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11. Juni 2016 6 11 /06 /Juni /2016 16:30

Es macht kaum einen Unterschied, ob eine Seite 4sec oder 5sec lädt. Erst wenn der Blog deutlich zu lange lädt, sollte gehandelt werden. Und natürlich kommen User bei einer schlechten Ladezeit auch nicht unbedingt wieder - oder verlassen den Blog noch während der Ladezeit.

Plugins
Schlecht programmierte Plugins sind in WordPress-Blogs oft ein Grund für schlechte Ladezeiten. Deshalb sollte man wirklich nur Plugins einsetzen, die man wirklich benötigt.

Werden zu viele Plugins verwendet, so wird die Ladezeit verringert: denn es werden alle Plugins seitens des Server geladen und letztendlich ständig im Hintergrund bereitgestellt (Zugriff auf Datenbank). Dies gilt übrigens auch für Websites.

Plugins sind zwar notwendig, aber nicht unbedingt alle erdenklichen Plugins installieren, sondern was wirklich benötigt wird.

Datenbank
Die Datenbank eines WordPress-Blogs kann mit der Zeit langsamer werden. Deshalb sollte man hier ein Pflege-Plugin nutzen, wie z.B. “
WP Optimize“.

Um die Zugriffe auf die Datenbank zu verringern, wird ein Cache-Plugin genutzt. Dieses speichert eine aufgerufene Seite für eine bestimmte Zeit. Beim nächsten Aufruf dieser Seite wird die “fertige” Seite angezeigt. Somit muss nicht jedes Mal die Seite aufwendig erzeugt werden und man erspart sich viele Datenbank-Zugriffe. Ich nutze das Plugin “Super Cache“.

Skripte
CSS- und JavaScript-Dateien sollten nur dann verwendet werden, wenn man diese benötigt. Die Google-Richtlinien-Pagespeed legen einen großen Wert auf eine Minimierung solcher Skripte. Wenn erforderlich, kann mit Hilfe des Plugins “
minify” Daten komprimiert werden.

Theme
Einige Themes haben eine lange Ladezeit. Zum Beispiel sind viele kostenlose Themes nicht gut programmiert. Durch ausprobieren verschiedener Themes kann man die Ladezeit feststellen - oder man nimmt einen Einblick auf die Speicherbelegung auf den Server (mittels FTP-Programm, z.B. FilaZilla).

Mit Hilfe der Website Google Webmastertool / Service „PageSpeed“ kann die eigene Seite getestet werden. Neben den Ergebnissen zur Ladezeit erhalten Sie noch weitere Optimierungshinweise. Die Google-Richtlinien sollten beachtet werden.

Bilder
Es werden z. B. Bilder von der Digitalkamera verwendet, ohne diese zu komprimieren. Bilder mit HTML in Höhe und Breite zu verändern, bringt keinen Erfolg. Bilder sehen zwar klein aus, aber sie haben noch genau die gleiche Daten-Größe. Bilder müssen insofern skaliert / komprimiert werden (z.B. mit Microsoft Picture Manger). Ich skaliere grundsätzlich alle Bilder!

Zudem sollten so wenige Bilder wie möglich im Blog eingegliedert werden.

 

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin

Website: http://wilderichdalwigk.com

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