet-Marketing spielen eine Rolle und die klare Formulierung der Aussagen, die der Interessent erwartet.

 

Schaffen Sie guten Content

Die absolut wichtigste Regel für eine gute Suchmaschinenposition sind eigene Inhalte - englisch „Content". Suchmaschinen fordern nach hochwertigen Inhalten. Das Wichtigste bei jedem Inhalt einer Webseite sollte sein, dass Inhalte sinnvoll eingegliedert werden. Hierbei sollte sich die Webseite hauptsächlich um das Thema drehen, das Sie als Schlüsselwort /Keyword verwenden möchten. Zu jedem Keyword sollte es mindestens ein paar Seiten mit entsprechenden Texten, Erklärungen und Hintergrundinfos geben. Ihr Ziel wird es sein, die Webseite für ein bestimmtes Keyword zu optimieren. Dabei sollte das Keyword oder Keywords mehrmals im Text eingegliedert werden. Man spricht dann von der Keyworddichte. Dabei ist aber darauf zu achten, dass die Keywords nicht hintereinander eingegliedert werden oder die Keywords in  einem kleinen Textabschnitt untergebracht werden. In diesem Fall spricht man von Keyword-Spam.

 

Der Inhalt eines Dokuments an sich muss nicht zwangsläufig nur aus Text bestehen. Vielmehr ist es sinnvoll, etwas Abwechslung in die Seiten zu bringen. Eine Suchmaschine wird es Ihnen nicht übel nehmen, wenn Sie die Texte mit Bildern oder Tabellen berücksichtigen und die Website dadurch interessanter wirkt.

 

Erstellen Sie hierzu eine News-Karegorie ( Menüpunkt). Erstellen Sie Step by Step einen Themen-lexikon, bei dem Sie regelmäßig neue Artikel einstellen. So erhalten Sie hochwertige Content-Einträge. Verwenden Sie eine Kategorie (Menüpunkt) „Fragen und Antworten“ (FAQ), in der Sie die Fragen Ihrer Besucher bzw. Kunden beantworten. Stellen Sie sicher, dass Ihre Website 2 bis 3 interessante Artikel beinhaltet, diese können durchaus kurz gefasst werden. Weiter Menüpunkte wären „Pressemitteilungen, News oder Expertenwissen.

 

Externe Verlinkungen

Eine Website wird umso höher eingestuft, je  mehr Links anderer Websites auf ihre Home-page verweisen. Das macht Sinn: je mehr andere Websites auf Sie verweisen, desto wichtiger muss Ihre Website wohl sein.

 

Das hat in der Vergangenheit allerdings zu „Linkfarmen" geführt: große Website-Netzwerke, die sich untereinander verlinkt haben und die keinen anderen Zweck verfolgten, als eben Links zu erzeugen. Solche Farmen erkennt Google und belegt die daran teilnehmenden Websites mit Strafen - im schlimmsten Fall dem Ausschluss aus dem Index.

 

In den  Google-Richtlinien heißt es unter anderem. "Nehmen Sie nicht an Linksthemen teil, die nur dazu dienen, Ihr Ranking zu verbessern. Vermeiden Sie speziell Links auf Spam-Seiten oder Seiten mit schlechter Nachbarschaft“. „Schlechte Nachbarschaften" sind sehr oft gekaufte Links. So können Sie bei Ebay Links auf Ihre Website für einen geringen Beitrag pro Monat kaufen: lassen Sie unbedingt die Finger davon!

 

Gute Links sind zum Beispiel thematisch verwandte Verlinkungen, also z.B. Websites mit gleichen oder ähnlichen Themen. Wenn Sie z.B. eine Batteriewebsite betreiben, schreiben Sie doch regelmäßig in Foren, die sich mit dem Fachthema Batterien beschäftigen und fügen unter Ihren Nachrichten einen Link auf Ihre Website. 

 

Wenn Sie regelmäßig in  unterschiedlichen Foren schreiben, kommen schnell Links zusammen und bringen auch Traffic.

 

Sehr gute Links bekommen Sie auch, indem Sie Ihren Beitrag als Pressemitteilung verpacken und auf http://www.openpr.de veröffentlichen; dort sind Links auf Ihre Website erwünscht. OpenPR hat einen guten Ruf und ein sehr hohes Google-Ranking. Openpr.de ist  kostenlos und bringt Ihnen dazu noch Besuchertraffic und eine gute Presse. 

 

PS: Stellen Sie sicher, dass Sie keine unterbrochenen bzw. sog. „tote“ Links haben. Kostenlos können Sie mit verschiedenen Prüfprogrammen Ihre Website daraufhin untersuchen lassen. Sie erhalten eindeutige Ergebnisse. (http://webtool.1und1.de oder http://linkvendor.com)

 

Seitentitel

Verwenden Sie  einen eindeutigen Seitentitel und vor altem „sprechende" Links: eine Website, deren Unterseiten aus Seiten mit Namen wie www.domain.de/h6277221.html besteht, ist weniger verständlich als ein sprechender Link wie www.domain.de/Suchmaschinen-SEO-Teil1.html. 

 

Das Prüfprogramm http://media-mind.de liefert eindeutige Ergebnisse und Hinweise.

 

Ihre ALT- und TITLE-Tags sollen den Inhalt Ihrer Website beschreiben und möglichst genau sein. Da Google diese beiden Tags in seinen offiziellen Webmaster-Guidelines nennt und das auch so ziemlich jede andere Suchmaschine macht, ist dies besonders wichtig.

 

Wichtige Suchmaschinen

Konzentrieren Sie sich auf die wichtigsten Suchmaschinen - Klasse statt Masse. Vie oft gibt es solche Angebote im Internet: „Wir tragen Sie in 800 Suchmaschinen ein", meist für einen Spottpreis. Erstens Gibt es gar nicht so viele Suchmaschinen, zweitens handelt es sich um Verzeichnisse oder Kataloge, die als „Suchmaschinen“ deklariert werden!

 

Es reicht aus, sich bei wenigen bekannten Suchdiensten manuell anzumelden, des Weiteren bei ca. 50 Katalogen bzw. Verzeichnissen. Auch sollten spezielle Suchmaschinen aus Österreich oder der der Schweiz ausgesucht werden.

 

Websitepflege

Ein einmaliger Eintrag bei den Suchmaschinen hilft oft wenig. Suchmaschinen wollen gepflegt werden und über Neuerungen auf Ihrer Website rasch informiert werden, denn nichts schadet dem Ruf einer Suchmaschine so sehr wie veralteter Inhalt / Content. Daher empfehlen viele Suchmaschinen, Ihre Website immer dann, wenn Sie wesentliche Änderungen durchgeführt haben, erneut eine Anmeldung durchzuführen. Das darf aber nicht wöchentlich passieren, dies könnte dazu führen, dass einige Suchmaschinen diese Vorgehensweise als Spam ansehen. 

 

Homepagepflege bedeutet auch, Änderungen bzw. Verbesserungen der Texte vorzunehmen, Neuerungen einzubringen, Grafiken zu ändern oder neue einzufügen, zusätzliche Unterseiten zu erstellen.

 

Meta-tags

Immer wieder lese und höre ich, dass Meta-Tags doch gar keine Rolle mehr spielen würden, wenn es um gute Suchmaschinenpositionen geht. In der Tat: gute meta-tags garantieren kein Suchmaschinenranking bzw. garantieren keinen erwünschten Erfolg. Wer aber keine meta-tags hat, dessen Inhalt können die Suchmaschinen nicht finden, verstehen oder werten - Google macht eine Ausnahme, jedoch nicht andere Suchmaschinen.

 

Meta-tags sind dynamisch und sollten immer dann, wenn sich Ihre Website verändert, auch angepasst werden, immer in Abstimmung und im Einklang mit Ihrem Content bzw. mit Ihren Website-Zielen. Meta-tags sind also regelmäßig zu aktualisieren.

 

Donts / Unterlassungen

Die sog. donts beschreiben, was Sie nicht dürfen, wie nachfolgend dargelegt.

1. Cloaking und door-waypages sind grundsätzlich zu vermeiden, ebenso ein Keywordstuffing.

2. Texte, die widersprüchlich zu Ihrem Thema oder zu Ihrem Hauptschlüsselwort stehen, sind zu vermeiden.  Titel der Website, Ihre Hauptschlüsselwörter sowie der Inhalt sollen in „Harmonie“ stehen.

3. Vermeiden Sie versteckte Texte (z.B. weiße Schrift auf weißem Hintergrund).

4. Vermeiden Sie identische Seiten auf unterschiedlichen Domains, dies wird als Website-Spaming betrachtet.

 

Sitemap

Übermitteln Sie eine Sitemap an die Suchmaschinen, damit Ihre Website durch diese Suchmaschinen richtig gewertet bzw. interpretiert wird. Sitemaps sind wichtig und sollten nach Abschluss Ihrer gesamten ON-Page-Optimierungen erstellt werden.

 

Mehr dazu unter: http://linkvendor.com Der Sitemap-Generator erstellt eine von Google, Yahoo! und MSN unterstützte XML-Sitemap mit allen Verlinkungen einer Website.

 

Schlusswort

Eine gute Suchmaschinenoptimierung ist ein wichtiges Erfolgskriterium und ein MUSS für jede Website. Gute Positionen sind machbar, wenn Sie sich an die Empfehlungen der Suchmaschinen (Google, Yahoo) halten und diese Richtlinien konsequent umsetzen. Faule Kompromisse führen zu einem negativen Ergebnis.

 

Bitte lesen Sie die Richtlinien von Google durch: 

http://google.com/support/webmasters

 

Autor: 

Dipl. Kaufmann Wilderich von Dalwigk

OPTIMA – independent online marketing

Mail: dalwigk@googlemail.com

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18. März 2013 1 18 /03 /März /2013 23:32
Affiliate-Marketing

 

Ein Affiliate- oder Partnerprogramm ist ein webbasiertes Marketingprogramm, unter welchem Website-Betreiber (= Affiliates) auf ihren Webseiten Links zum Merchant platzieren. Der Merchant entschädigt den Affiliate entweder für jeden Klick, eine Transaktion oder einen Anteil am generierten Umsatz, der über eine  Affiliate-Webadresse führt.

 

Im Gegensatz zu Produktgebern oder Herstellern müssen Affiliates lediglich dafür sorgen, dass genügend Traffic auf die Verkaufsseiten ihrer Vendoren kommt. Die arbeitsaufwändigen Schritte wie Marktanalyse, Produkterstellung und Support entfallen beim professionellen Affiliate Marketing. Daher ist das Affiliate oder auch Empfehlungsmarketing gerade für Neueinsteiger aber auch „alte Hasen“ ein guter Weg, um im Internet Geld zu verdienen. Jeder Websiten-Betreiber kann eine Verlinkung eines Affiliate-Anbieters in seine Website oder in seinem Blog einfügen (als Textlink oder Banner).

 

Der Websiten-Betreiber (also der Affiliate) erhält dann eine Provision / Vergütung, wenn jemand über diesen Link in den betreffenden Shop geht und dort etwas kauft. Dem Affiliate wird auf seinem Konto eine Kommission gutgeschrieben. Der Anbieter des Affiliate-Programmes (z.B. SuperClix) rechnet mit beiden Parteien, also dem Affiliate und dem Merchant ab und erhält in der Regel neben einer monatlichen Fixgebühr ebenso eine Umsatzbeteiligung oder einen Fixbetrag pro Lead.

 

Man verkauft als Affiliate also nichts selber, sondern vermittelt Käufer an den Händler. Es ist viel mehr die konsequente Anwendung der bewährten Vertriebskanäle des Offline-Business auf das Online-Geschäft. Die Funktion, welche der klassische Offline- Zwischenhändler ausführt, übernimmt die Affiliate-Website in einer ähnlichen Form im Internet.

 

Für den Merchant ist Affiliate-Marketing sehr kostengünstiges und effektives Marketing, denn er muss den Affiliate nur im Erfolgsfall entschädigen. Für den Affiliate stellt das Affiliate-Modell ein Geschäftsmodell dar.

 

Beim Affiliate Marketing handelt es sich um eine Arbeit, die man auf Blogs und Webseiten anwendet. Man erstellt beispielsweise eine Website zu einem bestimmten Thema und sucht sich dann zuverlässige Partner, deren Produkte dezent auf der eigenen Homepage beworben werden. Wenn ein Kunde auf einen Link oder Banner des Partners klickt, erhält man dafür eine Vergütung.

 

Für die Teilnahme an diesen Programmen braucht es nur sehr wenig. Ein wenig Ehrgeiz, Durchhaltevermögen und der geringe Einsatz vom eigenen Budget ist das einzige, was man benötigt.

 

Um erfolgreich im Bereich der Affiliates arbeiten zu können, braucht man eine eigene Nische. Man sollte sich daher einen Bereich suchen, in dem man sich gut auskennt (Experte) und der noch nicht tausendfach im World Wide Web vertreten ist. Die Suche nach den besten Partnern für die eigene Webseite erfolgt über die Agenturen. Bei sogenannten Affiliate-Netzwerken (Zanox, Affilinet, SuperClix, Belboon usw.) findet man sehr schnell das passende Partnerprogramm.

 

Dazu benötigt man  einen guten Webhoster wie 1und1, United Domains, Strato oder Hosteurope. Auch eine eigene Domain (TLD) gehört zum Pflichtprogramm für effektives Affiliate Marketing. Dann sollte man sich ein Content-Management-System wie „Wordpress.org“ auf seinem Webspace installieren. Hiermit gestaltet und verwaltet man seinen Blog, zur Unterstützung seiner Website.

 

Um die Links dann auch effektiv einarbeiten zu können, benötigt man zwar keine Programmierkenntnisse, ein sehr guter Helfer ist das kostenlose Softwareprogramm KompoZer. Man benötigt dazu keine HTML- oder php Kenntnisse.

 

Die Erstellung von Microsites oder Mini-Websites, also kleinen thematischen Unterseiten, zu bestimmten Themen bietet sich hier zur Optimierung besonders an. Aber auch E-Mail Marketing und die Optimierung für Suchmaschinen (SEO) stellen einen wichtigen Faktor der täglichen Arbeit als Affiliate dar. Wenn man nun diese Methoden richtig umgesetzt hat, sollte es einfach werden, mit Affiliate Marketing das eigene Budget aufzustocken.

 

Provisionsmodelle

 

Pay per Sale
Die bekannteste Art, sich eine Provision zu verdienen ist der “Pay per Sale”. Man fügt einen Link (Affiliate-Link) in seiner Website ein, ein Website-Besucher klickt auf diesen Link und kauft dann ein Produkt. Für diesen Einkauf erhält der Website-Betreiber (hier der Affiliate / Affiliate-Nehmer) vom Produktpreis eine Provision gut geschrieben.

 

Pay per Click
Ähnlich wie bei Google AdSense bekommt man hier eine Provision für einen Klick auf einen Affiliate-Link. Diese Klickpreise liegen jedoch meist recht niedrig.

 

Pay per Lead
Diese Vergütungsform ist recht populär und wird z.B. bei Versicherungen eingesetzt. Man erhält eine Provision, wenn jemand über einen Affiliate-Link Kontakt zum Händler oder z.B. der Versicherung aufnimmt. Diese Form der Provision wird besonders häufig bei beratungsintensiven Produkten eingesetzt, da hier kaum jemand sofort etwas kauft oder bestellt.

 

Pay per SignUp
Diese Vergütung erfolgt, wenn sich zum Beispiel jemand bei einem Online-Spiel angemeldet hat und über einen Affiliate-Link dahin gelangt ist. Die Vergütung liegt zwar auch hier meist recht niedrig, aber hier macht es die Masse.

 

Pay per View
Auch die klassische Abrechnung pro 1.000 Bannereinblendungen gibt es im Affiliate-Marketing. Allerdings widerspricht dieses Vergütungsmodell eigentlich den Vorteilen, die das Affiliate-Marketing auszeichnen.

 

Vorteile des Affiliate-Marketings


Es entstehen keine Vorab-Kosten für Affiliates. Man muss also nicht einen teuren Shop aufbauen, Produkte einkaufen oder ähnliches. Man hat eine große Auswahl an Partnerprogrammen. In Deutschland stehen tausende Programm aus allen Bereichen zur Auswahl.

 

Affiliate-Webadresse und Banner sind sehr schnell und einfach einzubauen. Man kann mit Affiliates sehr genau eine Zielgruppe ansprechen.

 

Affiliate-Marketing bietet viel Optimierungspotential. Das bedeutet zwar ein wenig Arbeit, aber dafür kann man den Verdienst im Idealfall auch durch Fleiß steigern.

 

Nachteile des Affiliate-Marketings


Man ist gerade beim “Pay per Sale” sehr von der Optimierung der einzelnen Shops bzw. Anbieter abhängig. Darauf hat man keinen Einfluss. Wenn ein Shop schlecht aufgebaut ist, dann kann der Affiliate noch so viele potentielle Kunden vermitteln, es werden kaum Käufe entstehen. Insofern sollte man einzelne Affiliates prüfen und sich danach für ein Programm entscheiden.

 

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin

http://traffic-markeing-blog.de

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2. Dezember 2012 7 02 /12 /Dezember /2012 16:21
Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken
-Personal-branding und self-presentation-

Das Thema der „Selbstdarstellung“ (analog personal-branding) im Rahmen der sozialen Netzwerke wird oft verwendet, aber als orientierende Definition oder Beschreibung ist nichts zu finden.  Man spricht oft von “Impression Management”, “Self-promotion” oder “Self-presentation”, oder in Deutsch  von „Selbstpromotion, Selbstpräsentation, Selbstdarstellung oder Selbstinszenierung.

In diesem Artikel werde ich eine allgemeine Definition von Selbstdarstellung geben und versuchen, dies durch allgemein gültige Begriffsanwendungen zu erklären. 


Die Selbstdarstellung ist grundsätzlich auf sich selbst bezogenes „Marketing“, entweder durch die Person selbst oder durch das Unternehmen. Im Wesentlichen geht es darum, sich selbst zu „verkaufen“. Es gilt, sich durch ein aussagefähiges „Profil“, also die Selbstdarstellung, im Web oder in anderen Medien darzustellen. Dies kann durch Texte, Grafiken / Bilder oder durch multimediale Innhalte geschehen.

Die zentrale Frage dazu: wie wird man von den Anderen wahrgenommen, kann man die  Wahrnehmung positiv beeinflussen. Die Selbstdarstellung ist also ein Mittel, für sich zu werben und im Gegensatz zu anderen offiziellen „Dokumentationen“ auch persönliche Aspekte einfliesen zu lassen (Humor, Musik, Sport, etc). Persönliche und berufliche Aspekte sind also zentrale Elemente.

Die Selbstdarstellung ist mithin ein umfassender Begriff. Hierzu nachfolgend einige Details, die umgesetzt werden können (Identifikation seiner persönlichen Eigenschaften und Fähigkeiten).

•Selbstarstellung: Wer bin ich und was kann ich? Welchem Persönlichkeitstyp entspricht meine Persönlichkeit? Welche Fähigkeiten unterscheiden mich von den Anderen, welche geben mir einen Vorteil diesen Anderen gegenüber? Wie kann ich mit meinem Profil Interesse wecken? Hierzu sind aussagefähige Profil-Informationen zu liefern.

•Beziehungen knüpfen: Man tauscht sich mit andren aus, informiert und kommuniziert. Werbung für Produkte oder einer Dienstleistungen ist verpönt, da Werbemaßnahmen für ein Geschäft, für Produkte oder einer Dienstleistung in den sozialen Netzwerken unerwünscht sind (eine Sperrung des kann die Folge sein).

•Vertrauen schaffen: Das Ziel einer Selbstdarstellung ist es, ein marktfähiges Profil von sich selbst zu erstellen, um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden. Dieses Profil muss authentisch und transparent sein, ansonsten kann es passieren, dass man sich unglaubwürdig macht. Vertrauen ist ein wichtiges Element im Internet: denn nur mit Vertrauen können  z.B. geschäftliche Ambitionen umgesetzt werden. Wer kauft schon etwas von einem „Nobody“?

•Selbstüberwachung: Das eigene Profil sollte ständig überwacht und gegebenenfalls korrigiert bzw. ergänzt werden. Diese Überwachung soll auch dazu dienen, das erforderliche Vertrauen innerhalb der sozialen Netzwerke zu erhöhen. Nichts ist schlimmer (event. mit fatalen Folgen), wenn die Reputation verloren geht.

•Verbindungen: Auch eine Verknüpfung (Verlinkung) mit anderen sozialen Netzwerken sowie mit Blogsystemen oder mit Portalen ist eine wichtige Aufgabe. Dadurch kann der Bekanntheitsgrad, die Reputation und das Vertrauen erweitert werden. Netzwerke wie Facebook oder Google bieten im internen Bereich (Profil bearbeiten) dazu viele Möglichkeiten.

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass die Selbstdarstellung das eigene Leben darstellt bzw. erzählt, Interesse erzeugen und zur Kommunikation anregen soll.

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin
Coaching mit Wilderich von Dalwigk
Web:  Coaching mit Wilderich von Dalwigk
Info: Informationsportal
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24. November 2012 6 24 /11 /November /2012 23:46
Vermeidung von Fehlern

Bei der Erstellung und Wartung eine Website sollten folgende Bereiche beachtet werden. Hierbei handelt es sich um wichtige Determinanten, die den Erfolg einer Website im Intenet bestimmen.

Nicht die Optik zählt

Eine schöne Website mit tollen Fotos, Grafiken und eleganten Schriftzügen ist ein schöner Anblick und macht Eindruck. Wenn dann noch wunderbar animierte Flash-Elemente dazu kommen, ist jeder „Designer“ begeistert.




Doch bei aller Begeisterung wird vergessen, dass gute Inhalte, den Nutzen einer Website und die Darlegung eines „Mehrwertes“ absolut wichtige Faktoren sind.  Was nützt eine schöne Verpackung, wenn der Inhalt nicht viel wert ist.  Finden Sie eine ausgewogene Mischung aus Optik und Inhalt. Im Zweifel sollten Sie sich für den Inhalt und auf eine „Usability“ konzentrieren. Denken Sie daran, dass Suchmaschinen Content, gute Inhalte begierig abfordern!

Guter Content, jedoch mit grauenhaften Grafiken sollte ebenso vermieden werden.
Die Optik Ihrer Website muss den Content unterstützen und ihm einen passenden Rahmen geben. Der Leser mag von solchen Websites abgeschreckt werden und verlässt recht schnell die Website.

Splash-Screens

Splash-Seiten, Flash-Animationen, Sounddateien oder Grafiken vermeiden.
Warum sollte sich der Besucher Ihrer Website ein 5-minütiges Flash-Video ansehen? Geben Sie den Nutzern das was diese suchen. Der Besucher Ihrer Website will schnelle, konkrete Informationen, ansonsten verlässt dieser Ihre Website.

Zu wenig Text

Einer der größten Fehler ist die Text-Armut auf vielen Websites. Dabei ist der Text der zentrale Punkt einer Website. Nicht nur, dass man mit den richtigen Worten sehr positiv auf seine Besucher einwirken kann, man sorgt mit möglichst viel Text auch für eine bessere Listung bei den Suchmaschinen.

Suchmaschinen-Robots können / wollen nur Texte auswerten.  Auf Basis dieser Auswertungen werden Ihre Website (Homepage) und die Unterseiten Ihrer Website, den Suchbegriffen der Suchmaschinennutzer zugeordnet. Ihre Website wird mit gutem und ausreichendem Content / Texten schneller gelistet als eine aus Bilder bestehenden Website.

„Black Hat SEO-Methoden“

Darunter versteht man technische und inhaltliche Tricks, um Suchmaschinen zu täuschen. Im Grunde geht es darum, die eigene Website in den Augen der Suchmaschine wichtiger und interessanter zu machen, als sie wirklich ist.

Es gibt Spezialisten, die die aktuellsten „Black Hat Tricks“ kennen und einsetzen, um Websites kurzfristig bei den Suchmaschinen nach ganz oben zu bringen. Deshalb dauert es meist auch eine Weile, bis diese von den Suchmaschinen dann wieder aus dem Index entfernt werden.

Die „Black Hat Tricks“, die von den Webmastern eingesetzt werden, sind jedoch in der Regel längst veraltete Tricks (Doorway-Seiten, versteckter Text, Kyword-Stuffing, etc.), die durch die Suchmaschinen sehr schnell entdeckt werden. Die Bestrafung folgt oft sehr schnell.

Für die eigene Firmen-Website sollte man auf Ehrlichkeit setzen. Denn nur dadurch kann Vertrauen aufgebaut werden, und zwar langfristig.  Eine gute Reputation ist und bleibt wichtig.

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin
Coaching mit Wilderich von Dalwigk
Web:  Coaching mit Wilderich von Dalwigk

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25. August 2012 6 25 /08 /August /2012 17:00
Sicherheit im Netz


Zu Beginn sollten Sie sich folgendes vor Augen führen: blindes Vertrauen im Internet ist fehl am Platz. Das beste „Schutzprogramm“ vor schädlichen Einflüssen aus dem Netz ist Ihr Verstand. Je mehr Sie mitdenken bzw. misstrauisch sind, desto besser.

Schauen Sie genau hin, bevor Sie eine Verlinkung anklicken, und lesen Sie sich den Absender und die Betreffzeile einer E-Mail durch, bevor Sie diese öffnen.

Sie müssen kein Computerexperte sein, um sich ein wenig mit der Sicherheit Ihres Rechners und Ihrer Daten zu befassen. Sie sollten sich lediglich so wie im realen Leben verhalten. Sie würden einem unbekannten Anrufer niemals Ihr PIN-Nummer nennen und Sie würden misstrauisch werden, wenn Ihnen jemand ein teures Produkt zu einem enorm günstigen Preis anbietet.

Die schnelle Verbreitung von Viren entsteht vorwiegend dadurch, dass Computernutzer ihre Systeme nicht genügend absichern. Oft besteht die Ansicht, „mir passiert schon nichts“. Auch wenn Sie Ihren Rechner geschützt haben, bedeutet dies noch nicht, dass Ihr Computer vollständig geschützt wird. Eine 100%ige Sicherheit gibt es nicht. Es wird immer eine noch nicht erkannte Lücke oder einen neuen Virus geben, der Ihr System befallen kann.

Problem Passwörter
erneuern Sie Ihre Passwörter in regelmäßigen Abständen. Beachten Sie dabei, dass z.B. Ihr Vorname oder der Name eines Familienangehörigen kein sicheres Passwort ist, und dass ein solches aus mindestens 10 Zeichen, besser noch sind 20 Zeichen bestehen sollte (Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen, Groß- und Kleinschreibung; alles gemischt). Erstellen Sie einen Merksatz und bilden daraus Ihr Passwort (z.B.: "Friedrich geht jeden Sonntag um  08:00 zur Kirche!?")

Ein Passwort-Tresor
Ein Passwort-Tresor (Passwort-Generator) sichert beliebig viele einzelne Passwörter mit einem so genannten Masterkennwort. Dieses Masterkennwort wird von Ihnen selbst erstellt und sollte absolut sicher sein. Dieses Passwort müssen Sie sich unbedingt merken, ansonsten ist „Schluss mit Lustig“). Wer das Masterkennwort weiß, kann den Tresor „öffnen“ und alle übrigen Passwörter lesen.

Passwort-Tresore verschlüsseln die Inhalte sicher stellen zudem weitere Funktionen zur Verfügung:

Anbieter:
Passwort.Tresor http://www.passworttresor.de    Freeware
Password Depot: www.password-depot.de/   kostenpflichtig
Password Safe: www.passwodsafe.de   Freeware
Password keepass www.keepass.info   Freeware
Password Roboform www.roboform.com/de/  Freeware + kostenpflichtig

Betriebssystem
Auch hierzu sollten Sie auf größtmögliche Sicherheit achten und regelmäßig die vom Hersteller empfohlenen Sicherheitsupdates durchführen. Nutzen Sie diese Funktionalität und stellen Sie sich die Updatefrequenz nach Ihren persönlichen Präferenzen ein. Diese Updates schließen i.d.R. Sicherheitslücken (sog. Sicheheits-Updates).
 
Browser
Der Browser, mit dem Sie im Internet surfen, ist ein weiterer Sicherheitsfaktor. Auch diese Software sollten Sie regelmäßig aktualisieren. Alle Browser bieten in ihren aktuellen Versionen automatische Updates über das Internet an.

Welchen Browser Sie nutzen, hängt von Ihren Präferenzen ab. Ich empfehle an dieser Stelle GoogleChrom oder Mozilla Firefox, die sich im Hinblick auf ihre Sicherheit bewährt haben.

Sollten Sie sich für Mozilla Firefox entscheiden, möchte ich Ihnen ein kleines AddOn namens NoScript (https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/722 oder direkt bei http://noscript.net) empfehlen. AddOns sind kleine Erweiterungsprogramme, die die Funktionen des Browsers ergänzen. No Script erlaubt das Ausführen von PlugIns wie z.B. JavaScript, Java oder Flash nur vertrauenswürdigen Sites und schützt damit Ihren Computer und Ihre Privatsphäre.

Das automatische Speichern von Passwörtern können Sie im Internet Explorer oder im Firefox folgendermaßen beenden.

Internet Explorer 6 und 7
Im Menüpunkt „Extras“ auf „Internetoptionen“ klicken, dann den Punkt „Inhalte“ wählen und dort auf „AutoVervollständigen“ klicken und das Häkchen bei „Benutzernamen und Kennwörter für Formulare“ entfernen.
Mozilla Firefox 2
Im Menüpunkt „Extras“ auf „Einstellungen“ klicken, dann den Punkt „Sicherheit“ wählen und das Häkchen bei „Passwörter speichern“ entfernen.

Der E-Mail-Client
Ein weiteres Sicherheitsrisiko stellt der von Ihnen verwendete E-Mail-Client dar. Versuchen Sie möglichst, Ihre Mails über den Webaccount eines großen Providers wie Freenet, Google, GMX oder Web.de zu verwalten. DieSE Webmailer sind mit Anti-Spam- und Anti-Viren-Software ausgestattet und minimieren auf diese Art das Risiko, dass ein infiziertes Dokument auf Ihren Rechner gelangt.

Dennoch sollten Sie im Mail-Bereich noch vorsichtiger sein: klicken bzw. öffnen Sie nicht jede Mail, die Ihnen unbekannt erschein. Schauen Sie sich den Absender an. Vermeiden Sie die automatische Vorschau einer E-Mail, denn auf diesem Weg können eventuell schädliche Inhalte direkt ausgeführt werden.

Spam-Mails
Viele Spam Emails enthalten beispielsweise ein Bild, das mit einer Nummer codiert ist. Wenn Sie
diese Mail öffnen, wird dieses Bild mit der für Ihre Mail entsprechend generierten Nummer vom Server des Spam-Versenders heruntergeladen. Dieser weiß dadurch, dass sich hinter Ihrer E-Mail-Adresse eine echte Person verbirgt. Von nun an werden Sie häufiger Spam von ihm erhalten.

Falls Sie Ihre Mails lieber offline lesen möchten, nutzen Sie z.B. das freie Programm Mozilla Thunderbird (http://www.thunderbird-mail.de).

Virenscanner
Ein Virenscanner ist für jedes System dringend zu empfehlen. Dieser bietet in der Regel einen sehr umfassenden Schutz des Systems. Achten Sie bei jedem Virenscanner besonders darauf, dass Sie die so genannten Signaturdatenbanken regelmäßig (am besten ein- oder mehrmals am Tag) aktualisieren (Echtzeit). Mit Hilfe dieser Datenbanken erkennt Ihr Virenscanner die unterschiedlichen Viren. Je aktueller die Signaturdatenbank, desto wahrscheinlicher ist es, dass das Programm auch neue Viren so bald wie möglich erkennt und entfernt.

Hersteller von Anti-Viren-Software:

Kostenpflichtig / Lizenzen

Kaspersky Antivir   http://www.kaspersky.de 
GData   http://www.gdata.de    
Symantec   http://www.symantec.de  
Avira Antivirus Premium   http://www.avira.com/en/for-home-avira-antivirus-premium

Kostenlos
Avira Free Antivirus   http://www.avira.com/en/avira-free-antivirus   
Avast Antivirus   http://www.avast.de 
Microsoft Security   http://windows.microsoft.com/mse

Malware
Unter dem Namen Malware werden viele schädliche Programme zusammengefasst. Hierbei handelt es sich  nicht um ein Virus, sondern diese „Programme“ Ihre persönlichen Daten oder Ihr Surfverhalten auszuspionieren.

Hier setzten Anti-Spyware-Programme an und versuchen über permanent aktualisierte Erkennungslisten, solche Schädlinge von Ihrem System zu vertreiben. Die aktuellen Versionen bieten ebenso wie ein Virenscanner einen Echtzeitschutz des Systems an. Dies bedeutet aber, dass diese Programme ständig im Hintergrund arbeiten und  Systemressourcen verbrauchen (Ihr PC wird langsamer!).

Anbieter
Spybot Search and destroy http://www.safer-networking.org/de/
Lavasoft AdAware http://www.lavasoft.de
Microsoft Security siehe oben

 

Schlusswort

Natülich gibt es noch weitere Anbieter für die oben erwähnten Hautbereiche. Aber Sie sollten sich dennoch auf die großen, bekannten Anbieter konzentrieren, da diese eine erhöhte Sicherheit bieten können.

 

Autor: Dpl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin

http://wilderichdalwigk.com

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23. August 2012 4 23 /08 /August /2012 09:37
Keyword-Dichte


Die Suchwort- oder Keyworddichte (von Englisch keyword density) beschreibt, wie häufig ein Begriff (das Suchwort) in einem Dokument vorkommt. Sie ist der Quotient aus absoluten Anzahl eines bestimmten Terms (Wort- oder Wortkombination) und der Anzahl aller Terme im Dokument. (Quelle: de.wikipedia.org)


In der Suchmaschinen-Optimierung wird versucht, die Suchwortdichte von Webseiten so anzupassen, dass eine hohe Platzierung auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen erreicht wird.

Neben den normalen Inhaltstexten ist darauf zu achten, dass Ihre Keywords auch im Seitentitel, in den Überschriften, in Linktexten und in den Title- und Alt-Attributen von Bildern enthalten sind. Ideal sind auch Keywords in Domain- und Dateinamen. In die Bewertung fließen auch Keywords aus den META-Angaben ein, wenn sie auch im Text vorhanden sind. Eine unnatürlich hohe Dichte an Keywords, womöglich noch als simple Aneinanderreihung, wird von Suchmaschinen erkannt und als Spam abgewertet.


Die Keyword Dichte einer HTML-Seite gibt an, wie oft ein Wort im Verhältnis zum ganzen Text vorkommt. Wenn z. B. der Gesamttext 100 Worte hat und ein bestimmtes Wort kommt fünfmal darin vor, so ist seine "Dichte" 5% (5 Wörter von 100). Die Keyword Dichte ist ein wichtigster Faktor für die Seitenoptimierung. Eine sehr geringe Dichte macht die Seite unwichtig für Suchmaschinen, und eine zu hohe Dichte weckt Spam-Verdacht. Empfehlenswert ist eine Keyworddichte eher im unteren Bereich (d.h. 2 bis max. 5%), auch wenn auf verschiedenen Seiten auch höhere Keyworddichten empfohlen werden.

Keywords bzw. Keyword-Phrasen (mehrere Wörter) sollten im Text früh erscheinen. Wie oft dies umgesetzt wird, hängt vom Volumen (Größe) des Textes / Content ab. Setzen Sie Ihre Keywords früh in Ihren <body>-Text ein. Ihr erster Abschnitt (Haupttext) sollte Ihre wichtigsten Keywords/Keyword-Phrasen mindestens zweimal beinhalten, vorzugsweise als Überschrift (h1, h2-tag) bzw. als erstes Wort des Abschnitts.


Machen Sie aber NICHT den Fehler, einen Schlüsselbegriff dauernd zu wiederholen, so wie jedes anderes Wort. Das wird von den Suchmaschinen als Spam angesehen und sie könnten eine Bestrafung in Ihrer Platzierung erleiden.
Sobald der erste Abschnitt fertig erstellt ist, wenden Sie sich Ihrem restlichen <body>-Text zu.

Wenn Sie eine Grafik verwenden, vergewissern Sie sich, dass sie das "alt"-Attribut (Bild-Beschreibung, alternative-Text) für die Grafik benutzen.


Natürlich sollte auch der eigentliche Text immer noch Keywords beinhalten - allerdings ist der Mittelteil Ihres <body>-Textes nicht ganz so wichtig wie der erste Abschnitt bzw. die ersten 300 bis 400 Buchstaben des <body>-Textes.

Am Ende Ihrer Webseite ist eine hohe Dichte an Schlüsselbegriffen wiederum wichtig. Normalerweise sind das Textlinks oder eine Zusammenfassung eines Produktes oder einer Dienstleistung. Schreiben Sie Ihre Keyword-Phrasen ruhig ein- oder zweimal fett und kursiv - solange Ihre Seite dadurch nicht seltsam aussieht.


Eine gute Idee ist, ganz unten auf Ihrer Seite Keywords beinhaltende Textlinks zu setzen sowie eine Zusammenfassung, die ebenfalls Ihre Schlüsselbegriffe beinhaltet.

Für die Keywordsuche stellt Google umfangreiche und vor allem kostenlose Tools zur Verfügung:
Das erste finden Sie unter: https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal.
Hier geben Sie Ihr Hauptthema ein und das Tool findet für Sie die passenden Keywords dazu. Angezeigt werden auch die monatlichen Anfragen und der Wettbewerb um das Keyword.


Unter http://www.google.com/insights/search können Sie gefundenen Keywords direkt miteinander vergleichen. Neben den Unterschieden im Suchvolumen erhalten Sie auch Infos und Trends in Anhängigkeit von Land, Region und Jahreszeit.

Weiterhin gibt es kostenlose Tools, die die Keyword-Dichte des eingegebene Textes ermiteln. http://keyworddensity.online-marketing-solutions.com/

 

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin

Web.: http://traffic-marketing-blog.de

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2. Mai 2012 3 02 /05 /Mai /2012 21:07

SEO: Tipps zur Optimierung der Ladezeiten einer Webseite

 

Die Ladegeschwindigkeit einer Webseite ist seit 2010 laut Google ein wichtiges Ranking-Kriterium. Daher ist es wichtig, diese regelmäßig zu überwachen (Monitoring) und anhand von Analysen zu optimieren.

 

Im Google Webmaster Central Blog heißt es dazu,  „ ...schnelle Internetseiten seien nicht nur für Webmaster wichtig, sondern für alle Internetnutzer. … Daher habe Google sich dazu entschlossen, die Seitengeschwindigkeit als neuen Faktor für den Such-Ranking-Algorithmus aufzunehmen...“ Weiter heißt es: „that when a site responds slowly, visitors spend less time there”. Eine eindeutige Aussage.

 

Daher ist es für die Suchmaschinenoptimierung von Bedeutung, auf einen schnellen Seitenaufruf zu achten: bis zu 2 sec = gut, bis zu 1 sec = sehr gut. Intros, kompakte Images, zu viele Grafiken oder Bilder behindern einen schnellen Aufbau einer aufgerufenen Website.

Im Übrigen sollte sowieso mehr Text als Bilder oder Images eine Website – zumindest die Hauptseite (homepage) - beinhalten. Aufbau, Datenvolumen sowie Tabellen bestimmen ebenso die Ladegeschwindigkeit. Die Ladegeschwindigkeit ist auch abhängig von der Leistungsfähigkeit des eigenen Servers bzw. vom externen „Webhost“.

 

Test-Tools / Seitengeschwindigkeit analysieren

Google stellt dafür ein kostenloses Tool zum Performance evaluieren der Webseite zur Verfügung, zu erreichen über den folgenden Link. Ein sehr gutes Analyse-Tool.

https://developers.google.com/pagespeed

 

Das Tool gibt es auch als kostenloses Browser Plugin:

https://developers.google.com/speed/pagespeed/download

 

Ladezeit mit Google-Analytics messen

Ich empfehle ebenfalls die Ladezeiten auch mit Google-Analytics regelmäßig zu monitoren.
Detaillierte Informationen hierzu unter Google-Analytics.

 

Grafiken komprimieren

Die Ladezeit von Grafiken lässt sich durch automatische Komprimierung wesentlich verkürzen. Qualitätsunterschiede sind für das menschliche Auge fast nicht erkennen. Ein guter Komprimierungs-Dienst ist z.B. JPEGmini.com

 

CSS + Javascript Dateien zusammenfassen

Oft werden mehrere CSS und/oder Javascript-Dateien verwendet. Durch das Zusammenfassen dieser Dateien, vermindern sich die HTTP-Requests (aus verschiedenen wird nur noch einer), dadurch erhöht sich ebenfalls die Ladegeschwindigkeit der Webseite.

 

Cache aktivieren

Wenn möglich ein Cache-Module des Webservers einbinden und aktivieren (z.B. APC oder MemCache). Die Webseiten werden im Cache vorgehalten, dadurch verringert sich die Last- und Ladezeit des Webservers.

 

Umleitungen

Vermeiden Sie unnötige Umleitungen wie z.B. Verlinkungen zu Affiliate-Programmen oder zu Shopsystemen. Beide haben i.d.R. eine Menge an Grafiken, die wie bereits erwähnt, die Ladezeit der eigenen Website erheblich vergrößert.

 

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin


BILD-WVD.jpg

Web:  http://wilderichdalwigk.com 

Blog:  http://traffic.wvd-beratung.de                   

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22. April 2012 7 22 /04 /April /2012 10:36
Empfehlungen für eine bessere Handlungsaufforderung

 

Als “Call to Action” (CTA) wird die zentrale Handlungsaufforderung im Marketing bezeichnet. Das Ziel kann dabei beispielsweise ein Download, die Anforderung von Informationsmaterial,  eine Bestellung sein oder die Aufforderung, sich in eine Liste einzutragen. Wie sollten „Call to Action“-Elemente in E-Mails, in Landingpages (auch als Lead-page oder Capture-Page benannt) optimal gestaltet werden, damit die Empfänger auch die gewünschte Aktion ausführt.

Es hat sich bewährt, bei erstmaligen Handlungsaufforderungen nicht zu viele Angaben durch ein „Anmelde-Formular“ abzufordern, sondern  der Vorname und die E-Mail-Adresse sind völlig ausreichend. (Wer ist schon gewillt, Fremden während  einer erstmaligen Kontaktaufnahme alle Angaben zu benennen!)


Platzierung
„Above the fold“ wird der Bereich des Bildschirms genannt, der ohne scrollen sichtbar ist. Die zentrale Handlungsaufforderung inklusive Link sollte in diesem Bereich integriert werden. Am Ende der Nachricht sollte die  „Call to Action“ als Wiederholung ebenfalls platziert werden.

 

Geschenk

Bieten Sie zudem ein Geschenk an. Damit erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Leser / User in eine Liste eintragen, kostenlose Infos anfordern bzw. Ihrer Aufforderung generell folgen. Dieses Geschenkangebot sollte unmittelbar zu sehen sein. Ein verstecktes Angebot (im Footer) ist insofern zu vermeiden.

 

Formulierungen
Formulieren kurz und knapp, was der Empfänger machen soll (zum Ziel führen). Berücksichtigen Sie dabei auch die aktuelle Situation, Ihr Angebot bzw. den Inhalt Ihrer Botschaft. So kann eine Formulierung wie „Bestellen Sie jetzt…“  bei hochpreisigen Produkten abschreckend wirken. Verwenden Sie stattdessen eine unverbindlichere Formulierung wie „Informieren Sie sich jetzt über…“. / …“kostenlose Informationen …“

 

Handlunbgsaufforderung
Die Handlungsaufforderung sollte optisch hervorgehoben werden, indem Sie eine große Schrift oder fett markierte Schlagwörter verwenden. Kennzeichnen Sie den Link, indem Sie die entsprechenden Wörter unterstreichen, damit die Leser ihn direkt als solchen erkennen kann. Geben Sie dem Empfänger einen Grund, jetzt gleich auf den Link zu klicken (Angebot ist limitiert, Gutschein nur wenige Tage gültig, zeitliche Begrenzung).

 

Grafiken
Ergänzen Sie den Text mit einer Grafik, mit einem Buttons oder mit einem Warenkorb-Symbol.  Mit einem gut platzierten Button etc. lässt sich die Klickrate deutlich erhöhen (visuelle Animation).

 

Empfehlung

Testen Sie die verschiedenen Varianten der „Call to Action“ (Größe, Farbe, Formulierungen). Ziel sollte es dabei sein, die  besten Klickraten pro Action zu ermitteln.

 

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin

Web.: http://traffic-marketing-blog.de

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15. April 2012 7 15 /04 /April /2012 15:21

Tipps und Hinweise


Egal wie Sie es drehen oder wenden wollen: Suchmaschinenoptimierung SEO steht nicht nur für Ihre Website / Homepage, sondern auch für Blogs oder Artikelmarketing. Daher ist SEO nicht nur ein Element des Internet-Marketing sondern eine effektive Maßnahme zur erfolgreichen „Findung“ Ihrer Website oder Ihrer Blogs im World Wilde Web. Mit nachfolgenden Ausführungen werde ich mich auf die Website-Optimierung konzentrieren.

 

Allgemeine Hinweise Website-Optimierung

Die Maßnahmen, die mit der Suchmaschinenoptimierung verbunden sind, sind äußerst vielfältig und für einen privaten Anwender oft nur schwer zu realisieren. Zu viel Fachwissen ist damit verbunden. Genügte es in den Anfangszeiten noch, lediglich die Meta-Tags auf die jeweiligen Suchbegriffe anzupassen, hat sich das mit dem Wandel der Suchmaschinen geändert. 

 

Die Web-Optimierung ist ein Vorgang, der fortlaufend neu durchgeführt werden muss. Das Internet befindet sich in stetigem Wandel. Methoden, die heute zum Erfolg führen, zeigen schon morgen vielleicht keine Wirkung mehr. Um die Webseite ganz vorne zu platzieren, bedarf es viel Geduld, Ausdauer und Fachwissen.

 

In kaum einem anderen Bereich wird soviel Unsinn erzählt; daher möchte ich Ihnen die wichtigsten Regeln darlegen.

 

Sie haben eine Webseite, weil Sie ein Geschäft im Internetbetreiben, im B2B- (=Business to Business) oder B2C-Bereich (=Business to Customer). Sie haben Ihre Webseite entweder mit viel Zeitaufwand selbst gestaltet oder Sie haben für die Entwicklung Ihrer Seite viel Geld gezahlt. Aber erfüllt Ihr Webauftritt auch seinen Zweck? Wird Ihre Webseite in der gewünschten Anzahl und Häufigkeit von Interessenten besucht? Finden die Besucher Ihrer Webseite dort genau das, was sie suchen? Reagieren die Besucher Ihrer Webseite wunschgemäß, indem sie Ihre Produkte oder Dienstleistungen bestellen?

 

Was ist eigentlich Webseitenoptimierung? Mit dem Begriff „Webseitenoptimierung“ ist zum Einen eine inhaltliche Optimierung Ihrer Webseite, zum Anderen eine Optimierung der Webseite für Suchmaschinen gemeint.

 

Um die Besucher Ihrer Webseite von der Qualität Ihre Angebotes zu überzeugen, sollte sie inhaltlich optimiert werden, also eine Optimierung für die Nutzer, für Menschen, vorgenommen werden. Es reicht nicht aus, dass Ihre Webseite optisch gut aussieht. Gesichtspunkte des Internet-Marketing spielen eine Rolle und die klare Formulierung der Aussagen, die der Interessent erwartet. Nur dann veranlasst sie die Besucher zu Wiederholungsbesuchen und weiteren Aktionen.

 

Um überhaupt genügend Besucher auf Ihre Webseite zu bekommen, müssen Sie gefunden werden. Es ist eine Tatsache, dass mehr als 90 Prozent aller Internetnutzer in der Regel nur die ersten 10 Ergebnisse ihrer Suchanfrage anklicken. Ist Ihre Webseite für Suchmaschinen optimiert (SEO = Search Engine Optimization), erscheint Ihre Seite bei den Suchmaschinen wie Google unter den Suchergebnissen weit vorn und wird deshalb häufiger besucht. Außerdem können Sie davon ausgehen, dass nach einer Suchmaschinenopti-mierung die über eine Suchanfrage zu Ihrer Seite gelangten Besucher auch wirklich genau das suchen, was Sie anbieten.

 

Tipp Nr. 1 

Schaffen Sie Content


Die absolut wichtigste Regel für eine gute Suchmaschinenposition sind eigene Inhalte - englisch „Content". Suchmaschinen fordern nach hochwertigen Inhalten. Das Wichtigste bei jedem Inhalt einer Webseite sollte sein, dass Inhalte sinnvoll eingegliedert werden. Hierbei sollte sich die Webseite hauptsächlich um das Thema drehen, das Sie als Schlüsselwort /Keyword verwenden möchten. Zu jedem Keyword sollte es mindestens ein paar Seiten mit entsprechenden Texten, Erklärungen und Hintergrundinfos geben. Ihr Ziel wird es sein, die Webseite für ein bestimmtes Keyword zu optimieren. Dabei sollte das Keyword oder Keywords mehrmals im Text eingegliedert werden. Man spricht dann von der Keyworddichte. Dabei ist aber darauf zu achten, dass die Keywords nicht hintereinander eingegliedert werden oder die Keywords in  einem kleinen Textabschnitt untergebracht werden. In diesem Fall spricht man von Keyword-Spam.

 

Der Inhalt eines Dokuments an sich muss nicht zwangsläufig nur aus Text bestehen. Vielmehr ist es sinnvoll, etwas Abwechslung in die Seiten zu bringen. Eine Suchmaschine wird es Ihnen nicht übel nehmen, wenn Sie die Texte mit Bildern oder Tabellen berücksichtigen und die Website dadurch interessanter wirkt.

 

Einige Hinweise helfen:

Erstellen Sie eine News-Karegorie ( Menüpunkt). Erstellen Sie Step by Step einen Themen-lexikon, bei dem Sie regelmäßig neue Artikel einstellen. So erhalten Sie hochwertige Content-Einträge. Verwenden Sie eine Kategorie (Menüpunkt) „Fragen und Antworten“ (FAQ), in der Sie die Fragen Ihrer Besucher bzw. Kunden beantworten. Stellen Sie sicher, dass Ihre Website 2 bis 3 interessante Artikel beinhaltet, diese können durchaus kurz gefasst werden. Weiter Menüpunkte wären „Pressemitteilungen, News oder Expertenwissen.

 

Tipp Nr. 2

Externe Verlinkungen

 

Eine Website wird umso höher eingestuft, je  mehr Links anderer Websites auf ihre Home-page verweisen. Das macht Sinn: Je mehr andere Websites auf Sie verweisen, desto wichtiger muss Ihre Website wohl sein - so die Logik der Suchma¬schinen.

 

Das hat in der Vergangenheit allerdings zu „Linkfarmen" geführt: große Website-Netzwerke, die sich untereinander verlinkt haben und die keinen anderen Zweck verfolgten, als eben Links zu erzeugen. Solche Farmen erkennt Google und belegt die daran teilnehmenden Websites mit Strafen - im schlimmsten Fall dem Ausschluss aus dem Index.

 

In den  Google-Richtlinien heißt es unter anderem. "Nehmen Sie nicht an Linksthemen teil, die nur dazu dienen, Ihr Ranking zu verbessern. Vermeiden Sie speziell Links auf Spam-Seiten oder Seiten mit schlechter Nachbarschaft“. „Schlechte Nachbarschaften" sind sehr oft gekaufte Links. So kön¬nen Sie bei Ebay Links auf Ihre Website für zum Beispiel 10 EUR pro Monat kaufen: lassen Sie unbedingt die Finger davon!

 

Gute Links sind zum Beispiel thematisch verwandte Verlinkungen, also z.B. Websites mit gleichen oder ähnlichen Themen. Wenn Sie z.B. eine Batteriewebsite betreiben, schreiben Sie doch regelmäßig in Foren, die sich mit dem Fachthema Batterien beschäftigen und fügen unter Ihren Nachrichten einen Link auf Ihre Website. 

 

Wenn Sie regelmäßig in  unterschiedlichen Foren schreiben, kommen schnell Links zusammen und bringen auch Traffic.

 

Google freut sich sehr über Beiträge in: http://groups.google.de

 

Sehr gute Links bekommen Sie auch, indem Sie Ihren Beitrag als Pressemitteilung verpacken und auf http://www.openpr.de veröffentlichen; dort sind Links auf Ihre Website erwünscht. OpenPR hat einen guten Ruf und ein sehr hohes Google-Ranking. Openpr.de ist  kostenlos und bringt Ihnen dazu noch Besuchertraffic und eine gute Presse. 

 

PS: Stellen Sie sicher, dass Sie keine unterbrochenen bzw. sog. „tote“ Links haben. Kostenlos können Sie mit verschiedenen Prüfprogrammen Ihre Website daraufhin untersuchen lassen. Sie erhalten eindeutige Ergebnisse. (http://webtool.1und1.de oder http://linkvendor.com 

 

Tipp Nr. 3

Seitentitel

 

Verwenden Sie  einen eindeutigen Seitentitel und vor altem „sprechende" Links: eine Website, deren Unterseiten aus Seiten mit Namen wie www.domain.de/h6277221.html besteht, ist weniger verständlich als ein sprechender Link wie www.domain.de/Suchmaschinen-SEO-Teil1.html. 

 

Das Prüfprogramm http://media-mind.de liefert eindeutige Ergebnisse und Hinweise.

 

Ihre ALT- und TITLE-Tags sollen den Inhalt Ihrer Web¬site beschreiben und möglichst genau sein. Da Google diese beiden Tags in seinen offiziellen Webmaster-Guidelines nennt und das auch so ziemlich jede andere Suchmaschine macht, ist dies besonders wichtig.

 

Tipp Nr. 4

Wichtige Suchmaschinen

 

Konzentrieren Sie sich auf die wichtigsten Suchmaschinen – Klasse statt Masse. Vie oft gibt es solche Angebote im Internet: „Wir tragen Sie in 800 Suchmaschinen ein", meist für einen Spottpreis. Erstens Gibt es gar nicht so viele Suchmaschinen, zweitens handelt es sich um Verzeichnisse oder Kataloge, die als „Suchmaschinen“ deklariert werden!

 

Klasse statt Masse: 95% aller Suchanfragen werden von nur fünf Suchdiensten erzeugt und nur 5% bleiben übrig für die restlichen (Stand: 2009)           

 

Es reicht aus, sich bei den 10 allgemein bakannten Suchdiensten (Google, Yahoo, Abacho, Infotiger, MSN, Alltheweb, AltaVista, Web.de, Crawler.de, HoBot, Allesklar) manuell anzumelden, des Weiteren bei ca. 50 Katalogen bzw. Verzeichnissen. Auch sollten spezielle Suchmaschinen aus Österreich oder der der Schweiz ausgesucht werden.

 

Tipp Nr. 5

Homepagepflege

 

Ein einmaliger Eintrag bei den Suchmaschinen hilft oft wenig. Suchmaschinen wollen gepflegt werden und über Neuerungen auf Ihrer Website rasch informiert werden, denn nichts schadet dem Ruf einer Such-maschine so sehr wie veralteter Inhalt / Content. Daher empfehlen viele Suchmaschinen, Ihre Website immer dann, wenn Sie wesentliche Änderungen durchgeführt haben, erneut eine Anmeldung durchzuführen. Das darf aber nicht wöchentlich passieren, dies könnte dazu führen, dass einige Suchmaschinen diese Vorgehensweise als Spam ansehen. 

 

Homepagepflege bedeutet auch, Änderungen bzw. Verbesserungen der Texte vorzu-nehmen,  Neuerungen einzubringen, Grafiken zu ändern oder neue einzufügen, zusätzliche Unterseiten zu erstellen.

 

Tipp Nr. 6

Meta-tags

 

Immer wieder lese und höre ich,  dass Meta-Tags doch gar keine Rolle mehr spielen würden, wenn es um gute Suchmaschinenpositionen geht. In der Tat: gute Meta-Tags garantieren kein Suchmaschinenranking bzw. garantieren keinen erwünschten Erfolg. Wer aber keine Metatags hat, dessen Inhalt können die Suchmaschinen nicht finden, verstehen oder werten. 

 

Meta-tags sind dynamisch und sollten immer dann, wenn sich Ihre Website verändert, auch angepasst werden, immer in Abstimmung und im Einklang mit Ihrem Content bzw. mit Ihren Website-Zielen. Meta-tags sind also regelmäßig zu aktualisieren.

 

Tipp Nr. 7

donts

 

Die sog. donts beschreiben, was Sie nicht dürfen, wie nachfolgend dargelegt.

1. Cloaking und door-waypages sind grundsätzlich zu vermeiden, ebenso ein Keywordstuffing.

2. Texte, die widersprüchlich zu Ihrem Thema oder zu Ihrem Hauptschlüsselwort stehen, sind zu vermeiden.  Titel der Website, Ihre Hauptschlüsselwörter sowie der Inhalt sollen in „Harmonie“ stehen.

3. Vermeiden Sie versteckte Texte (z.B. weiße Schrift auf weißem Hintergrund).

4. Vermeiden Sie identische Seiten auf unterschiedlichen Domains, dies wird als Website-Spaming betrachtet.

 

Tipp Nr. 8

Sitemap

 

Übermitteln Sie eine Sitemap an die Suchmaschinen, damit Ihre Website durch diese Suchmaschinen richtig gewertet bzw. interpretiert wird. Sitemaps sind wichtig und sollten nach Abschluss Ihrer gesamten ON-Page-Optimierungen erstellt werden.

 

Mehr dazu unter: http://linkvendor.com Der Sitemap Generator erstellt eine von Google, Yahoo! und MSN unterstützte XML Sitemap mit allen internen Links einer Website.

 

 

Schlusswort

 

Eine gute Suchmaschinenoptimierung ist ein wichtiges Erfolgskriterium und ein MUSS für jede Website. 

Gute Positionen sind machbar, wenn Sie sich an die Empfehlungen der Suchmaschinen (Google, Yahoo) halten und diese Richtlinien konsequent umsetzen. Faule Kompromisse führen zu einem negativen Ergebnis.

 

Bitte lesen Sie die Richtlinien von Google durch: 

http://google.com/support/webmasters oder die Hinweise von Matt Cutts unter

http://mattcutts.com/blog  

 

 

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13. April 2012 5 13 /04 /April /2012 10:39
SEO Optimierung - Teil 1


Wenn Sie eine eigene Webseite haben, dann brauchen Sie auch Besucher!
Mehr Besucher zu bekommen ist aber wohl für viele ein Problem.


Gezielte Maßnahmen durch Suchmaschinenoptimierung können dazu beitragen, relevanten Traffic auf eigene Webseiten zu leiten. Denn je weiter oben der Einzelne in den Suchergebnissen verschiedener Webverzeichnisse, Webkataloge und Suchmaschinen gelistet wird, desto einfacher ist es für Besucher und Kunden, die eigene Webseite zu finden. Suchmaschinenoptimierung ist nicht nur ein stehender Begriff im Internet, sondern bedarf einer professionellen Bearbeitung. Die Optimierungsmöglichkeiten sind vielfältig und sollten mit Hilfe einer to-do-Liste und eines Zeitfensters umgesetzt werden.


1.  Wie verbessere ich meine Position in Suchmaschinen?
Um das Interesse der Suchmaschinen an ihrer Webseite zu steigern, sind vor allem folgende Punkte zu beachten:

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Webseite schnell aufgerufen werden kann. Intros, iFrame oder zu viele Grafiken sollten vermieden werden, diese erschweren dass Laden einer Website. Schaffen Sie eine Webseite, die Sie selbst gerne besuchen würden. Füllen Sie den Inhalt Ihrer Webseite mit reichlichem und informativem Text. Überlegen Sie sich dabei, was Sie als Nutzer von einer Suchmaschine erwarten. Sicherlich möchten Sie auf Ihre Eingabe hin, möglichst "relevante" Webseiten als Ergebnis geliefert bekommen. Anders ausgedrückt: überlegen Sie, was Sie selbst von einer Website erwarten, nämlich sachdienliche Hinweise, Informationen oder fachspezifische Details, kein blabla oder nichtssagendes.


2. Strukturieren Sie Ihre Webseite.
Chaotische oder wirre Anhäufungen von Informationen sehen weder Ihre Besucher, noch die Suchmaschinen gerne. Daher sollte ein gut strukturierter Text (Content) verwendet werden, zu vergleichen mit einem gutem Buch: ein gutes Buch fesselt und wird weiter gelesen. Ein schlechter Text verursacht nur folgendes: die Website wird sofort verlassen und man hat schon verloren!


3. Gestalten Sie Ihren Quelltext suchmaschinenfreundlich.
Wählen Sie einen einfachen und aussagekräftigen Titel für Ihre Webseite. Achten Sie auf die Eingabe von Schlüsselwörtern (Keywords) und hinterlegen sie eine gute und knappe Beschreibung für Ihren Inhalt. Die Einfügung von Mega-Tags macht also Sinn (title, keywords, discription). 


Meta -Tags helfen bei der Steuerung und Beeinflussung von Suchmaschinen im Internet. Es sind zusätzliche Html -Tags, die am Anfang eines HTML-Dokumentes zwischen <Head> und </Head> eingefügt werden. Richtig eingesetzt, können Sie bewirken, dass Ihre Positionierung in den Suchmaschinen mit beeinflusst wird und damit mehr Besucher auf Ihre Homepage kommen. Sie beeinflussen heute nicht mehr nur alleine das Ranking in den Suchmaschinen, aber sie helfen den Suchmaschinen die richtigen Suchbegriffe schneller auf einer Seite zu analysieren und sollten auf einer gut programmierten HTML-Seite für die Homepage vorkommen. 


4. Warum soll ich mich in Verzeichnisse eintragen?
Als nächstes sind vor allem eingehende Verweise von anderen hochwertigen Webseiten, für eine gute Platzierung nötig. Ihre Webseite sollte in ca. fünfzig Katalogen bzw. Verzeichnissen eingetragen sein. Zudem gibt es eine Vielzahl kleinerer bzw. spezialisierter Verzeichnisse, in denen sich ein Eintrag lohnt. Durch Eintragen der eigenen Webseite in gute Webkataloge, Branchenbücher, Kleinanzeigenmärkte und Artikelverzeichnisse oder die Gestaltung von Blogs und eine damit verbundene Eintragung in Blogverzeichnisse kann man seinen eigenen PageRank, die Linkpopularität und somit seine Position in den Ergebnislisten sehr gut steigern.

Wenn Ihre Domain viele Seitenverweise von guten Webseiten erhält, wird sie von den Suchmaschinen als `vertrauenswürdig´ eingestuft und selbst höher gelistet. Der PageRank wird sozusagen „vererbt“.


Gute Verzeichnisse mit einem hohen PageRank bzw. mit einer hohen Linkpopularität lassen aber „generell“ nur manuelle Eintragungen zu. Deshalb sind nur Handeinträge wirklich sinnvoll. Manuelle Anmeldungen in ausgewählte, redaktionell gepflegte Verzeichnisse, Kataloge etc gehören daher zu jeder seriösen Suchmaschinenoptimierung.

Suchmaschinen durchsuchen das Internet und speichern alle Webseiten und Blogbeiträge in ihrer Datenbank (Index). Sie sind dabei im Wesentlichen an dem Text interessiert.Suchmaschinen können z. B. keine Grafiken, Bilder, oder JavaScript „lesen“.


Wichtig für die Suchmaschinen ist vor allem, wie oft und in welcher Form die gesuchten Begriffe vorkommen. Gibt man bestimmte Suchbegriffe (Schlüsselwörter, Keywords) in eine Suchmaschine ein, werden diese Begriffe mit dem im Index gelisteten Text der Webseiten verglichen. Daraufhin werden die jeweiligen Webseiten in einerbestimmten Reihenfolge präsentiert.


Die Darstellung der Ergebnisse bzw. die Relevanz der Webseiten erfolgt nach bestimmten Kriterien. Jede Suchmaschine verwendet zur Bewertung der Webseiten so genannte Algorithmen“. Es sind viele komplexe Funktionen, die ständig erweitert werden. Sie entscheiden darüber, an welcher Position eine Webseite bezüglich einer bestimmten Suchanfrage stehen wird. Da Suchmaschinen aber nie ihre genauen Algorithmen veröffentlichen, kann man nicht mit Gewissheit sagen, welche Faktoren den größten Einfluss auf den Rank einer Webseite haben.


5. Die Bewertungsfaktoren sind in zwei Kategorien geteilt:

'On-Page-Faktoren' (Seitenintern), sind Kriterien, die direkt mit der Seite zusammenhängen, also Inhalte, Überschriften, Titel, Struktur, Bilder, Videos, Programmierung, interne Links werden für die zu optimierenden Keywords geändert bzw. angepasst.


'Off-Page-Faktoren' (Seitenextern), sind vor allem das Surfverhalten und der PageRank.
Surfverhaltenbedeutet, die Anzahl und vor allem die Aufenthaltsdauer der Besucher auf Ihrer Webseite. Wenn ein Besucher auf eine einladende, gut strukturierte Seite kommt und auch die passende Information zu seinem Suchbegriff findet, wird er länger verweilen und vielleicht wiederkommen. Weiterhin gehören zu den  Off-Page-Faktoren: Artikel in Blogs, Backlinks, Bookmarks, Webkataloge usw. Hier ist auch von Vorteil, wenn die entsprechenden Backlinks von Seiten mit ähnlichem Inhalt kommen.


Wenn Ihre Webseite regelmäßig neue externe Verweise erhält, deutet dies darauf hin, dass Ihre Seite interessant ist und neue Informationen zu bieten hat. Jeder Verweis wird von den Suchmaschinen unterschiedlich bewertet bzw. gewichtet. So kann es durchaus sein, dass Ihre Webseite mit nur wenigen, aber dafür qualitativ hochwertigen Verweisen von Seiten mit einem hohem PageRank, höher gelistet wird, als eine Webseite die zwar viele, aber schwächere Verweise erhält. Hat man ein gesundes Netzwerk von guten Seitenverweisen aufgebaut, wird man von den Suchmaschinen mit einer hohen Platzierung sozusagen ausgezeichnet.


Exkurs: Ein Netzwerk-Aufbau geschieht durch Eintragungen bzw. durch Anmeldungen in Katalogen, Verzeichnissen, Kleinanzeigen, Artikelportalen, Newsletter-Verzeichnissen, Blogs, sozialen Netzwerken, Blogverzeichnissen, Portalen, Werbegemeinschaften, gegenseitige Verlinkungen, ausgehenden Verlinkungen. Mit einem guten Netzwerk sind Backlinks (externe Verlinkung) verbunden, die genauso wichtig sind wie guter Text.


6. Was sollte man noch beachten?
Eine Webseite, die regelmäßig erweitert und ausgebaut wird (sog. Homepagepflege), findet bei den Suchmaschinen mehr Beachtung als eine Webseite, die einmal veröffentlicht und dann nicht mehr  eingepflegt wird. Dazu gehören neue Pressemitteilungen, News, Hinweise, Fachkommentare oder die Eingliederung von neuen Links. Ziel soll es sein, die eigene Website für Suchmaschinen interessant zu gestalten. Nur interessante Webseiten haben gute Chancen, gut gelistet zu werden (auf den ersten Seiten der Suchergebnisse). 


Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin
Web.: http://wilderichdalwigk.com     Web.:http://traffic-marketing-blog.de
 

      

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