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7. August 2016 7 07 /08 /August /2016 16:32

Nach den Grundlagen der Suchmaschinen-Optimierung gibt es absolute Tabus, die Sie auf Ihrer Seite auf keinen Fall anwenden sollten und deren Anwendung Sie im extremen Fall sogar Ihre Listung in den Such-ergebnissen kosten kann. Hierzu sind die Google-Richtlinien eine gute Orientierung ebenso die von Yahoo oder Bing.

Was nicht geht:

 

  • Keywordstuffing - Keyworddichte mehr als 10 %, ständige Wiederholungen
  • Cloaking - den Suchmaschinen Robots werden andere Inhalte (Content) zur Verfügung gestellt als den Usern.
  •  Doorway Seiten -Seiten die rein für Suchmaschinen erstellt werden, in der Regel jedoch keinen sinnvollen Inhalt bereitstellen. Häufig werden diese vom Benutzer gar nicht wahrgenommen, da eine sofortige Weiterleitung zur eigentlichen Zielseite erfolgt.
  •  Versteckte Inhalte -Für Menschliche Besucher wertlose Texte, die hinter Grafiken versteckt oder per Style Anweisungen ausgeblendet werden.
  • Linkspam oder Linkfarmen -Nutzung von Pagerankdiensten oder Linkfarmen, die nur dazu gedacht sind, Links zu generieren. Ebenso fällt das Kaufen von Links unter Linkspam und kann zu einer drastischen Abwertung der eigenen Website führen.

Alle diese Möglichkeiten funktionieren kurzzeitig und können Ihnen im extremen Fall binnen weniger Stunden sehr hohe Platzierungen in den Suchergebnissen bringen. Diese Praktiken können zu einer Abwertung Ihrer Seite oder gar zu einem Ausschluss aus den Suchergebnislisten führen.

Autor: Wilderich von Dalwigk, Eutin
Mehr Infos unter: http://wilderichdalwigk.com

 

 

 

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5. Juli 2016 2 05 /07 /Juli /2016 10:29

Ausgangssituation

Wenn User Suchanfragen stellen, ein Ergebnis anklicken, dann den Zurückbutton benutzen, um zum nächsten Ergebnis zu gelangen und dies wiederholen,  nennt sich das „Pogo Sticking“  (bedeutet: hüpfend fortbewegen).

Anhaltendes, immer wiederkehrendes anklicken anderer Seiten signalisiert jedoch den Suchmaschinen, dass kein relevanter  Content bereitstellt wird bzw. die User kein gewünschtes Ergebnis erhalten haben. Dies führt in der Konsequenz zu einem schlechteren Ranking, auch für Ihre Seite, wenn Sie kein passendes Ergebnis liefern.  Auch wenn auf Ihrer Seite laufend „herum geklickt wird“, nennt man dies wie zuvor erwähnt  „Pogo Sticking“.

Anmerkung: die Verweildauer beschreibt den längeren Besuch einer Seite (ob Hauptseite oder Unterseite), nicht das ständige Herumklicken bzw. Wechseln der Seiten. [Definition Google ]

Anmerkung: scrollen -  ein scrollen zeigt, dass der Text gelesen wird. Wenn ein relativ langer Text gelesen wird, erhöht sich die Verweildauer. Und dies können die Suchmaschinen erkennen! Im Umkehrschluss: Text ohne Mehrwert wird weg-geklickt, guter und nützlicher Text wird gelesen!

Anmerkung: die Länge der Texte sollten mindestens 400 Wörter beinhalten. Zumal in längeren Texten auch mehr Platz für Schlüsselwörter sind.
Dies bedeutet, dass schon die Hauptseite „fesseln“ muss, dass diese Seite bereits ein Ergebnis liefern muss, dass der User ein Websiten-Wechsel nicht in Erwägung zieht! – zumindest zu einem späteren Zeitpunkt.

Maßnahmen
Sie sollten insofern allen Usern eine hervorragende User Experience (Nutzererlebnis oder Nutzungserlebnis   ) bieten. Guter, relevanter, aussagefähiger  Content sollte zur Verfügung gestellt werden. Aktuelle Standards sind anzuwenden.  Alle negativen Einflüsse wie Pop-ups, Intros, Umfragen, Downloads, etc sind zu vermeiden. Beispiel: Eine riesige Bannerwerbung, die sich sukzessive über das Display schiebt und jede Interaktion verhindert, ist zu vermeiden. Dies führt zu einer erhöhten Bounce Rate (Absprungrate). Einfach nur wahllos Inhalte zu generieren und Links auf Linkfarmen für einen Ranking-Boost  (Rangordnung, Bewertung steigern) zu platzieren war gestern! Ihr Content sollte also einen echten Mehrwert und Nutzen liefern und gut durchdacht sein.

Legen Sie Ihren Fokus auf folgenden Kriterien:

  • Einzigartigkeit -Content taucht im Internet nur einmal auf
  • Relevanz  - Suchmaschinen erkennen relevante Inhalte und interpretieren sie als solche
  • Hilfestellung - löst die Suchanfrage auf einen Klick
  • Nützliches Unikat - stellt Informationen zur Verfügung, die sonst nicht erhältlich sind
  • User Experience - eine makellose UX sollte sichergestellt sein (Responsive oder Adaptive Design = (Eine Responsive Website orientiert sich an dem Design und nicht an der Größe eines Displays oder den Viewports. Bei einer Adaptive Website steht das Endgerät an erster Stelle und bei einer Responsive Website das dynamische Layout und der perfekt arrangierte Content)
  • Qualität geht vor Quantität  - Quantität gibt es genug im Internet, qualitative Texte jedoch weniger!


Einzigartiger Text
Einzigartiger Text bietet klare Vorteile: Er ist googlegefällig und kann einen höheren Mehrwert für User bieten als ein Copy+Paste.

Mit Inhalten, die so nirgendwo sonst im Netz zu finden sind, erzielen Sie ein besseres Ranking. Warum Suchmaschinen Einzigartigkeit belohnen, liegt auf der Hand: niemand mag Plagiate, Double Content  (geklauter Text) oder Kopien. Eine Webseite, die sich die Liste hinaufmogelt, indem sie die Inhalte einer anderen, erfolgreicheren Seite benutzt, nutzt ausschließlich ihren Betreibern.

Hingegen ist bei jemanden, der sich die Mühe macht, seinen Nutzern eigens für sie geschriebene Texte, (interaktive) Grafiken, Fotos, Videos oder Anwendungen, von einem hochwertigeren Endergebnis auszugehen.

Weitere-Faktoren
Die Zeiten, in denen SEO eine einfache Disziplin war, sind vorbei. SEO ist sehr viel umfangreicher geworden als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Veraltete SEO-Methoden, die früher schnell zum Erfolg führten, führen heute unter Umständen zu einem schlechten Ranking, wenn nicht sogar zur Sand Box. Heute gilt: die neuesten Algorithmus-Updates berücksichtigen. (siehe Google Richtlinien)
Zusätzliche einflussnehmende Ranking-Faktoren sind neben den oben genannten:

  • Mobile (siehe Google Webmaster-Tool)
  • Webspam (siehe Google-Richtlinien)
  • Social Media (XING, Linkedin, Twitter,..)
  • Internationalisierung (mehrere Sprachen)
  • Design und User Experience ( Responsive oder Adaptive Design)
  • Performance (Technischer Aufbau; Verlinkung, Usability)
  • Lokalisierung (Standort, Google Map, GEO-Daten)
  • Erreichbarkeit (Kontaktdaten)
  • E-Mail (Erreichbarkeit durch eine echte Mail-Adresse)
  • Presse und PR (eigen Pressearbeit, Blog, Werbung)

 

Weitere Informationen unter http://traffic-marketing-blog.de
Tipps unter: http://wilderichdalwigk.com

 

Autor: Wilderich von Dalwigk, Eutin

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11. Juni 2016 6 11 /06 /Juni /2016 16:30

Es macht kaum einen Unterschied, ob eine Seite 4sec oder 5sec lädt. Erst wenn der Blog deutlich zu lange lädt, sollte gehandelt werden. Und natürlich kommen User bei einer schlechten Ladezeit auch nicht unbedingt wieder - oder verlassen den Blog noch während der Ladezeit.

Plugins
Schlecht programmierte Plugins sind in WordPress-Blogs oft ein Grund für schlechte Ladezeiten. Deshalb sollte man wirklich nur Plugins einsetzen, die man wirklich benötigt.

Werden zu viele Plugins verwendet, so wird die Ladezeit verringert: denn es werden alle Plugins seitens des Server geladen und letztendlich ständig im Hintergrund bereitgestellt (Zugriff auf Datenbank). Dies gilt übrigens auch für Websites.

Plugins sind zwar notwendig, aber nicht unbedingt alle erdenklichen Plugins installieren, sondern was wirklich benötigt wird.

Datenbank
Die Datenbank eines WordPress-Blogs kann mit der Zeit langsamer werden. Deshalb sollte man hier ein Pflege-Plugin nutzen, wie z.B. “
WP Optimize“.

Um die Zugriffe auf die Datenbank zu verringern, wird ein Cache-Plugin genutzt. Dieses speichert eine aufgerufene Seite für eine bestimmte Zeit. Beim nächsten Aufruf dieser Seite wird die “fertige” Seite angezeigt. Somit muss nicht jedes Mal die Seite aufwendig erzeugt werden und man erspart sich viele Datenbank-Zugriffe. Ich nutze das Plugin “Super Cache“.

Skripte
CSS- und JavaScript-Dateien sollten nur dann verwendet werden, wenn man diese benötigt. Die Google-Richtlinien-Pagespeed legen einen großen Wert auf eine Minimierung solcher Skripte. Wenn erforderlich, kann mit Hilfe des Plugins “
minify” Daten komprimiert werden.

Theme
Einige Themes haben eine lange Ladezeit. Zum Beispiel sind viele kostenlose Themes nicht gut programmiert. Durch ausprobieren verschiedener Themes kann man die Ladezeit feststellen - oder man nimmt einen Einblick auf die Speicherbelegung auf den Server (mittels FTP-Programm, z.B. FilaZilla).

Mit Hilfe der Website Google Webmastertool / Service „PageSpeed“ kann die eigene Seite getestet werden. Neben den Ergebnissen zur Ladezeit erhalten Sie noch weitere Optimierungshinweise. Die Google-Richtlinien sollten beachtet werden.

Bilder
Es werden z. B. Bilder von der Digitalkamera verwendet, ohne diese zu komprimieren. Bilder mit HTML in Höhe und Breite zu verändern, bringt keinen Erfolg. Bilder sehen zwar klein aus, aber sie haben noch genau die gleiche Daten-Größe. Bilder müssen insofern skaliert / komprimiert werden (z.B. mit Microsoft Picture Manger). Ich skaliere grundsätzlich alle Bilder!

Zudem sollten so wenige Bilder wie möglich im Blog eingegliedert werden.

 

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin

Website: http://wilderichdalwigk.com

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28. Mai 2016 6 28 /05 /Mai /2016 16:33

Hallo, 

vor zwei Wochen habe ich eine Einladung zu einem  Online Marketing Webinar erhalten. Darin habe ich exklusive Einblicke in ein System bekommen. Es wird eine fertig eingerichtete Online-Business-Plattform zur Verfügung stellt.

Am Sonntag, den 29. Mai 2016, um 10:00 Uhr geht dazu das zweite offizielle Video online.

 

Das musst du dir einfach anschauen. Es ist das erste System in Deutschland, das alle Komponenten für ein eigenes Online Business von Beginn an mitbringt: rine Blog-und-Marketing-Webseite, eigene Online Kurse mit Mitgliederbereich, Zahlungs-abwicklung und Rechnungserstellung, ein eigenes Partnerprogramm, E-Mail-Marketing und mehr.

Schau es dir mal an und reserviere am besten unverbindlich einen der 200 Plätze, bevor sie weg sind.


Liebe Grüße,
Wilderich von Dalwigk

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13. Mai 2016 5 13 /05 /Mai /2016 19:36

Das Internet ist seit langem nicht mehr nur eine reine Informationsplattform über gewisse Themen.  Die Internetuser sind mittlerweile sehr aktiv, um ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen und in einen Dialog zu treten. Statische Werbestrategien im Internet haben ausgedient. Je dynamischer die Internetuser reagieren, desto wichtiger wird es für Produkt- oder Dienstleistungsanbieter, in die Marketing-Strategie die Ergebnisse einer Web-Analyse einfließen zu lassen. 


Das Internet ist ein Käufermarkt, von daher gesehen ist grundsätzlich auf die Bedürfnisse, Vorstellungen oder Probleme der User bzw. Kunden abzustellen. Wichtig ist bei der Analyse,  die genaue Besucherzahl der Website zu kennen. Es gibt Tools, die genau prüfen können, ob Besucher nur kurzfristig (unter fünf Sekunden) auf Ihrer Website geblieben sind (in Fachkreisen als unechte Besucher benannt), ob die Besucher länger als 20 Sekunden Ihre Seite besucht haben (echte Besucher) und ob Besucher nicht nur Ihre Hauptseite sondern auch Ihre Unterseiten besucht haben.


Ist die Besucherzahl bekannt, kann man den nächsten Schritt einplanen und eine weitere Frage beantworten: woher kommen die Websitebesucher? Werden sie von Google weitergeleitet oder haben sie auf ein bestimmtes Werbebanner oder auf einen Textlink reagiert? Mit diesen Informationen lassen sich künftige Marketing-Aktionen und gezielte Verbesserungen planen und umsetzen.


Mit welchen Keywords / Schlagworten wurde bei verschiedenen Suchmaschinen gesucht? Mit der Antwort auf diese Frage können die Keywords der eigenen Firmenseite angepasst werden, um noch besser über Suchmaschinen gefunden zu werden. Flankierend sollten andere Keywords gesucht werden, entweder mit Google-Keyword-Tool, Google Analytics, durch Trends oder man untersucht die Quellcodes der Mitbewerber.


Welche Einzelseiten der Internetseite werden häufiger angeklickt als andere? Mit passenden Antworten kann man erfahren, was die Internetnutzer auf der Seite suchen und das Webangebot kann entsprechend angepasst werden. Internetuser suchen i.d.R etwas spezielles, insofern gilt es, zielgenaue Antworten geben zu können. Reichen die Ergebnisse der Tools nicht aus, können Umfragen weitere Ergebnisse liefern

Kritisches: 
Web-Analyse-Tools liefern eine Flut an Informationen. Man tut gut daran, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die meisten Web-Analyse-Tools liefern allerdings auch Unmengen an Informationen, die häufig nur für Verwirrung sorgen. 

Autor: Wilderich von Dalwigk, Eutin

Web.: Coaching

Artikel überarbeitet

Published by Dipl- Kfm. Wilderich von Dalwigk Wilderich von Dalwigk - in Analysen Dienstleistung Tools
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17. April 2016 7 17 /04 /April /2016 15:33

Ein- und ausgehende Verweise

Die Anzahl und Qualität an Verlinkungen, die von Ihrer Website auf eine externe Website führen sowie die eingehenden Links (Backlinks bzw. Rückverweis), die wiederum von einer externen Website zurück auf Ihre eigene Webseite verweisen, bestimmen aus Sicht der Suchmaschinen deren Wert.

Es gibt dazu zahlreiche Verzeichnisse, in denen Sie Ihre Website oder Ihr Blog eintragen können, ohne zwingend einen Backlink setzen zu müssen. Ein Link von einem Verzeichnis ist grundsätzlich ein wertvoller Link. In vielen Suchmaschinen wird die Anzahl der Rückverweise als Indiz für die Linkpopularität oder Wichtigkeit einer Webseite verwendet. Auf die Backlinks hat der Betreiber der Webseite in der Regel keinen direkten Einfluss.

Ihre Webseite muss gute Rückverweise im Internet haben. Nur mit diesen (Empfehlungen, Verweise etc), also Rückverweise von anderen Webseiten die auf Ihre Internetseite, haben Sie Erfolg. Hierbei sollten Sie auch darauf achten das Sie themenrelevante Rückverweise haben. Also Empfehlungen von Webseiten die ähnliche Inhalte oder Content aufweisen. Natürlich sind auch themenfremde Rückverweise wichtig und stärken Ihre Website und Ihr Ranking in den Suchmaschinen.

Linkbuilding
Gemeint ist damit der gezielte Aufbau eines Backlink- oder Rückverweis-Netzwerkes mit anderen, zumeist themenrelevanten Seiten. Allerdings sollte man es bei dieser Art der Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht übertreiben. Auch wenn es sich stets positiv auswirkt, sehen dies Google und Co. oft als künstliches „Pushen“ an und strafen sämtliche Betroffene durch eine schlechtere Platzierung ab, wenn ein übertriebenes Linkbuilding betrieben wird. Von daher sollte immer eine gewisse Ausgewogenheit berücksichtigt werden. Mehr als 100 ausgehende Links von der eigenen Website werden als „Pushen“ betrachtet.

Hinweis
Man sollte sich nicht gleichzeitig in alle Blogverzeichnisse eintragen, sondern dies zeitlich versetzt durchführen. Denn dies könnte - wie oben bereits erwähnt - als "Pushen" gewertet werden.

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin

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5. April 2016 2 05 /04 /April /2016 13:51

Suchmaschinen bewerten nicht nur die Qualität einer Webseite, die Ladegeschwindigkeit sondern auch die Aktualität. Die Aktualität entscheidet oft darüber, wie hoch Ihre Seite in den Suchergebnissen berücksichtigt wird.

Kriterien für einen hohen Einstieg in die Suchergebnisse
•Aktuelle Inhalte, Inhalte zu Trendthemen
•Viele gleichzeitige Empfehlungen aus sozialen Netzen
•Veröffentlichung von Pressemitteilungen, News und Blogartikel über die Seite
•Die Seite unterscheidet sich deutlich von anderen Seiten.


Kriterien für eine dauerhaft gute Platzierung
•Hohe Qualität der Inhalte
•Keinen doppelten Content
•Keinen Contentklau
•Viele eingehende Links von seriösen Webseiten
•Lange Verweildauer der Besucher auf der Seite
•Geringe Absprungrate der Besucher (Besucher springen nicht gleich wieder zu den Suchergebnissen zurück)
•Viele Besucher klicken in den Suchergebnissen auf den Link zu Ihrer Seite
•Besucher kehren immer wieder zurück
•Stetige Zunahme von eingehenden Links von anderen seriösen Webseiten
•Gute Besucher-Bewe
rtungen.

Im Ergebnis sei festgehalten, dass eine ständige „Pflege“ der Website oder des Blogs zu fordern ist. Nur durch die regelmäßige Überprüfung kann man den Anforderungen der Suchmaschinen gerecht werden. Gute Hilfen bzw. gute Informationen für Verbesserungsmaßnahmen und Korrekturen dabei sind Prüfprogramme wie Seitwert.de oder Seittest.de.


Kriterien für eine schnelle Abstufung
•Hohe Absprungraten (Besucher verlassen die Seite schnell wieder und kehren nicht zurück)
•Eingehende Links von vielen unseriösen Seiten; eingehende Links, die gekauft oder getauscht sein könnten
•Nur wenige Besucher klicken in den Suchergebnissen auf den Link zu Ihrer Seite
•Kopierte Texte und Inhalte
•Lange Lade- und Antwortzeiten
•Seite ist oft nicht erreichbar
•Schlechte Besucher-Bewertung

Nur wer ein klares Bild davon hat, wie sich die eigene Reputation durch die eigene Website (Blog) im Netz entwickelt, wird auch in der Lage sein, diese positiv zu steuern und frühzeitig negative Einflüsse gezielt abzuwehren.

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin

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22. April 2014 2 22 /04 /April /2014 20:23

Fehler vermeiden


Nachfolgend werden einige Fehler dargelegt, die im Bereich Webdesign vermieden werden sollten. Dabei geht es um Benutzerfreundlichkeit und  Ladegeschwindigkeit der Website.


Fixes Layout
Ein fixes Layout mit mehr als 1000 Pixel in der Breite wirkt sich negativ aus.  Bei einer Überschreitung dieser Zahl um nur wenige Einheiten entsteht bei einer Bildschirmauflösung von mehr als 1000 Pixeln Breite ein horizontaler Scrollbalken. Dies ist nicht  benutzerfreundlich und verleitet den Benutzer dazu, die Seite zu verlassen.


Header
Die Einrichtung des Headers mit mehr als 300 Pixeln führt dazu, dass bei niedrigeren Auflösungen der Inhalt der Seite nicht sofort sichtbar wird. Der Benutzer muss in diesem Falle zuerst runter scrollen, damit er den Inhalt sehen kann.


Footer
Es ist zu empfehlen, sich nach einer Mindesthöhe für den Footer der Website zu entscheiden. Wenn der Content bis ans untere Ende der Seite reicht und kein Footer vorhanden ist, wird der unterste Bereich an den Rand des Browserfensters "gedrückt". Dies ist für jeden Benutzer / User unangenehm und verleitet zum Wechseln der Seite.


Keinen Abstand zum Fensterrand
Dasselbe gilt für den Abstand des Inhalts zu den Seiten des Fensters. Wenn der Fliesstext gleich mit dem ersten Pixel vom linken Bildschirm-rand beginnt, wird das Lesen genauso erschwert.


Bild als Hintergrund
Ein Bild / eine Grafik als Hintergrund sollte vermieden werden.  Wenn jedoch ein Bild oder ein Hintergrund erscheinen „muss“, sollte der Hintergrund einfarbig sein, nicht allzu grelle Farbverläufe oder ein nicht störendes Muster verwendet werden.  Auch die Farbwahl ist wichtig: rote Schrift auf blauen Hintergrund oder zu kleine Schrift und dann noch in grauer Farbe „stört“ das Auge des Lesers. „Der Leser sollte Lust am Lesen haben“


Große Datenmengen
Oft werden Bilder nicht komprimiert / skaliert, so dass große Datenmengen geladen werden müssen. Diese behindern die Ladegeschwindigkeit einer Website.  Zu große Dateien benötigen auch beim Client viele Ressourcen.


Aufbau der Website
Oft werden Websites so aufgebaut, dass man den Inhalt erst einmal ausfindig machen muss. Zum Beispiel: eine Webseite wurde mit Navigationsbereichen gestaltet (Tabletts), zudem mit  Werbeanzeigen oder mit  Widgets bestückt, der Leser muss sich erst mühselig orientieren, um Inhalte zu finden. Dies kann die Lust des Lesers minimieren, gerade diese Seite weiter zu betrachten.  Der Leser will schnelle, zielgenaue Informationen erhalten. Langes  und mühseliges Suchen, insbesondere auf der Hauptseite (Homepage) verleitet zum Wechseln.


Eine Website sollte mithin benutzerfreundlich, übersichtlich, zielorientierend und mit wenig Werbung gestaltet werden. Werbung ist  zwar wichtig, aber weniger ist oftmals mehr.  Zu bedenken ist, dass Werbung oft nervt.

 

 

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin


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Web:  http://wilderichdalwigk.com 

Blog:  http://traffic.wvd-beratung.de

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23. Januar 2014 4 23 /01 /Januar /2014 17:44

CMS - Kostenlose Anwendungen


Allgemein

„Ein Content-Management-System (CMS) ist ein Anwendungsprogramm, welches gemein-schaftliche Erstellung und Bearbeitung von Text- und anderen Multimedia-Dokumenten („Content“) ermöglicht und organisiert“. (Quelle: wikipedia.de, zitiert)

„Content-Management-Systeme (CMS) sind Systeme für die Verwaltung und Administration von Content, insbesondere von Website-Inhalten. Sie halten die Daten medienneutral bereit und stellen den Content den verschiedenen Präsentationsplattformen zur Verfügung. Im Laufe der Jahre haben sich CMS-Systeme von Web-Tools zur Erstellung und Pflege von Websites und Web-Inhalten zu übergreifenden Informationsplattformen entwickelt, auf denen alle Aspekte des E-Business abgewickelt werden. Solche webbasierten Systeme werden auch als Web Content Management System (WCMS) bezeichnet“. (Quelle: www.itwissen.info, zitiert).


Wer im Intenet eine professionelle Website ode einen Blog betreiben will, kommt um eine Entschgeidung zu einem CMS-System nicht herum. Nachfolgend habe ich einige wertvolle Informationen zusammen gestellt.


CMS - WYSIWYG-Editor

Der wichtigste Teil jeden CMS ist der Editor. Beiträge werden dort CMS-typisch mit einem WYSIWYG-Editor erstellt, welcher alle notwendigen Funktionen mitbringt. So können Texte in Links, Listen, vorformatierte Muster umgewandelt, Medien eingebunden oder Texte aus Word übernommen werden sowie einiges mehr. Natürlich lässt sich im Editor auch zwischen Visual- und HTML-Ansicht umschalten.  Für die User, die lieber mit der Visual-Oberfläche arbeiten wollen, steht der Tinymce-Editor zur Verfügung, welcher standardmäßig nur mit den nötigsten Funktionen daherkommt, eine Erweiterung erfolgt  mit dem Plugin TinyMCE Advanced.


Die besten CMS-Systeme

Grundsätzlich lassen sich CMS-Systeme in folgende Anwendungsfelder gliedern:

Web-Content-Management: diese dienen der gemeinsamen Erstellung, Bearbeitung, Verwaltung und Veröffentlichung von Seiten und Inhalten (Texte, Bilder oder Multimedia-Inhalte).


Blog Publishing/News: Systeme für das Erstellen eines Blogs sollten Artikel, Kategorien, logische Verknüpfungen, zeitgesteuerte Veröffentlichungen sowie Web-2.0-Funktionen bieten.

Social Publishing/Communities: Der Fokus liegt auf der Entwicklung von Web-Communities, in denen die Funktionsumfänge über die Standardfunktionen der Inhaltsverwaltung hinausgehen. Die Community-Mitglieder können gemeinsam Inhalte erstellen.


Vorteile eines Content Management Systems

Sie benötigen keine HTML, PHP, Flash oder sonstigen Kenntnisse.

Sie können Ihre Website selbst mit einem Browser verwalten und Inhalte aktualisieren.

Sie können Inhalte jederzeit selbst ändern.

Vielzahl an Erweiterungen stehen zur Verfügung

Inhalt, Struktur und Design sind vollständig von einander getrennt.

Sie verwenden eine zukunftssichere Technologie (MySQL und PHP).


Überblick -  CMS (kostenfrei, freie Lizenzierung)

Wordpress  -  http://de.wordpress.org/

Joomla  -   http://www.joomla.org/

Drupal  -  http://drupal.org/ 

Typo3  -  http://typo3.org/

 

Wordpress

Wordpress ist die optimale Wahl für alle Blogging- oder News-Portale mit verhältnismäßig einfachen Seitenstrukturen. Hinzu kommt die einfache Integration von Plugins, die Vielzahl kostenloser Themes und eine komfortable Aktualisierung. Suchmaschinenfreundliche URLs  können ohne die Installation von Erweiterungen eingerichtet werden.


Die Administrationsoberfläche des WordPress CMS ist gut gegliedert und überschaubar. Die Medienverwaltung kann direkt aufgerufen werden und bietet einen Überblick über alle Medienformate auf der Internetseite mit Suchfunktion, Sortierung und Zuordnung zu den einzelnen Beiträgen. Das Einfügen von Medien kann direkt über den Editor erfolgen. Dadurch können unnötige Zwischenschritte vermieden werden. Über WordPress können standardmäßig Bilder, Videos, Audiodateien und weitere Medienformate direkt eingefügt und bei Bedarf auch skaliert werden.


WordPress bietet eine einfache Vorschau an, welche direkt in einem neuen Fenster aufgerufen wird und den gewünschten Artikel in dem Layout der Website anzeigt.


Joomla

Joomla ist vor allem in den USA eine sehr verbreitete CMS-Lösung. Die Anzahl der Downloads beläuft sich auf über 15 Millionen. Es stehen eine Vielzahl an Eweiterungen, Plugins und Module zur Verfügung. Diese können über die Website Joomlaos.org abgerufen werden. Joomla bietet neben gut designten und vielzähliger Templates einen übersichtlichen Administrationsbereich, der auch für Anfänger recht einleuchtend ist.


Die Popularität wird auch durch die Mitgliederzahlen von meh als 550.000 Teilnehmern im offiziellen sowie annähernd 150.000 im deutschen Forum deutlich (Stand Ende 2012). Die Installation ist zwar nicht ganz so einfach wie bei Wordpress, aber noch überschaubar und ohne Fachwissen zu bewerkstelligen. Das Gleiche gilt für die Verwaltung der Inhalte, wenn das Prinzip verstanden wurde, dass Inhalte nicht seitenbasiert, sondern objektbasiert verwaltet werden. Die Generierung von Templates ist äußerst bedienungsfreundlich und bietet eine modulare Template-Erstellung durch die dynamische Zuweisung von einzelnen, vordefinierten Inhaltselementen.


Joomla unterstützt grundsätzlich komplexere Seitenstrukturen als Wordpress, ist aber nicht so flexibel wie TYPO3 oder Drupal, da immer nur ein Hauptinhaltselement zugeordnet werden kann. Joomla ist somit optimal für kleinere bis große Seiten, wenn keine Freigabe-Workflows und keine Multidomain-Installationen erforderlich sind.


Drupal

Drupal ist für den Einsatz als Social-Publishing- oder Community-Portal mit dem Schwerpunkt Web 2.0 als Internet, Extranet oder Intranet prädestiniert. Durch den modularen Aufbau können aber auch Portale für Unternehmen und Konzerne realisiert werden.


Neben den Grundfunktionen eines Content-Management-Systems liegt der Fokus von Drupal im Aufbau von Social-Publishing- und Community-Portalen, wo Mitglieder eigene Inhalte erstellen und mit anderen Teilnehmern interagieren können. Die Grundinstallation ist extrem schlank, bietet aber bereits viele Web-2.0- und Community-Features wie zum Beispiel Weblogs, Foren und Tag Clouds. Die Verwaltung der Inhalte erfolgt dabei, wie bei Wordpress und Joomla, objektbasierend. Der modulare Aufbau von Drupal ermöglicht die Umsetzung von individuellen und komplexen Seitenstrukturen. Multidomain-Management ist ein Thema, das Drupal problemlos unterstützt. Die Verwaltung eines Cores mit Erweiterungen und gemeinsamen Benutzern ist in der Multidomain-Umgebung über mehrere Seiten hinweg möglich.


Drupal ist nur für Kunden zu empfehlen, für die die Webpräsenz ein wesentliches Vertriebs-und Marketinginstrument mit kundenspezifischen Erweiterungen ist (z. B. Kundenverwaltung mit aussagefähigem, flexiblem Backoffice), welches ständig technisch pflegen zu lassen dementsprechend auch finanziell unproblematisch ist.


Zur Erweiterung können Module installiert werden. Diese stellen entweder eine ganze Seite dar oder enthalten nur eine kleine Funktion. Derzeit gibt es für die aktuelle Drupal-Version über 3.500 . Drupal-Communities und Drittanbieter bieten weitere Module zum kostenfreien Download an.


Typo3

TYPO3 beinhaltet alle Funktionen, die ein Enterprise-Content-Management-System auszeichnen. In der Grundinstallation wird bereits eine multilinguale Unterstützung mit Fallback-Funktion bereitgestellt. Eine Multidomain-Unterstützung, um mehrere Seiten über eine TYPO3-Installation zu verwalten, wird ebenfalls ermöglicht. Die integrierte Rechteverwaltung ist sehr umfangreich und ermöglicht den Administratoren, unterschiedliche Rollen und Rechte für die Benutzer einzurichten.


Das kostenlose Content Management System TypoLight empfiehlt sich als leistungsstarke Lösung für fortgeschrittene Anwender. Einsteiger hingegen scheitern oft an der komplexen Bedienung. Der modulare Aufbau, die starke Konfigurationssprache Typoscript und die Möglichkeit, Veränderungen des Codes mit XClasses lokal auszulagern, machen TYPO3 nahezu unbegrenzt erweiterbar und anpassbar. Die Installation, Konfiguration und Administration erfordert Fachwissen, um Fehler zu vermeiden.


TYPO3 zeichnet sich durch die Ausrichtung als Enterprise-Content-Management-System aus und spielt seine Stärken vor allem bei größeren und oder komplexen Internet-, Extranet- oder Intranet-Projekten aus.


Bilder und Grafiken werden mit Typo3 nicht über HTML verkleinert, sondern physisch korrekt skaliert. Dadurch brauchen Autoren weder auf Dateigrößen, Grafikformate oder Pixelgrößen Rücksicht nehmen. Bilder können direkt aus den verschiedensten Medien (Digitalkamera, Scanner, CD-ROM etc.) in die Website integriert werden. Dabei übernimmt TYPO3 selbstständig die korrekte und weboptimierte Darstellung.


Als Nachteil bei TYPO3 ist die nicht gerade intuitive und optisch nicht ansprechende Benutzeroberfläche zu nennen, in welche man sich aber einarbeiten kann. Ähnlich wie bei Drupal ist für den Aufbau einer neuen Seite sehr viel möglich und entsprechend ist dieser Aufbau auch arbeitsintensiv.


Schwierig ist auch, dass jede Website ein mit TypoScript erstelltes Template braucht. Hier entsteht ein zusätzlicher Arbeitsschritt, den Experten durchführen sollten.


Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin


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Blog:  http://traffic.wvd-beratung.de 

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10. November 2013 7 10 /11 /November /2013 11:36

Soziale Netzwerke als Empfehlungsmarketing


Definition:
„Empfehlungsmarketing ist ein Instrument der Neukundengewinnung, das durch Mund-zu-Mund-Propaganda und Referenzen zufrieden gestellter Kunden erfolgt. Empfehlungsmarketing findet in der Regel dann statt, wenn ein Kunde besonders mit einem Produkt oder einer Dienstleistung eines Anbieters zufrieden war und darüber seinen Freunden, Verwandten und Kollegen etc. berichtet. Durch die hohe Kundenzufriedenheit versucht das Unternehmen ein positives Image aufzubauen, um auf diese Weise langfristig den Wert des Unternehmens zu steigern. Kundenzufriedenheit wird dann erzeugt, wenn die Erwartungen des Kunden gegenüber des gekauften Produktes oder Dienstleistung mindestens erfüllt oder übertroffen werden“
(Quelle: http://www.onpulson.de/lexikon/1256/empfehlungsmarketing)

Grundsätzlich kann eine Empfehlung von einem Kunden, einer Referenz, aber auch von Bekannten, Netzwerkern oder gar Fremden ausgesprochen werden. Damit dies auch geschieht, wird eine Marketing-Strategie aufgebaut, die dazu führen soll, Personen oder Personengruppen zu„animieren“, Empfehlungen auszusprechen:


Typische Funktionen der Netzwerke sind:
Persönliches Profil, mit verschiedenen Sichtbarkeitseinstellungen für Mitglieder der Netzgemeinschaft oder generell der Öffentlichkeit des Netzwerkes.


Kontaktliste oder Adressbuch, samt Funktionen, mit denen die Verweise auf diese anderen Mitglieder der Netzgemeinschaft (etwa Freunde, Bekannte, Kollegen usw.) verwaltet werden können.


Empfang und Versand von Nachrichten (Messages) an andere Mitglieder.

Empfang und Versand von Benachrichtigungen über Ereignisse (Profiländerungen, eingestellte Bilder, Videos, Kritiken, Anklopfen).


Blogs, Microblogs, Foren, Kommentare.


Einstellen von Artikeln, Fachbeiträgen, Informationen allgemeiner Art oder speziell.


Suchfunktionen.

Mit Hilfe dieser Funktionen kann innerhalb der Sozialen Netze aktiv gearbeitet werden, die nachfolgend intensiver betrachtet werden soll.

Wie kann nun Empfehlungsmarketing für die Sozialen Netzwerke (Social Web / Web2.0) genutzt werden? Dazu möchte der Autor auf einige Bereiche eingehen und Lösungen anbieten bzw. weitere Hinweise geben.



Im Einzelnen
1. Mit den obigen Funktionen, wie z.B. gute Artikel veröffentlichen, gute Kommentare schreiben und ein durchdachtes Posten umsetzen, soll grundsätzlich Vertrauen und Begeisterung erzeugt werden. Geben Sie Ihren Kunden, Ihren Lesern etwas Besonderes zur Hand, dann hat es die Chance, empfohlen zu werden. – und damit auch gute Gründe für eine wohlwollende Mundpropaganda.

Empfehlen Sie sich – noch besser: machen Sie sich empfehlenswert. Nur wer empfehlenswert ist, wird auch weiterempfohlen.

2. Guter Content (Text): versuchen Sie, in Blogs, Artikeln, Gastbeiträgen oder in Wikis guten Text zu wählen - um damit auf sich aufmerksam zu machen und als wesentlicher Aspekt, um sich als Experte zu „outen“. Nur ein Experte kann sich im Internet erfolgreich durchsetzen und damit langfristig Vertrauen aufbauen.

3. Tragen Sie sich in Blog- oder Artikelverzeichnissen ein. Sichern Sie sich Einträge auf Branchenportalen. Stellen Sie Meldungen auf Online-Presseportalen ein. Recherchieren Sie, welches die meistgenutzten Bewertungsportale in Ihrer Branche sind. Posten, bloggen, pingen und twittern Sie. Richten Sie z.B. eine Fanseite bei Facebook ein. Laden Sie Videos bei YouTube hoch. Erstellen Sie einen Wettbewerb oder eine Umfrage, verwenden Sie Podcasts, gute Grafiken, eine Mindmap, Diagramme, Collagen oder Statistiken. Dies sind typische Beispiele einer gut angelegten Kommunikation und damit Ihr Potential, Empfehlungsmarketing richtig umzusetzen bzw. gute Empfehlungen zu erhalten.

Denn wenn keiner „Sie im Internet“ findet, wenn Sie keine Informationsbörse aufbauen, kann auch keiner Empfehlungen aussprechen!

4. Animieren Sie Ihre Kunden bzw. Leser mit folgenden Aufforderungen: „Folgen Sie mir auf Twitter.“ // „Werden Sie Fan auf unserer Facebookseite.“ // „Diskutieren Sie in unserem Forum“ // „Bewerten Sie unsere Website“ Daneben können kostenlose Seminare oder Schnäppchen genauso wertvoll sein wie Gratis-Geschenke.

5. „Google Alerts“ oder „yasni.de“, liefern regelmäßig Online-Informationen, nutzen Sie diese Informationsquellen, bearbeiten Sie diese (Feedback) bzw. reagieren auf diese. Jede Online-Information bietet die Möglichkeit, durch gezieltes Umsetzen der Marketingmethoden ein Empfehlungsmarketing aufzubauen. Dies geht nicht von heute auf morgen, sondern ist ein langfristiger, konstanter; zielorientierter Prozess.

5. Reagieren Sie auf Informationen im Web - auch auf Beschwerden oder auf negative Kommentare. Drehen Sie den Spieß um, und schaffen Sie deren Ärger aus der Welt. Bedanken Sie sich bei denen, die Sie loben.

Hinweis: Ganz wichtig bei negativem Gerede: nichts vernebeln, nichts vertuschen, nur die Wahrheit zählt. Keine Eskalation! Mit etwas Glück werden wackere Fans Sie beschützen. Keine Übertreibungen, so was fliegt jederzeit auf; und dann haben Sie zum Schaden auch noch den Spott.

6. Nur mit Ausdauer, einem gezieltem Marketing und mit regelmäßigen Veröffentlichungen, mit posten, pingen oder twittern etc. ist ein gutes Empfehlungsmarketing für Ihr Geschäft, für Ihre Idee umzusetzen. Die Vielseitigkeit der Maßnahmen machen „den Kohl fett“.

Autor: Dipl. Kfm. Wilderich von Dalwigk, Eutin


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